Kirchentag 2019

Kirchentag 2019
evangelisch.de und chrismon nehmen euch mit auf den Deutschen Evangelischen Kirchentag nach Dortmund! Vom 19. bis zum 23. Juni 2019 bloggen wir hier vom Kirchentag.

Dem Himmel ganz nah

Himmelsleiter

Foto: Markus Bechtold, evangelisch.de

Höhenflug auf dem Kirchentag 2019.

Dem Himmel ganz nah
Himmel und Hölle liegen beim Kirchentag nah beieinander. Während sich die Besucher*innen unter der Erde auf dem Weg zur U-Bahn-Station wie die Ölsardinen aneinander schmiegen, gibt es im Freien an der frischen Luft akrobatische Kunststücke zu bestaunen und ein ganzes Meer von Blumen zu riechen.

Verweile doch an der Sonne, denke ich und fühle mich unter der Erde erschöpft. Mit vielen anderen Menschen stehe ich im Kunstlicht und warte. Abseits vom Tageslicht wird es schnell voll.

Viele Menschen haben das gleiche Ziel: Kirchentag 2019 in Dortmund.

Weil unsere Redaktion in Essen übernachtet, machen wir uns früh morgens auf dem Weg nach Dortmund. Nicht jeder Zug verlässt verlässlich den Bahnhof nach Dortmund. Und die U-Bahnhöfe sind voll, die Züge sowieso. Gut, dass viele Menschen an diesen Tagen ausgeglichen und freundlich sind. Man gibt aufeinander Acht.

Es scheint, als wollten an diesem Tag aber wirklich auch alle zur Westfalenhalle, um Kirchentag zu feiern. Nun gut: ich will das ja auch. Dortmund ist nicht wirklich groß. Aber mit dem Kirchentag sind die Straßen voller geworden. Der Andrang ist groß.

Die Ampel zeigt rot an: gleich geht's in der U-Bahn-Station weiter.

Mitten in Dortmund wird der Kirchentag gefeiert. Dort ist auch unser Hauptarbeitsplatz der evangelisch.de-Redaktion. Im Coworking Space ist man weit entfernt genug vom Trubel, um konzentriert arbeiten zu können und doch schnell wieder mittendrin, um Geschichten zu finden, Menschen zu begegnen, um den Kirchentag zu erleben.

Markus Bechtold, stellvertretender Portalleiter von evangelisch.de, vor der Tapete des Coworking Space in Dortmund.

Um dann, zurück im Arbeitsraum, zwischendurch mal zu entspannen, reicht es mir, das Fenster zu öffnen und den Blick über die Dächer der Stadt in die Ferne schweifen zu lassen.

Blick über die Dächer von Dortmund.

Mitten im Trubel ist es wichtig, auch einmal zur Ruhe zu kommen. In Dortmund braucht man keinen Strauß voller Blumen. In Dortmund gibt es gleich ein ganzes Blumenmeer.

Lädt zum Verweilen ein: ein wahres Blumenmeer.

Ich wünsche allen eine besinnliche Zeit auf dem Kirchentag und viel Sonne im Herzen.

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