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Ökumene und Weltreligionen - Wir sind nicht allein

Der Blick über den eigenen Tellerrand lohnt sich immer – gerade in religiösen Dingen. Vor allem die drei „Buchreligionen", Judentum, Christentum und Islam, haben viele Gemeinsamkeiten und Überschneidungen. Hier können Sie einige davon finden – und auch die Unterschiede, die das religiöse Leben so bunt machen.
Foto: epd-bild/Ralf Maro
In allen Religionen haben Fastenperioden ein ähnliches Ziel: Der Verzicht auf körperliche Erfahrungen soll Raum für geistliche Erfahrungen schaffen.
Jesiden und Christen aus Syrien und dem Irak demonstrieren in der Mainzer Innenstadt gegen die Verfolgung und Tötung ihrer Landsleute.
Das Jesidentum ist eine uralte monotheistische Religion mit Elementen aus westiranischen, altmesopotamischen Religionen sowie aus Judentum, Christentum und Islam. Ihre Wurzeln reichen bis zu 4.000 Jahren zurück.
Buddhismus
In der Gegenwart leben, auf sich selbst und andere achten. Viele Christen fasziniert der angewandte Buddhismus. Sie glauben dort das zu finden, was christliche Kirchen ihnen nicht geben. Doch Buddhismus und Christentum passen nicht überall zusammen.
Alle Inhalte: Ökumene und Weltreligionen
102. Katholikentag in Stuttgart
Becher und Flyer des 102. Deutschen Katholikentags
Schöpfung interreligiös betrachtet
Eisbär
Einer interreligiöser Leitgedanke für den Umweltschutz ist, dass der Mensch Verantwortung für den Erhalt der Schöpfung Gottes trägt.
Ökumene-Treffen
Ukraine Flagge in Weltkarte
"Religions for Peace"
Besuch in Sarajevo im April 2022 als Teil des" Projekt Metropolregionen" mit Team
Nachbarschaft bei Kaffee und mehr
Ökumenisches Caf´é "JoMa" mit  Julia Schroll und Gerald Kaufmann hinterm Tresen
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