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DDR-Bürgerrechtler und Theologe
Steinmeier und Stäblein würdigen Martin Gutzeit
Der evangelische Theologe Martin Gutzeit war aus Sicht des Bundespräsidenten ein Wegbereiter für Freiheit und Demokratie im vereinten Deutschland. Bischof Stäblein würdigte Gutzeit als mutigen Bürgerrechtler.
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Trauer um Theologen
Pfarrer und DDR-Bürgerrechtler Martin Gutzeit gestorben
Martin Gutzeit war DDR-Wehrdienstverweigerer und gehörte zu den führenden Köpfen der oppositionellen Bürgerbewegung im SED-Staat. Schon vor dem Fall der Mauer beteiligte er sich an der Gründung einer Partei.
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Gedenken an Selbstverbrennung
Trotz Druck: Kirche distanzierte sich nicht von Brüsewitz
Die Selbstverbrennung von Pfarrer Oskar Brüsewitz am 18. August 1976 stürzte das DDR-Regime in eine Krise. Auf die Kirche wurde Druck ausgeübt, sich von Brüsewitz zu distanzieren. Was zeigen die Akten 50 Jahre danach?
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"Der alte Geist ist völlig verschwunden"
Weil er das Ende von Militärparaden gefordert hatte, wurde Kai Feller 1988 von seiner Ostberliner Schule geworfen. Jetzt kehrte der evangelische Pfarrer dorthin zurück, um mit den Schülerinnen und Schülern zu diskutieren.
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Pfarrer*innen im Herbst 1989
Während der friedlichen Revolution im Herbst 1989 fiel die Berliner Mauer. Diese neun Pfarrer*innen waren dabei. Und sie hatten schon lange zuvor gegen die DDR protestiert. Ein Widerstand, der Neues schuf.
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Partner - vor und nach der Wende
Partnerschaften zwischen ost- und westdeutschen Kirchengemeinden waren weit verbreitet und spielten in den Jahrzehnten der Teilung eine wichtige Rolle. Viele von ihnen sind auch heute, 30 Jahre nach der Wende, noch lebendig.
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Der frohe Protestant
Pfarrer, Bürgerrechtler und Bischof: Die friedliche Revolution erlebte Axel Noack in der Chemieregion Wolfen. Für ihn war das eine besonders prägende Zeit. Nach der Wende trug er zum Zusammenschluss der Kirchen in Ost und West bei.
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Der Pastor, der die Wende brachte
Pastor Christoph Wonneberger ist der Erfinder der Montagsgebete in der DDR und damit einer der Protagonisten des Mauerfalls vor 30 Jahren. Doch berühmt wurden andere. Denn kurz vor dem 9. November 1989 erlitt Wonneberger einen Hirninfarkt.
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"Ein Spalt im Eisernen Vorhang"
Bis vor 30 Jahren lag das schleswig-holsteinische Büchen an der innerdeutschen Grenze. Die Bahnhofsmission kümmerte sich damals um Millionen Menschen, zurückkehrende Kriegsgefangene und Rentner auf Westbesuch, Abgeschobene und das DDR-Zugpersonal.
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Mauerfall
Darum war der Herbst 1989 keine "Wende"
30 Jahre nach dem Mauerfall hat das Wort "Wende" mal wieder Hochkonjunktur. Kirchenhistorikerin Katharina Kunter wehrt sich dagegen und erklärt, warum der Herbst 1989 keine "Wende" war.
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Flugblätter hinterm Schlafzimmer
Stephan Bickhardt gehört zu den Protagonisten der friedlichen Revolution: Er war Mitbegründer von "Demokratie jetzt". Sein Antrieb war und ist der Wille zur Veränderung.
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Kirche im Sperrgebiet
Die Berliner Mauer und die DDR-Grenzanlagen haben auch Kirchen in Mitleidenschaft gezogen. Die nach Skizzen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. gestaltete Sacrower Heilandskirche ist eine davon. Das Ende der DDR war für sie ein Neuanfang.
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Einst getrennt - bald wiedervereint
Der Mauerbau riss die Gemeinde St. Michael am Engelbelbecken einst entzwei. Beide Berliner Gemeinden entwickelten ein Eigenleben. Der neue pastorale Raum führt sie nun wieder zusammen. Ein Besuch in St. Michael Kreuzberg und St. Michael Mitte.
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Triumph der Gewaltlosigkeit
Leipzig am 9. Oktober 1989: Eine gewaltsame Niederschlagung der Proteste in der DDR liegt in der Luft - doch es kommt anders. Mut, Solidarität und Aufrufe zum Gewaltverzicht machen den Tag zu einem Höhepunkt der friedlichen Revolution.
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Nikolaikirche in Leipzig - kein "Museum mit Revolutionstouristen"
Der 9. Oktober 1989 ist ein historisches Datum: An diesem Tag siegte in Leipzig die friedliche Revolution. Die Demonstration im Anschluss an das Friedensgebet montags in der Nikolaikirche veränderte Deutschland und die Welt. Aber wie geht es St. Nikolai heute?
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Gauck: 9. Oktober 1989 in Leipzig gilt als "Tag der Entscheidung"
Auf der Couch haben Ost und West letztlich die gleichen menschlichen Probleme
Kongress in Wittenberg würdigt Widerstand der DDR-Bausoldaten
DDR-Bürgerrechtlerin Oltmanns: Wir wollten provozieren
Gedenken an die Eröffnung der Ständigen Vertretung in Ost-Berlin 1974
DDR-Heimkinderfonds wird aufgestockt
Meldefrist für Ex-DDR-Heimkinder läuft bis Ende September
Koalition will Kommission zu Stasi-Unterlagen einsetzen
Forscher: Ostdeutsche Betriebe profitieren von DDR-Kompetenzen
Leipzig erinnert an 25 Jahre Montagsdemonstration
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