Zuversicht - auch im Homeoffice

Frank Muchlinsky bleibt zuversichtlich. Heute wagt er sich an das perfekte Outfit für das Arbeiten im Homeoffice.
31.03.2020
Krankenhausseelsorge
Die Corona-Pandemie stellt auch die Krankenhausseelsorge vor neue Herausforderungen. Im Interview spricht Anne Heimendahl, Landespfarrerin für Krankenhausseelsorge der EKBO, über die körperliche Distanz zu Patient*innen, neue Medien der Seelsorge und die Chancen der Krise.
30.03.2020
Franziska Hein
Hausandacht in der Corona-Krise
Die Gebetsaufrufe häufen sich derzeit im Internet. Nicht nur Religionsgemeinschaften laden zum öffentlichen Gebet ein, auch Nutzer sozialer Netzwerke bekennen, dass sie beten. Manche glauben nicht mal an Gott.
30.03.2020
Michael Ridder
die letzte Klappe der Lindenstraße
Das TV-Publikum hat der Kultserie "Lindenstraße" am Sonntag die letzte Ehre erwiesen. Die Einschaltquote von 4,09 Millionen Zuschauer lag deutlich über dem zuletzt erreichten Schnitt. Die Kulissen der Serie wandern nun ins Museum.
Tageslosung
Jene, die fern sind, werden kommen und am Tempel des HERRN bauen.
Sacharja 6,15
Durch Jesus Christus werdet auch ihr mit erbaut zu einer Wohnung Gottes im Geist.
Epheser 2,22
Thema
Vorschaltbild 7WO Challenge 5
31.03.2020
Frank Muchlinsky bleibt zuversichtlich. Heute wagt er sich an das perfekte Outfit für das Arbeiten im Homeoffice.
Mensch sitzt am Meer.
29.03.2020
"Meine Zuversicht ist bei Gott" ist das Motto der fünften Fastenwoche und beruft sich auf die Verse 2 bis 8 von Psalm 62. Gerlinde Feine und Ina Brinkmann stellen Euch hier ihren persönlichen Impuls dazu vor.
Pfarrerin Sandra Menzel vor dem „Café International“ in Büchenbeuren.
26.03.2020
Pfarrer im Hunsrück haben immer mal wieder Geflüchtete vor der Abschiebung geschützt. Ein Landrat hat sie deswegen angezeigt.
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25.03.2020
"Beten wirkt entzündungshemmend für die Seele." Frank Muchlinsky in seiner 5. Fastenmail zur Fastenaktion Sieben Wochen Ohne
Blogs
30.03.2020 - 08:00
Beatrice von Weizsäcker
29.03.2020 - 18:00
Heiko Kuschel
Die Ausgangsbeschränkungen setzen auch in der Kirche eine Menge Kreativität frei.
Online Kirche
Morgenandacht anhören
Predigt lesen
Fragen und Antworten
Lieber Herr Muchlinsky, Erstmal vorab: Ich stamme aus einer Freikirche und habe daher nicht allzu viel Kontakt zu Landeskirchen, also ist mir natürlich bewusst, dass meine Beobachtungen keinesfalls auf alle zutreffen. Man kann schließlich auch nicht alle Freikirchen über einen Kamm scheren. Wenn ich allerdings zur Landeskirche Kontakt hatte, ist mir aufgefallen, dass häufig sehr viel Wert auf weltliche Dinge gelegt wird und die Ewigkeit selten bis gar nicht erwähnt wird. Ein sehr aktuelles Beispiel ist die Stellungnahme der drei großen Kirchen Deutschlands zur Corona Epidemie. In dieser wird der Wert des Glaubens fast ausschließlich auf Mithilfe in der Gesellschaft bezogen und auch Gott selbst wird fast nur im Kontext erwähnt, dass er der Tröster der Kranken ist. Dies ist natürlich nicht falsch, aber persönlich hätte ich mir eher erhofft, zu hören, dass Angst in diesen Tagen unnötig ist, da unser Gott diese Welt überwunden hat. Oder Aufrufe zur Buße und zur Umkehr, da mit dem Tod eben nicht alles vorbei ist. So klang diese Stellungnahme auch nicht viel anders als die Rede der Bundeskanzlerin...Abgesehen davon habe ich schon oft auf die Frage, wozu Kirche eigentlich gebraucht wird, eher die Antwort gehört, dass sie Nächstenliebe predigt, nicht, dass sie den auferstandenen Christus predigt, den die Menschen für ihr Heil brauchen. (Und dass nicht nur von Mitschülern aus dem Reliunterricht, sondern auch von hochrangigen Kirchenvertretern) Ich habe sogar mal einen evangelischen Pfarrer predigen hören, dass Jesus nicht für ihn persönlich gestorben ist, sondern nur für die Menschen zu seiner (also Jesu, nicht des Pfarrers) Lebenszeit. Meine Frage ist nun, wie Sie das, als evangelischer Pfarrer, sehen? Bezieht sich die Kirche zu sehr auf die weltlichen Dinge, die sie tut? Liebe Grüße und Gottes Segen Florentina John
Antwort

Liebe Frau John,

ich kann Ihre Frage gut nachvollziehen. Manchmal ist unsere Kirche vor allem dadurch wahrnehmbar, weil sie sich für andere Menschen einsetzt. Das liegt natürlich zum einen daran, dass Kirche und Diakonie viele Initiativen unterstützen, die sich in erster Linie um das Wohl der Menschen im Hier und Jetzt kümmern. Zum anderen liegt es auch an der Wahrnehmung durch die verschiedenen Medien. Die Tagesschau wird sich nicht dafür interessieren, dass der Ratsvorsitzende der EKD,...

