Mehr als du glaubst!

"Jesus Christus gehört zu Deutschland" steht auf einem Plakat bei einem AfD-Protest gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung im Oktober 2015.
Was weiß man über die Sympathisanten der AfD und welche Rolle spielt die Religionszugehörigkeit? Hilke Rebenstorf vom Sozialwissenschaftlichen Institut gibt im Interview Einblick in das Handwerk der Meinungsforschung.
Aktuelles
06.05.2016 - 14:45
Papst Franziskus ist am Freitag mit dem Internationalen Karlspreis ausgezeichnet worden. Bei der Verleihung im Vatikan sagte das katholische Kirchenoberhaupt, die Europäische Union müsse sich verstärkt um Integration und Dialog bemühen.
06.05.2016 - 14:22
Katharina Payk
In Österreich kennt man dieser Tage fast nur ein Thema: die Bundespräsidentschaftswahl. Nach dem ersten Wahlergebnis, bei dem der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer wähler_innenstimmenmäßig vorne lag, erwarten viele besorgt den Tag der Stichwahl.
Tageslosung
Eine linde Antwort stillt den Zorn; aber ein hartes Wort erregt Grimm.
Sprüche 15,1
Ein Knecht des Herrn aber soll nicht streitsüchtig sein, sondern freundlich gegen jedermann, im Lehren geschickt, der Böses ertragen kann und mit Sanftmut die Widerspenstigen zurechtweist.
2.Timotheus 2,24-25
Aktuelle Inhalte
TTIP leaks
Martin Dutzmann findet gut, dass die TTIP-Dokumente nun enthüllt worden sind. Als EKD-Bevollmächtigter des Rates bei der Bundesregierung und der EU setzt er sich dafür ein, dass die Auswirkungen des Abkommens auf Schwellen- und Entwicklungsländer berücksichtigt werden.
Mal war es der letzte Gang des Gottessohnes, mal ein majestätisches Entschweben. Welchen Weg Christus in den Himmel nahm, darüber machte man sich in der christlichen Kunst viele verschiedene Vorstellungen. Welche Bilder dabei entstanden, zeigt Kunsthistoriker Sebastian Watta.
Pro & Contra: Kopftuchverbot?
Gefährdet ein Kopftuch den Schulfrieden? Das Arbeitsgericht Berlin hat die Klage einer muslimischen Lehrerin gegen das Kopftuchverbot an Berliner Schulen abgewiesen. Ursula Ott und Eduard Kopp beziehen Stellung.
Die AfD-Parteivorsitzende Frauke Petry spricht am 01.05.2016 beim AfD-Bundesparteitag in Stuttgart, während sie ein Dokument in der Hand hält, auf dem u.a. die Überschrift "7.6 Der Islam im Spannungsverhältnis zu unserer freiheitlich-demokratischen Werteor
Die EKD wirft der rechtskonservativen AfD vor, sie wolle mit ihrem Anti-Islam-Kurs die Gesellschaft spalten. Der Satz "Der Islam gehört nicht zu Deutschland" im Grundsatzprogramm der AfD stößt auf scharfe Kritik bei Vertretern von Religionsgemeinschaften und in anderen...
Symbole der Weltreligionen auf einer Kreidetafel.
Im interreligiösen Dialog kommt es immer wieder darauf an, persönliche Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, sagt Pfarrerin Ilona Klemens. Sie zieht nach 13 Jahren Dialog-Arbeit in Frankfurt Résumé.
Kommentar
Der Parteitag der AfD hat gezeigt: Die junge, rechtskonservative Partei hält bei der Religionsfreiheit nichts von universellen Grundrechten. Diese Grundhaltung ist gefährlich.
Service Telefon der evangelischen Kirche - 08005040602
Im Netz gefunden
Konfirmation
Freddy und Ludwig halten Konfirmationsunterricht in Pirna
29.04.2016 - 09:47
In Pirna läuft der Konfirmanden-Unterricht zur Not auch ohne Pfarrer: Teamer haben ihn weitgehend übernommen. Ein attraktives Modell für die Jugendlichen.
27.04.2016 - 08:16
Erinnerungen von evangelisch.de-Leserinnen und -Lesern und -Redakteurinnen und -Redakteuren an ihre Konfirmation und Konfirmandenzeit in Bildern.
26.04.2016 - 15:32
In einer Frankfurter Gemeinde organisieren jedes Jahr die Konfirmanden einen Gottesdienst – selbständig. Was nehmen die Jugendlichen dabei mit und was steht dahinter?
