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DDR
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DDR-Kirchengeschichte aufgerollt
Die Selbstverbrennung des Pfarrers Brüsewitz
Neue Akten werfen ein anderes Licht auf die Tat des evangelischen Pfarrers. Die Tat eines "Sonderlings", wie es die DDR-Diktatur darstellte, war es nicht.
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Wiedervereinigung DDR und BRD
"Evangelische Kirchen haben gemeinsames Erbe"
Am 24. Februar 1991 tagten erstmals die Synoden des BEK und der EKD zeitgleich in Berlin. Dies ebnete die Wiedervereinigung der evangelischen Kirchen Ost- und Westdeutschlands.
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Der Leipziger Friedensarbeiter
Theologe Friedrich Magirius gestorben
Friedrich Magirius hat sich Jahrzehnte lang für Frieden und Versöhnung engagiert. Der Theologe war Pfarrer in der DDR, Leipzigs Stadtpräsident, später Ehrenbürger. Er hinterlasst ein Vermächtnis.
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Kirche im Sperrgebiet
Die Berliner Mauer und die DDR-Grenzanlagen haben auch Kirchen in Mitleidenschaft gezogen. Die nach Skizzen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. gestaltete Sacrower Heilandskirche ist eine davon. Das Ende der DDR war für sie ein Neuanfang.
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Einst getrennt - bald wiedervereint
Der Mauerbau riss die Gemeinde St. Michael am Engelbelbecken einst entzwei. Beide Berliner Gemeinden entwickelten ein Eigenleben. Der neue pastorale Raum führt sie nun wieder zusammen. Ein Besuch in St. Michael Kreuzberg und St. Michael Mitte.
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Triumph der Gewaltlosigkeit
Leipzig am 9. Oktober 1989: Eine gewaltsame Niederschlagung der Proteste in der DDR liegt in der Luft - doch es kommt anders. Mut, Solidarität und Aufrufe zum Gewaltverzicht machen den Tag zu einem Höhepunkt der friedlichen Revolution.
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Nikolaikirche in Leipzig - kein "Museum mit Revolutionstouristen"
Der 9. Oktober 1989 ist ein historisches Datum: An diesem Tag siegte in Leipzig die friedliche Revolution. Die Demonstration im Anschluss an das Friedensgebet montags in der Nikolaikirche veränderte Deutschland und die Welt. Aber wie geht es St. Nikolai heute?
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"Gott sei Dank für das Wunder der Freiheit und der Einheit"
Der frühere sächsische Oberlandeskirchenrat Harald Bretschneider (77) war während der friedlichen Revolution Landesjugendpfarrer in Sachsen. Sein Engagement kostete ihn beinahe das Leben. Im Interview spricht er über den Kalten Krieg und die Rolle der Kirchen in der DDR.
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Ein Pfarrhaus in der DDR schreibt Geschichte
Der Massenprotest auf der Straße in der DDR wächst, da beschließen zwei evangelische Pfarrer: Eine Oppositionspartei muss her. Mit dem Aufruf zur Neugründung der ostdeutschen Sozialdemokratie gehen sie im Spätsommer 1989 an die Öffentlichkeit.
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Deutsch-deutsche Grenze in Ostfriesland
Nach dem Ende der DDR wurden 1.934 Kilometer Sperranlagen beseitigt. Kaum etwas erinnert noch an die die tödliche Grenze. Ein Pastor in Ostfriesland will das nicht hinnehmen und hat ein Mahnmal in seinem Garten errichtet.
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"Die Kirche hat eine riesengroße Rolle gespielt"
Seit 1982 gab es in der Leipziger Nikolaikirche Friedensgebete. 1989 wurde das evangelische Gotteshaus zum zentralen Ort der friedlichen Revolution in der DDR. Uwe Schwabe war ab 1984 regelmäßig dabei. Denn die evangelischen Kirchen boten jungen Andersdenkenden Rückzugsräume.
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Vom Hinterhof in die Freiheit
"radix-blätter" hieß eine Zeitschrift der DDR-Opposition. Sie widmete sich Umweltproblemen, Ausländerhass und anderen Themen, die in den offiziellen DDR-Medien nicht vorkamen. Evangelische und katholische Christen arbeiteten in schöner ökumenischer Eintracht daran.
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Prädikant aus Überzeugung
Nicht nur Pfarrerinnen und Pfarrer predigen in der Kirche, sondern auch ehrenamtliche Prädikanten wie Klaus Büstrin aus Potsdam. An kritische Gottesdienstbesucher ist er gewöhnt.
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Die Selbstverbrennung eines Pfarrers in der DDR
Aus Protest gegen den SED-Staat zündete sich 1976 der evangelische Pfarrer Oskar Brüsewitz vor der Michaeliskirche in Zeitz selbst an. Brüsewitz war 47 Jahre alt, als er starb. Am 30. Mai wäre er 90 Jahre alt geworden.
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Landesbischöfin Junkermann wechselt an Universität Leipzig
Die Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Ilse Junkermann, wechselt nach Ablauf ihrer Amtszeit an die Universität Leipzig.
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Kongress in Wittenberg würdigt Widerstand der DDR-Bausoldaten
DDR-Bürgerrechtlerin Oltmanns: Wir wollten provozieren
Gedenken an die Eröffnung der Ständigen Vertretung in Ost-Berlin 1974
DDR-Heimkinderfonds wird aufgestockt
Meldefrist für Ex-DDR-Heimkinder läuft bis Ende September
Koalition will Kommission zu Stasi-Unterlagen einsetzen
Forscher: Ostdeutsche Betriebe profitieren von DDR-Kompetenzen
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