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Gedenken an Selbstverbrennung
Trotz Druck: Kirche distanzierte sich nicht von Brüsewitz
Die Selbstverbrennung von Pfarrer Oskar Brüsewitz am 18. August 1976 stürzte das DDR-Regime in eine Krise. Auf die Kirche wurde Druck ausgeübt, sich von Brüsewitz zu distanzieren. Was zeigen die Akten 50 Jahre danach?
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50 Jahre nach Tod des DDR-Kritikers
Tochter kündigt Dokumentarfilm über Pfarrer Brüsewitz an
Dorothea Eichmann, die jüngste Tochter von Oskar Brüsewitz, war erst 16 Jahre alt, als ihr Vater sich öffentlich verbrannte. In den Wochen nach der Tat erhielt die Familie viel Zuspruch und Trost aus aller Welt.
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Weimer zum Berliner Mauerbau
"AfD und Linke produzieren positive Zerrbilder der DDR"
65 Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer äußert sich Kulturstaatsminister Weimer besorgt über die Sicht auf die Diktatur in der DDR. Auch die SED-Opferbeauftragte Zupke kritisiert, dass Diktatur und Überwachung vergessen werden.
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65 Jahre Mauerbau
Leben an der innerdeutschen Grenze: "Eine verschärfte DDR"
Fast vier Jahrzehnte lang bestimmte das Grenzregime im DDR-Sperrgebiet den Alltag der Menschen an der innerdeutschen Grenze. Frank Pfannkuche erlebte dort, wie Überwachung und staatliche Willkür das Leben bestimmten.
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Nach Mauerbau vor 65 Jahren
Wie der Westen 33.755 DDR-Häftlinge freikaufte
Vor 65 Jahren zementierte die Berliner Mauer die Teilung Deutschlands - und schuf auch ein System, in dem politische Gefangene zur Ware wurden. Tausende kamen frei, weil die Bundesrepublik zahlte.
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Demokratie
"Faschismus lebt von der Verklärung der Vergangenheit"
Ostalgie liegt voll im Trend, sagt der DDR-Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk: Sie geht längst über harmlose Schwelgereien am Küchentisch hinaus, wird politisch instrumentalisiert
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DDR-Kirchengeschichte aufgerollt
Die Selbstverbrennung des Pfarrers Brüsewitz
Neue Akten werfen ein anderes Licht auf die Tat des evangelischen Pfarrers. Die Tat eines "Sonderlings", wie es die DDR-Diktatur darstellte, war es nicht.
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Wiedervereinigung DDR und BRD
"Evangelische Kirchen haben gemeinsames Erbe"
Am 24. Februar 1991 tagten erstmals die Synoden des BEK und der EKD zeitgleich in Berlin. Dies ebnete die Wiedervereinigung der evangelischen Kirchen Ost- und Westdeutschlands.
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Der Leipziger Friedensarbeiter
Theologe Friedrich Magirius gestorben
Friedrich Magirius hat sich Jahrzehnte lang für Frieden und Versöhnung engagiert. Der Theologe war Pfarrer in der DDR, Leipzigs Stadtpräsident, später Ehrenbürger. Er hinterlasst ein Vermächtnis.
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Leipziger Friedliche Revolution
Grundstein für Leipziger Freiheitsdenkmal gelegt
36 Jahre nach der friedlichen Revolution setzt Leipzig ein weiteres dauerhaftes Zeichen der Erinnerung: Im Stadtzentrum entsteht ein neues Denkmal. Es nimmt die Demokratie-Banner und Transparente von 1989 symbolisch auf.
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35. Jahrestag der deutschen Einheit
Kirchen ehren DDR-Bürger für deutsche Einheit
35 Jahre Wiedervereinigung: Die Kirchen erinnern an die bewegenden Jahrzehnte der Trennung – und mahnen zugleich, dass der Weg zu echtem Zusammenhalt noch längst nicht zu Ende ist: Warum das gemeinsame Erinnern heute wichtiger denn je ist.
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Geisendörfer-Preis für Kindermedien
"Fritzi und Sophie": Geschichte einer Mädchenfreundschaft
Die Animationsserie "Fritzi und Sophie" hat in der Kategorie "Kindermedien" den Geisendörfer-Preis gewonnen. evangelisch.de hat mit einem der Regisseure, Ralf Kuluka, über das Projekt gesprochen.
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Geisendörfer-Preis für Online-Format
"Diagnose: Unangepasst" nimmt sich dunkles DDR-Kapitel vor
Eine neue Kategorie beim Geisendörfer-Preis sind die Online-Formate. Der erste Gewinner dieser Klasse ist die Podcast-Serie "Diagnose: Unangepasst". evangelisch.de hat mit einer der Autorinnen, Charlotte Witt gesprochen.
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64 Jahre Mauerbau
Gedenken an DDR-Kinderopfer
Die Berliner Mauer teilte nicht nur eine Stadt, Freunde und Verwandte. Es kamen auch mindestens 140 Menschen ums Leben. Am 64. Jahrestag des Mauerbaus wurde bei einem zentralen Gedenken an in der Spree ertrunkene Kinder erinnert.
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27. Juni, Arte, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "Jenseits der blauen Grenze"
Wer im behüteten Westen aufgewachsen ist, kann das kaum nachvollziehen: Irgendwann wird der Leidensdruck so groß, dass Menschen in der DDR ihre Familien zurücklassen und fliehen. Der Film erzählt die Geschichte von Lena, der Schwimmerin.
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Pfarrer über Corona-Leugner
Rainer Eppelmann warnt vor Geschichtsvergessenheit
Bundesweite Aktion
"Deutschland singt" am 3. Oktober
Weimarer Theologe Edelbert Richter gestorben
EKD-Friedensbeauftragter würdigt Friedensarbeit der Kirchen in DDR
Filmdreh über Honecker-Kirchenasyl hat begonnen
Gedenkort erinnert an Dresdner Sophienkirche
Trauer um Brandenburgs früheren Ministerpräsidenten Stolpe
Ratsvorsitzender sieht Defizite beim Zusammenwachsen der Kirchen
Fernseh-Dokumentation über Leipziger Nikolaikirche
Gründung des DDR-Kirchenbundes jährt sich zum 50. Mal
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