14.04.2016 - 16:37
Schöne und weniger schöne Begebenheiten, begeisterte und eher kritische Stimmen, komische und berührende Berichte: Die Erinnerungen der evangelisch.de-Facebook-Nutzer an ihre Konfirmation.
13.04.2016 - 11:13
Wie finden Konfirmandinnen und Konfirmanden einen Bibelvers, der wirklich zu ihnen passt? Am besten über konfispruch.de. Diese zehn Verse sind die beliebtesten.
10.04.2016 - 00:00
Konfirmanden aufgepasst: Bei der Konfirmationsfeier soll das eigene Ja das frühere Ja der Eltern zu Gott bei der Taufe bestätigen. Mit diesen zehn Verhaltenstipps wird der feierliche Gottesdienst zur Konfirmation garantiert für alle schön.
07.04.2016 - 16:37
Schon immer war die Konfirmationskleidung ein Spiegel der Gesellschaft. So streng und uniform sie auf alten Bildern auch wirken mag - die Kleidung ging immer mit der Mode.
Kirche
Symbole der Weltreligionen auf einer Kreidetafel.
Im interreligiösen Dialog kommt es immer wieder darauf an, persönliche Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, sagt Pfarrerin Ilona Klemens. Sie zieht nach 13 Jahren Dialog-Arbeit in Frankfurt Résumé.
Annika Noack-Ebeling predigt bei der wöchentlichen Versammung der Heilsarmee in Berlin-Friedenau.
Die Heilsarmee verzichtet auf Liturgie und Sakramente. Der persönliche Glaube und dessen Wirken im Alltag sind wichtiger. Für die Serie "Was glaubt ihr? evangelisch.de besucht Freikirchen" war Cornelius Wüllenkemper in einer Versammlung in Berlin-Friedenau.
Logo der Heilsarmee
Mitglieder der Heilsarmee bemühen sich um ein Leben nach den Vorgaben der Bibel und helfen Bedürftigen. Ein Hintergrund in unserer Serie "Was glaubt ihr? evangelisch.de besucht Freikirchen".
Ein junger Mann betet bei der Christival-Abschlussfeier in Bremen 2008.
Thema des Christival 2016 in Karlsruhe ist "Versöhnung": Wie können Menschen wieder zueinander finden? Auch beim Thema Homosexualität, das evangelikale Christen derzeit spaltet, stellt sich diese Frage. Darum soll es bei dem großen Jugendkongress aber nur am Rande gehen.
Islamunterricht in der Şehitlik-Moschee in Berlin.
Der Koran-Unterricht in der Berliner Şehitlik-Moschee zieht auch Jugendliche mit nicht-muslimischem Hintergrund an. Welche Rolle spielen für sie Fragen nach dem Frauenbild und vor allem nach dem radikalen Islamismus?
Christliche Familie mit Bibel im Gebet
Obwohl nach dem verheerenden Erdbeben des vergangenen Jahres Nepal endlich seine erste demokratische Verfassung erhielt - und damit zu einem säkularen Staat wurde - kehrt der Hinduismus als Staatsreligion durch die Hintertür zurück. Und mit ihm die Ängste der Christen.
Ein Mädchen balanciert an der Hand ihrer Mutter auf einer Mauer.
Menschen mit Anspruch auf Sozialleistungen sind abhängig von den Ämtern. Dieses Machtgefälle produziere Opfer, sagt Peter Röder von der Diakonie Hessen. Deshalb wünscht er sich bundesweit Ombudsstellen, die Menschen zu ihren Rechten verhelfen; und zuerst sind die Kinder dran.
Aufgehäufte Trümmer und Schutt unter blauem Himmel in Pedernales.
Was tun nach so einer schrecklichen Katastrophe wie dem Erdbeben in Ecuador? Ruhig bleiben und anpacken, jeder an seinem Ort.
Moderne Orgel
Über nichts Geringeres als die Zukunft der Kirchenmusik soll nun innerhalb der Landeskirche Hannovers diskutiert werden. Eine Umfrage unter 1.174 Kirchenmusikern soll Auskunft über die Verfasstheit des Berufsstandes geben und empfehlen, wie es weiter gehen kann.
Orgelpfeifen aus der Nähe
Orgelbau und Orgelmusik sollen Unesco-Welterbe werden. Der Antrag ist gestellt - und das Orgelhandwerk hofft.
Symbole für Weltreligionen Christentum und Judentum: Kreuz und Kipa.