Am Schluss des Apostolischen Glaubensbekenntnis steht: Ich glaube an die Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen. Was bedeutet das?
Antwort

Lieber Michael,

Niemand weiß, was nach dem Tod passiert. Trotzdem bekennen Christ*innen auf der ganzen Welt Sonntag für Sonntag ihren Glauben mit den Worten: „Ich glaube an die Auferstehung der Toten und das ewige Leben.“ Dieses Bekenntnis scheint jedem logischen Denken und allen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen zu widersprechen. Die Frage, was Christ*innen sich unter Auferstehung und ewigem Leben...

Seit ein paar Wochen arbeite ich für die Diakonie - ohne Mitglied in einer christlichen Kirche zu sein. Die Arbeit erfüllt mich, macht mir Spaß und ich tue etwas Nützliches. Mir wurde durch "Blume" gesagt, dass ich die Probezeit nur bestehe, wenn ich Mitglied in einer christlichen Kirche werde. Ich schätze und lebe die christlichen Werte - bin aber in einer kirchenfernen Familie aufgewachsen. Redlichkeit und Ehrlichkeit sind mir wichtig. Wäre es unredlich, für den Traumjob in die Kirche einzutreten?
Antwort

Liebe Olga,

Ihre Situation ist in der Tat verzwickt. Ich weiß nicht, in welchem Bereich Sie genau arbeiten, aber es ist schon richtig: Kirche und Diakonie haben das Recht darauf zu bestehen, dass bestimmte Angestellte Kirchenmitglieder sind. Hier ein Ausschnitt dazu aus den Seiten der Diakonie Deutschland:

Warum braucht die Diakonie ein eigenes Arbeitsrecht?

Weil es Ausnahmefälle gibt, die dadurch entstehen, dass Diakonie und Kirche nicht nur Arbeitgeber, sondern auch eine...

Ostern
Ostern ist das größte aller Feste im Kirchenjahreskreis. Jesus Christus ist auferstanden. Darum hoffen Christen auf das ewige Leben. Das Osterfest beginnt am Gründonnerstagabend mit einem Abendmahlsgottesdienst. Am Karfreitag ist Ruhe, der Gottesdienst zu Jesu Todesstunde um 15 Uhr geht darum, was Jesu Sterben am Kreuz für uns Christen bedeutet. Nach Karsamstag, dem Tag der Grabesruhe Christi. Mit einem Osterfeuer in der Osternacht wird die Auferstehung Christi gefeiert.
 Live-Aufführung der Passionsgeschichte an Karfreitag abgesagt
Wegen der Corona-Pandemie sagt der Privatsender RTL seine TV-Inszenierung zur Kreuzigung Jesu ab. Aufgrund der aktuellen Situation im Land rund um Corona und wegen der fehlenden Planbarkeit der kommenden Ereignisse könne das Event leider nicht stattfinden, wie RTL mitteilte.
Licht in dunkler Jahreszeit
Licht ist überlebenswichtig. In vielen Festen und Bräuchen steht es für Sicherheit, Wärme und für Leben. Die Volkskundlerin Dagmar Hänel spricht über die Bedeutsamkeit von Licht in dunkler Jahreszeit, Winterdepression und über Mariä Lichtmess am 2. Februar.
Multimedia
Glasbildner Johannes Schreiter in der Glaswerkstatt Derix im Taunus.
Am 8. März 1930 wird Johannes Schreiter im Harz geboren. 1949 kriecht er unter Stacheldraht hindurch hinüber in den Westen. Er verletzt sich die Hand. Statt Musiker wird er Maler und Glasbildner, Professor und überzeugter Anhänger Jesu.
Serie
Roter Vorhang mit einem Mikrophon davor.
Jede Woche stellen hier Predigt-Slammer*innen ihren Zugang zu den Wochenthemen von 7 Wochen Ohne vor.
Aktion
evangelisch.de startet permanentes Gebet bis zum Ende der Corona-Krise
Das Corona-Virus verhindert weitgehend, dass Menschen zu einem Gebet zusammen kommen. Dabei tut es gerade jetzt gut, zu wissen, dass auch andere für einen glimpflichen Ausgang der Pandemie eintreten. evangelisch.de ruft ab sofort eine Online-Gebetsgruppe ins Leben. Unter dem Motto "Du bist nicht allein" finden dort Beter*innen zusammen, die für den guten Ausgang der Corona-Krise beten.
Gemeinde/Landeskirchen
30.03.2020
Mit Leidenschaft und unverwüstlichem Optimismus repräsentiert Heinrich Bedford-Strohm die deutschen Protestanten. Auch jenseits von Kirchenmauern setzt er sich für Notleidende und gegen Hass und Hetze ein. Der fromme Enthusiast wird nun 60 Jahre alt.
29.03.2020
In Wolfsburg ist das Coronavirus auf bisher ungeklärte Art in ein Pflegeheim für demenzkranke Menschen eingedrungen. Zwölf von ihnen starben binnen weniger Tage. In Politik und Kirche löst die Entwicklung Besorgnis und Erschütterung aus.