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DDR-Bürgerrechtler und Theologe
Steinmeier und Stäblein würdigen Martin Gutzeit
Der evangelische Theologe Martin Gutzeit war aus Sicht des Bundespräsidenten ein Wegbereiter für Freiheit und Demokratie im vereinten Deutschland. Bischof Stäblein würdigte Gutzeit als mutigen Bürgerrechtler.
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Trauer um Theologen
Pfarrer und DDR-Bürgerrechtler Martin Gutzeit gestorben
Martin Gutzeit war DDR-Wehrdienstverweigerer und gehörte zu den führenden Köpfen der oppositionellen Bürgerbewegung im SED-Staat. Schon vor dem Fall der Mauer beteiligte er sich an der Gründung einer Partei.
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Gedenken an Selbstverbrennung
Trotz Druck: Kirche distanzierte sich nicht von Brüsewitz
Die Selbstverbrennung von Pfarrer Oskar Brüsewitz am 18. August 1976 stürzte das DDR-Regime in eine Krise. Auf die Kirche wurde Druck ausgeübt, sich von Brüsewitz zu distanzieren. Was zeigen die Akten 50 Jahre danach?
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"Gott sei Dank für das Wunder der Freiheit und der Einheit"
Der frühere sächsische Oberlandeskirchenrat Harald Bretschneider (77) war während der friedlichen Revolution Landesjugendpfarrer in Sachsen. Sein Engagement kostete ihn beinahe das Leben. Im Interview spricht er über den Kalten Krieg und die Rolle der Kirchen in der DDR.
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Ein Pfarrhaus in der DDR schreibt Geschichte
Der Massenprotest auf der Straße in der DDR wächst, da beschließen zwei evangelische Pfarrer: Eine Oppositionspartei muss her. Mit dem Aufruf zur Neugründung der ostdeutschen Sozialdemokratie gehen sie im Spätsommer 1989 an die Öffentlichkeit.
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Deutsch-deutsche Grenze in Ostfriesland
Nach dem Ende der DDR wurden 1.934 Kilometer Sperranlagen beseitigt. Kaum etwas erinnert noch an die die tödliche Grenze. Ein Pastor in Ostfriesland will das nicht hinnehmen und hat ein Mahnmal in seinem Garten errichtet.
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"Die Kirche hat eine riesengroße Rolle gespielt"
Seit 1982 gab es in der Leipziger Nikolaikirche Friedensgebete. 1989 wurde das evangelische Gotteshaus zum zentralen Ort der friedlichen Revolution in der DDR. Uwe Schwabe war ab 1984 regelmäßig dabei. Denn die evangelischen Kirchen boten jungen Andersdenkenden Rückzugsräume.
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Vom Hinterhof in die Freiheit
"radix-blätter" hieß eine Zeitschrift der DDR-Opposition. Sie widmete sich Umweltproblemen, Ausländerhass und anderen Themen, die in den offiziellen DDR-Medien nicht vorkamen. Evangelische und katholische Christen arbeiteten in schöner ökumenischer Eintracht daran.
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Prädikant aus Überzeugung
Nicht nur Pfarrerinnen und Pfarrer predigen in der Kirche, sondern auch ehrenamtliche Prädikanten wie Klaus Büstrin aus Potsdam. An kritische Gottesdienstbesucher ist er gewöhnt.
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Die Selbstverbrennung eines Pfarrers in der DDR
Aus Protest gegen den SED-Staat zündete sich 1976 der evangelische Pfarrer Oskar Brüsewitz vor der Michaeliskirche in Zeitz selbst an. Brüsewitz war 47 Jahre alt, als er starb. Am 30. Mai wäre er 90 Jahre alt geworden.
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Landesbischöfin Junkermann wechselt an Universität Leipzig
Die Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Ilse Junkermann, wechselt nach Ablauf ihrer Amtszeit an die Universität Leipzig.
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Hotline für alle Nöte
Am 1. November 1988 ging in der DDR das damalige "Telefon des Vertrauens" ans Netz. 30 Jahre später gibt es die "Kirchliche Telefonseelsorge" noch immer. Die inzwischen 140 ehrenamtlichen Mitarbeiter in Berlin verzeichnen 58.000 Anrufe im Jahr.
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Geschichtsunterricht mit dem Fahrrad
Jedes Jahr bekommen Schüler aus Mecklenburg-Vorpommern die Möglichkeit, DDR-Geschichte vor Ort zu erleben: Sie radeln 200 Kilometer entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze, treffen dort Zeitzeugen und besuchen Gedenkstätten. Das soll nicht nur ihnen viel erklären.
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Gedenken an Opfer des 17. Juni 1953
Zum 65. Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR am 17. Juni 1953 wird heute (Sonntag) in Berlin und Ostdeutschland mit Gedenkveranstaltungen und Gottesdiensten an die Opfer des Protestes erinnert.
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Von Aufbruch und Scheitern
Die DDR-Führung wollte sozialistischen, bekommen hat sie magischen Realismus. Tübkes riesige Gemälde auf dem Nordthüringer Schlachtberg, ein Welttheater mit mehr als 3.000 Figuren, hat auch nach drei Jahrzehnten nichts von seiner Kraft verloren.
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Alle Meldungen: DDR
1989: Protest gegen die "chinesische Lösung"
Zwangsarbeit: DDR-Opferberbände fordern Entschädigung von Bahn
Gedenken an Sprengung der Leipziger Universitätskirche
25 Millionen Euro mehr für DDR-Heimkinderfonds in diesem Jahr
Käßmann: Gesellschaft braucht Menschen mit Visionen
Woidke betont Rolle der Kirchen für friedliche Revolution
TV-Bericht: Westfirmen profitierten von Zwangsarbeit Minderjähriger in DDR
DDR-Heimkinder-Fonds wird aufgestockt
DDR-Heimkinderfonds braucht 200 Millionen Euro zusätzlich
Keine Einigung über Aufstockung von DDR-Heimkinder-Fonds
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