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Ökumene und Weltreligionen - Wir sind nicht allein

Der Blick über den eigenen Tellerrand lohnt sich immer – gerade in religiösen Dingen. Vor allem die drei „Buchreligionen", Judentum, Christentum und Islam, haben viele Gemeinsamkeiten und Überschneidungen. Hier können Sie einige davon finden – und auch die Unterschiede, die das religiöse Leben so bunt machen.
Foto: epd-bild/Ralf Maro
11.09.2012 - 20:37
In allen Religionen haben Fastenperioden ein ähnliches Ziel: Der Verzicht auf körperliche Erfahrungen soll Raum für geistliche Erfahrungen schaffen.
Jesiden und Christen aus Syrien und dem Irak demonstrieren in der Mainzer Innenstadt gegen die Verfolgung und Tötung ihrer Landsleute.
12.08.2014 - 10:21
Das Jesidentum ist eine uralte monotheistische Religion mit Elementen aus westiranischen, altmesopotamischen Religionen sowie aus Judentum, Christentum und Islam. Ihre Wurzeln reichen bis zu 4.000 Jahren zurück.
Buddhismus
07.10.2012 - 17:21
In der Gegenwart leben, auf sich selbst und andere achten. Viele Christen fasziniert der angewandte Buddhismus. Sie glauben dort das zu finden, was christliche Kirchen ihnen nicht geben. Doch Buddhismus und Christentum passen nicht überall zusammen.
Alle Inhalte zu: Ökumene und Weltreligionen
08.03.2020 - 14:11
epd
Rassismus verstößt nach den Worten des Inhabers des Lehrstuhls für Menschenrechte an der Universität Erlangen, Heiner Bielefeldt, "gegen die Geschäftsordnung der Demokratie".
Weltreligionen geben Kulturen halt
07.03.2020 - 07:30
epd
Der thüringische Verfassungsschutzpräsident Stephan J. Kramer hält Religionen in ihrer Wirkung für die Gesellschaft für unterschätzt.
05.03.2020 - 16:49
epd
05.03.2020 - 12:42
epd
Buber-Rosenzweig-Medaille
05.03.2020 - 09:45
epd
Aufgrund der aktuellen Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland werden alle Veranstaltungen zu der am 8. März geplanten Eröffnung der bundesweiten Woche der Brüderlichkeit in Dresden abgesagt oder verschoben.
04.03.2020 - 16:07
epd
04.03.2020 - 15:58
epd
01.03.2020 - 11:14
epd
Zwei kunstvolle Altarteile, die nach dem Zweiten Weltkrieg nach Berlin gelangten, kehren an ihren ursprünglichen Ort in Danzig zurück.
29.02.2020 - 13:21
epd
Die Bundesregierung kündigt nach dem Anschlag von Hanau verstärkten Einsatz gegen Rassismus an. Ein Expertenkreis zu Muslimfeindlichkeit soll Empfehlungen erarbeiten. Auch beim Integrationsgipfel am Montag stehen die Folgen von Hanau auf der Agenda.
29.02.2020 - 11:44
epd
Nach dem rassistischen Anschlag von Hanau will Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) einen "Unabhängigen Expertenkreises Muslimfeindlichkeit" einrichten.
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