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"The Cage" von Al‑Salih
500 Käfige: Kunstinstallation in Stadtkirche
Käfig oder Tempel? Eine begehbare Installation aus 500 Vogelkäfigen wird im März in der Evangelischen Stadtkirche Karlsruhe gezeigt. Künstler Fahar Al-Salih will damit zum Nachdenken unter anderem über Freiheit und Ausgrenzung anregen.
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"Gebetet, dass Gott uns rausholt"
Kurdisches Paar beendet turbulentes Kirchenasyl
Durch den Bruch des Kirchenasyls wurde ihr Schicksal der Öffentlichkeit bekannt: Ein kurdisches Ehepaar aus dem Irak darf vorläufig in Deutschland bleiben, deshalb kann es jetzt die Räume der Gemeinde in Nettetal-Lobberich wieder verlassen.
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Versklavt, vergewaltigt, ermordet
Das lähmende Warten der perspektivlosen Jesiden
Als am 3. August 2014 die Kämpfer des "Islamischen Staates" im Sindschar-Gebirge im Irak einfielen, begann ein Völkermord an den Jesiden. Das Leid der Überlebenden hält an. Ein neues Gesetz verspricht Unterstützung, doch der Prozess stockt.
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Die Stimme der Jesiden
Verleihung des Friedensnobelpreises am 10. Dezember in Oslo: Mit brutalen Vergewaltigungen wollten die Kämpfer des IS Nadia Murad innerlich und äußerlich zerstören. Doch sie lässt sich nicht zum Schweigen bringen.
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Saadons Weg
Saadon Dawod lebt mit seiner Familie im Flüchtlingslager in Sharya. Er ist einer von 400.000 Jesiden, die 2014 vor dem sogenannten Islamischen Staat (IS) aus Shingal im Nord-Irak flüchteten. Obwohl es für ihn nicht leicht ist, geht er seinen Weg - und hilft dabei noch anderen.
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Saadons Weg
Saadon Dawod lebt mit seiner Familie im Flüchtlingslager in Sharya. Er ist einer von 400.000 Jesiden, die 2014 vor dem sogenannten Islamischen Staat (IS) aus Shingal im Nord-Irak flüchteten. Obwohl es für ihn nicht leicht ist, geht er seinen Weg - und hilft dabei noch anderen.
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"Junge Jesiden werden einer Gehirnwäsche unterzogen"
Im August 2014 überfiel die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) die von Jesiden bewohnte Sindschar-Region im Nordirak. Vier Jahre später ist der Alptraum für viele noch immer nicht vorbei, sagt der Vorsitzende des Zentralrats der Jesiden in Deutschland, Irfan Ortac.
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Das Trauma der Jesiden
Im August 2014 fielen IS-Milizionäre in kurdische Städte im Irak ein und töteten systematisch Angehörige jesidischer Familien. Einige Jesiden konnten fliehen und leben heute in Flüchtlingscamps. Zwar gilt ihre Heimat als vom IS befreit, doch sie trauen sich nicht, zurückzugehen.
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Hoffen auf eine Zukunft nach dem Leid
Sie war in der Gewalt des IS - monatelang. Jetzt wird Dschilal in Deutschland psychologische Hilfe erhalten, wie rund 1.000 Frauen und Kinder aus dem Nordirak. Dschilal liegt nichts am Leben, sagt sie, aber ihre Söhne sollen eine Zukunft haben.
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Christen im Irak: "Warum überlässt uns die Welt dem langsamen Tod?"
Der syrisch-katholische Erzbischof von Mossul, Yohanna Petros Mouche, hat an die internationale Staatengemeinschaft appelliert, die Terrormiliz "Islamischer Staat" zu vertreiben und für die Christen im Irak ein sicheres Territorium zu schaffen.
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Irakische Christen: Honeymoon im Kirchenasyl
Seit der "Islamische Staat" im Juni Mossul erobert hat, sind tausende irakische Christen auf der Flucht. Auch Ramy und Bahee. Das Paar hat es bis nach Jordanien geschafft, wo es in einer Kirchengemeinde untergekommen ist.
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Winter im Camp: "Für viele Flüchtlinge reicht es nicht"
Das Lager Zaatari in Jordanien ist eines der größten Flüchtlingscamps der Welt. Josef Pfattner koordiniert dort die Arbeit des Lutherischen Weltbundes.
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Zittern vor dem Winter: Flüchtlinge im Nordirak
Der "Islamische Staat" rückt vor, tötet und vertreibt Menschen. Hunderttausende fliehen vor Militärschlägen der Iraker und Amerikaner. Der Großteil sucht Schutz in den Kurdengebieten im Nordirak - wo die Lage prekärer wird. Denn bald ist Winter.
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Eine gewisse Art zu Lächeln
Im Flüchtlingslager Friedland in Niedersachsen trifft der irakische Kurde Bibo Khudeda auf den syrischen Dolmetscher Ishkhan Shahinian. Cornelia Kurth schildert, wie sensibel der Jüngere die Geschichte des Älteren übersetzt.
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Evangelische Kirche dringt auf UN-Mandat gegen "IS"
Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland hält es für richtig, militärisch gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" vorzugehen. Doch sollten die Vereinten Nationen die Führung übernehmen und der Einsatz einen "polizeilichen Charakter" haben.
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Alle Meldungen: Irak
Irak-Geberkonferenz: Care fordert Hilfe
Deutsche IS-Anhängerin zum Tode verurteilt
Misereor warnt vor Gleichgültigkeit gegenüber Syrien und Iran
Erste Abschiebung in den Irak seit Jahren
Weltkirchenrat fordert internationale Unterstützung für den Irak
Hunderte Tote bei Erdbeben in irakisch-iranischer Grenzregion
UN: 30.000 Menschen sitzen im irakischen Talafar fest
Christen-Exodus aus Irak geht weiter
UN: Tausende Tote in Mossul unter Trümmern begraben
Deutschland erhöht Hilfen für Mossul um 100 Millionen Euro
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