Direkt zum Inhalt
menu
chrismon.de
ein-jahr-freiwillig.de
epd-film.de
fragen.evangelisch.de
gemeindebrief
konfispruch.de
GEP-Leserservice
predigten.evangelisch.de
religionen-entdecken.de
rundfunk.evangelisch.de
Taufbegleiter
taufspruch.de
trauspruch.de
trauervers.de
yeet.de
7wochenohne
menu
Glaube
Kirche
Gesellschaft
Service
Blogs
Video
Audio
DDR
Home
Share this
Share
Pin This
DDR-Bürgerrechtler und Theologe
Steinmeier und Stäblein würdigen Martin Gutzeit
Der evangelische Theologe Martin Gutzeit war aus Sicht des Bundespräsidenten ein Wegbereiter für Freiheit und Demokratie im vereinten Deutschland. Bischof Stäblein würdigte Gutzeit als mutigen Bürgerrechtler.
zum Inhalt
Trauer um Theologen
Pfarrer und DDR-Bürgerrechtler Martin Gutzeit gestorben
Martin Gutzeit war DDR-Wehrdienstverweigerer und gehörte zu den führenden Köpfen der oppositionellen Bürgerbewegung im SED-Staat. Schon vor dem Fall der Mauer beteiligte er sich an der Gründung einer Partei.
zum Inhalt
Gedenken an Selbstverbrennung
Trotz Druck: Kirche distanzierte sich nicht von Brüsewitz
Die Selbstverbrennung von Pfarrer Oskar Brüsewitz am 18. August 1976 stürzte das DDR-Regime in eine Krise. Auf die Kirche wurde Druck ausgeübt, sich von Brüsewitz zu distanzieren. Was zeigen die Akten 50 Jahre danach?
zum Inhalt
Bodo Ramelow: Christen waren Opfer in der DDR
Thüringens Linken-Ministerpräsident zum Verhältnis von Kirche und Staat in der DDR.
zum Inhalt
Pfarrer Oskar Brüsewitz und seine Botschaft an die Welt
Seine Tat schrieb als "Fanal von Zeitz" Geschichte. Die öffentliche Selbstverbrennung des evangelischen Pfarrers Oskar Brüsewitz vor 40 Jahren erschütterte Kirche und Staat. Zum Jahrestag seines Todes sind mehrere Gedenkveranstaltungen geplant.
zum Inhalt
Gegen den Strom
Zwischen 1945 und 1961 gingen eine halbe Million Menschen von der Bundesrepublik in die DDR. Darunter waren zahlreiche Theologen wie der Vater von Angela Merkel.
zum Inhalt
Auf der Suche nach blühenden Landschaften
Paul Langrock fotografierte zwischen 1989 und 1992 den oft desaströsen Zustand der Landschaften und Städte im ehemaligen DDR-Chemiedreieck. 25 Jahre später kehrte er an die selben Orte zurück. Seine Fotografien zeigen die Veränderungen im direkten Vergleich.
zum Inhalt
Aufbruch in neue Welten: Von der DDR in die Schweiz
Der gebürtige Leipziger Jens Spangenberg arbeitet als Seelsorger im luzernischen Littau. Vor 25 Jahren, wenige Monate vor dem Mauerfall, flüchtete er unter lebensgefährlichen Umständen in den Westen.
zum Inhalt
Treue zu Gott statt Phrasen der FDJ
Während CVJMer in Westdeutschland "frisch fromm fröhlich frei" ihren Glauben lebten, mussten die Mitglieder der "Jungen Gemeinde" in der DDR Schikanen über sich ergehen lassen.
zum Inhalt
Plötzlich keine Grenze mehr
Deutschland denkt in diesen Tagen an den 9. November 1989: Vor 25 Jahren fiel die Mauer in Berlin. Prominente wie Margot Käßmann, Atze Schröder und Nikolaus Schneider erinnern sich.
zum Inhalt
"Weder Ochs noch Esel" - Erich Honeckers Realitätsverlust
Im Sommer 1989 waren die Zerfallserscheinungen des DDR-Regimes bereits unübersehbar. Erich Honecker, der mächtigste Mann im SED-Staat, schien davon aber nichts mitzubekommen. Das zeigte er mit einem geflügelten Wort der Sozialdemokratie.
zum Inhalt
"Kirche für die Schwachen"
Vor rund 25 Jahren tagten in der DDR die Synoden. Die Kirchenparlamente stellten sich im Frühjahr 1989 deutlich an die Seite kritischer DDR-Bürger. Sie griffen Themen auf, die im SED-Staat als heikel galten: wie die Reisepolitik oder die Wahlpraxis.
zum Inhalt
"Ich würde es wieder tun": Pastor gab Honecker Kirchenasyl
Zehn Wochen im Jahr 1990 haben Pastor Uwe Holmer berühmt gemacht. Und eine Menge Anfeindungen und Hass eingebracht. Er gewährte 1990 dem gestürzten DDR-Staats- und Parteichef Erich Honecker und seiner Frau Kirchenasyl.
zum Inhalt
Die Mauer, der Tod und ein stilles Grab
Chris Gueffroy wollte raus aus der Enge der DDR. Im Februar 1989 wagte er mit einem Freund die Flucht über die Mauer Richtung West-Berlin. Kurz vor dem Ziel wurden die beiden von 22 Schüssen niedergestreckt. Gueffroy starb auf dem Todesstreifen.
zum Inhalt
Karin Gueffroy: "Befangen, aber nicht verbittert"
25 Jahre nach dem Tod ihres Sohnes Chris an der Berliner Mauer spürt seine Mutter Karin Gueffroy keine Verbitterung mehr. Der 20-jährige Chris Gueffroy war der letzte erschossene DDR-Flüchtling vor dem Mauerfall.
zum Inhalt
Seitennummerierung
Erste Seite
« Anfang
Vorherige Seite
‹‹
…
Seite
5
Seite
6
Seite
7
Seite
8
Aktuelle Seite
9
Seite
10
Seite
11
Seite
12
Seite
13
…
Nächste Seite
››
Letzte Seite
Ende »
Alle Meldungen: DDR
Gedenken zum 25. Todestag von Chris Gueffroy
Gedenken zum 25. Todestag von Chris Gueffroy
Kirchen wollen das Verfahren des Heimkinder-Fonds vereinfachen
"Spiegel": Hürden bei Entschädigungen für DDR-Heimkinder
Urteil: Behörden müssen Entzug von DDR-Opferrente genau prüfen
Berliner Gedenktafel für Maueropfer Peter Fechter
SED-Opferverband will Entschädigungen für Zwangsarbeiter aushandeln
Berliner Gedenktafel für Maueropfer Peter Fechter
SED-Opferverband will Verbot von DDR-Symbolen
25 Jahre friedliche Revolution: Bundesregierung startet Internetseite
Seitennummerierung
Vorherige Seite
‹ vorherige Seite
Seite 9
Nächste Seite
nächste Seite ›