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Myanmar
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Zwei Jahre nach Militärputsch
Myanmar-Experte: "Junta greift eigene Bevölkerung an"
Seitdem sich das Militär Myanmars am 1. Februar 2021 an die Macht putschte, ist es schwierig, etwas über die Lage im Land zu erfahren. Viele Quellen schweigen. Der Eindruck, der sich aufdrängt: Es ist gefährlich, sich öffentlich zu äußern.
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Bedrückende Gegenwart, ungewisse Zukunft für Rohingyas
Vor drei Jahren wurden bei einer brutalen Militäroffensive mehr als 740.000 muslimische Rohingya aus Myanmar nach Bangladesch vertrieben. Seitdem leben die Menschen unter prekären Bedingungen in Camps. Corona macht alles noch schlimmer.
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Monsun und anderes Elend - Ein Jahr Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch
Vor einem Jahr begann die gewaltsame Vertreibung der muslimischen Rohingya aus Myanmar. Eine Million Menschen lebt im größten Flüchtlingscamp der Welt im bitterarmen Bangladesch. Not, Leid und Hoffnungslosigkeit prägen das Leben der Menschen. Der Monsun erschwert die Lage weiter.
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Das Leid der Rohingya in den Lagern in Bangladesch
Als "ethnische Säuberung wie sie im Lehrbuch steht" verurteilen die Vereinten Nationen die gewaltsame Vertreibung von mehr als 630.000 muslimischen Rohingya durch die Armee von Myanmar. Mehr als die Hälfte der Flüchtlinge sind Kinder und Jugendliche.
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Rohingya: Ein Volk auf der Flucht
Seit dem 25. August 2017 sind etwa 600.000 muslimische Rohingya von Myanmar nach Bangladesch geflohen. Die UN stufen die Übergriffe als "ethnische Säuberung" ein.
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Humanitäre Hilfe für Rohingya verboten
Myanmars Staatsrätin Aung San San Kyi hat den UN und anderen Hilfsorganisationen verboten, in den Flüchtlingslagern Rhakines zu helfen. Das betrifft auch den Lutherischen Weltbund.
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UN-Generalsekretär warnt: Humanitäre Katastrophe in Myanmar
Angesichts der Gewalt gegen die Volksgruppe der Rohingya im Westen Myanmars und steigender Flüchtlingszahlen hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres vor einer humanitären Katastrophe gewarnt.
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Ein Christ an der Macht: Symbol oder wirklicher Wandel?
Am ersten April wird in Myanmar nach Jahrzehnten der Militärherrschaft erstmalig ein ziviler Präsident die Macht übernehmen. Ihm zur Seite stehen zwei Vizepräsidenten: ein General der Kategorie "Hardliner" und ein Christ. Eine kleine Sensation!
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"Ik bin sehr glucklik!"
Die Mehrheit will den Schutz suchenden Flüchtling nicht vor die Tür setzen: Eine Dortmunder Kirchengemeinde hat einen von der Abschiebung bedrohten Rohingya aufgenommen. Nun hat das Presbyterium eine positive Entscheidung getroffen. Sie wollen dem verfolgten Muslim eine Bleibe geben.
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Er darf bleiben - vorerst
Während auf dem Evangelischen Kirchentag engagiert zum Thema Flüchtlingspolitik diskutiert wurde, bat in Dortmund ein Flüchtling aus Myanmar (Birma) um Kirchenasyl. Er gehört der muslimischen Minderheit der Rohingya an. Hunderttausende Menschen der verfolgten Volksgruppe sind weltweit auf der Flucht und auf der Suche nach einer neuen Heimat.
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Sie kommen in Booten - aber nicht übers Mittelmeer
Nicht nur über das Mittelmeer kommen Flüchtlinge in wackeligen Booten, um ein besseres Leben zu finden. Auch der Golf von Bengalen, an dessen Küste Bangladesh, Myanmar, Thailand, Malaysia und Indonesien liegen, ist eine beliebte Strecke für Menschenschmuggel. Die Rohingya, laut den UN die meist verfolgte Minderheit der Welt, suchen dort nach einem besseren Leben.
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Ikone mit Schönheitsfehlern
Im Ausland wird Birmas Friedensnobelpreisträgerin mit Auszeichnungen überhäuft. Dabei leidet inzwischen ihr Image als Fürsprecherin für Freiheit und Menschenrechte. Am Donnerstag wird sie in Berlin von Merkel und Gauck empfangen.
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Die andere Seite des sanften Buddhismus
Auf der Titelseite des US-amerikanischen "Time"-Magazins prangte in der letzten Juniwoche das Foto des extremistischen birmanischen Mönchs Wirathu. Die Titelgeschichte über radikale buddhistische Bewegungen sorgte weltweit für Wirbel.
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Das Ende des Religionsfriedens in Birma
Bei Gewaltausbrüchen gegen Muslime in Birma sind bisher 40 Menschen gestorben und zahlreiche Moscheen niedergebrannt worden. Die Stimmung wird auch von extremistischen Buddhisten befeuert.
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"Es geht um die Wahrheit, nicht um Vergeltung"
Ende September 2007 floss Blut durch die Straßen Ranguns. Die Militärdiktatur Birmas ließ die Safranrevolution, den Aufstand der buddhistischen Mönche, gegen die Junta niederschlagen. Fünf Jahre später bietet Rangun ein friedliches Bild.
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Alle Meldungen: Myanmar
UN-Kommission wirft Myanmar Völkermord an den Rohingya vor
Rohingya-Krise: Myanmar räumt Defizite ein
UN-Kommission wirft Myanmars Streitkräften Völkermord vor
Weltweit Proteste gegen Rohingya-Vertreibung
Proteste gegen Rohingya-Vertreibung
UN fordern mehr Geld für Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch
Oxfam fordert Schutz für weibliche Rohingya-Flüchtlinge
Human Rights Watch fordert Schutz für Rohingya in Bangladesch
US-Außenministerium macht auf religiöse Diskriminierung aufmerksam
Amnesty wirft Rohingya-Rebellen Massaker an Hindus vor
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