Kirchentag 2019

Kirchentag 2019
evangelisch.de und chrismon nehmen euch mit auf den Deutschen Evangelischen Kirchentag nach Dortmund! Vom 19. bis zum 23. Juni 2019 bloggen wir hier vom Kirchentag.

Die Redaktion auf Hochtouren

Coworking Space Workinn in Dortmund

© Anika Kempf

Coworking Space Workinn in Dortmund

Die Redaktion auf Hochtouren
Wie die Esel schleppen wir chrismon.de und evangelisch.de Redakteure unsere Ausrüstung über den Kirchentag. Unsere Oase ist der Coworking Space "Workinn" in Dortmund City.

Wie die Esel schleppen wir chrismon.de und evangelisch.de Redakteure unsere Ausrüstung über den Kirchentag, um die besten Geschichten aus Dortmund für Euch einzufangen. Wir pilgern teilweise täglich sogar aus Essen an und buckeln daher so einiges den ganzen Tag: Laptops, Mikrophone, Stative, Kichentagsprogramme, Handy, Regenjacken und jede Menge Wasser natürlich.

Unsere Oase ist der Coworking Space "Workinn" in Dortmund City, wo wir uns eingemietet haben und alles nutzen dürfen.

Hier wurden wir freundlich eingewiesen und können entspannt arbeiten, Ausrüstung zwischenlagern, uns austauschen, sammeln und neu sortieren. Ein bisschen Chaos gehört aber trozdem zu jedem Kirchentag, hier einige Eindrücke.

Kabelchaos

Für Verpflegung ist gesorgt.

Claudius Grigat, Hanno Terbuyken und Stefanie Spitzer worken und warten.

Mittagessen nebenbei.

Michael Güthlein von chrismon.de schreibt seine Artikel schaukelnd.

Lena Ohm, Michael Güthlein und Lilith Becker sehen zumindest an der Tapete mal den blauen Himmel. Draußen sind Markus Bechtold und Frank Muchlinsky von evangelisch.de und Claudia Keller und Burkhard Weitz von chrismon gerade on Tour.

 

weitere Blogs

Wir leben in einer Welt, in der jede jedem alles erzählen kann. Das stellt Zuschauer*innen ebenso vor Herausforderungen wie Journalist*innen.
Auch wenn die Welt kompliziert ist und ich sowieso.
Dieter Nuhr nennt den Schwulenrechtler und Blogger Johannes Kram einen Irren und verhöhnt schwule Sexualität. Trotzdem ist die Frage nach der Homophobie des Herrn Nuhr ziemlich unerheblich, ja sogar kontraproduktiv. Die berechtigte Kritik an ihm muss auf einen anderen Punkt abzielen.
Wie heißen wir eigentlich Menschen willkommen, die an Weihnachten in die Gottesdienste strömen?