Auf die Frage, ob Christen Juden missionieren sollen, will die evangelische Kirche bis zum Reformationsjubiläum 2017 eine eindeutige Antwort finden. Am 16. April gibt es eine erste Diskussion, dabei wird es auch um einzelne Wörter gehen.
Teegegnung
Teetrinken verbindet. Deshalb hat die Muslimische Jugend in Deutschland das Projekt "Teegegnung" gestartet und wird dabei unter anderem von der Evangelischen Jugend unterstützt. Muslime und Nicht-Muslime lernen sich kennen. Eine Zwischenbilanz, natürlich mit Tee.
Glaube
Mal war es der letzte Gang des Gottessohnes, mal ein majestätisches Entschweben. Welchen Weg Christus in den Himmel nahm, darüber machte man sich in der christlichen Kunst viele verschiedene Vorstellungen. Welche Bilder dabei entstanden, zeigt Kunsthistoriker Sebastian Watta.
Pro & Contra: Kopftuchverbot?
Gefährdet ein Kopftuch den Schulfrieden? Das Arbeitsgericht Berlin hat die Klage einer muslimischen Lehrerin gegen das Kopftuchverbot an Berliner Schulen abgewiesen. Ursula Ott und Eduard Kopp beziehen Stellung.
Samuel Koch und Samuel Harfst in Wiesbaden
Samuel Koch und Samuel Harfst: der eine erzählt, der andere singt, von den Höhen und Tiefen des Lebens. Beide verbindet, niemals die Hoffnung aus dem Blick zu lassen.
Joerg Antoine
evangelisch.de hat Protestanten gefragt, warum sie evangelisch sind. Das ist die Antwort von Jörg Antoine, Konsistorialpräsident der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.
Für "Saints 2015" fotografierte Nils Laengner Menschen aus verschiedenen Ländern. Bewusst verzichtete er auf Informationen wie Alter, Beruf oder Familienstand. Die Gesichter der "Heiligen" stehen für sich.
Moderatorin Nena Baumüller mit den beiden Pfarrern Rasmus Bertram und Mickey Wiese
Der Online-Gottesdienst "Sublan" ist am Sonntag mit einer neuen Software auf Sendung gegangen. Es gab kleine Pannen, aber insgesamt eine positive Einschätzung.
Der evangelische Theologe Jürgen Moltmann , aufgenommen in seinem Lesezimmer in seiner Wohnung in Tübingen am 23.09.2015.
Seine "Theologie der Hoffnung", in der er ein engagiertes und widerständiges Christentum fordert, hat ihn berühmt gemacht. Für Jürgen Moltmann war Theologie immer politisch. Am 8. April wird er 90 Jahre alt.
Eine Leiter ragt in den Himmel.
Warum ist die Auferstehung Jesu am Ostermorgen eigentlich so etwas Besonderes? Jesus selbst hat doch schon andere Tote auferweckt. Wo ist da der Unterschied?
Biblische Orte kennen wir auf Anhieb viele: der Garten Getsemani, Jerusalem, Nazareth. Aber was ist genau an diesen Orten passiert? Und was ist mit anderen biblischen Stätten wie dem Berg Garizim oder dem Hafen von Jaffa?
Ostern ist das zentrale Fest des Christentums. Gläubige feiern, dass Christus auferstanden ist. Seit Jahrhunderten versuchen Künstler in Bilder zu fassen, was sich nur glaubend ganz verstehen lässt.
Ostergruß der evangelisch.de-Redaktion
Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaft auferstanden! Ein Ostergruß der evangelisch.de-Redaktion.
Keimendes Weizengras unter der Erde.
An Karsamstag scheint die Zeit stillzustehen. Gestern wurde über das Kreuz gepredigt, morgen über die Auferstehung. Und an dem Tag dazwischen? Über Löcher und Steine zum Beispiel.
Politik
TTIP leaks
Martin Dutzmann findet gut, dass die TTIP-Dokumente nun enthüllt worden sind. Als EKD-Bevollmächtigter des Rates bei der Bundesregierung und der EU setzt er sich dafür ein, dass die Auswirkungen des Abkommens auf Schwellen- und Entwicklungsländer berücksichtigt werden.
Claudia Ott unterrichtet Flüchtlingshelfer im Arabischkurs der evangelischen Kirche in Celle.
Deutschlandweit boomen Arabischkurse für Flüchtlingshelfer. Auch Justizmitarbeiter, Verwaltungsbeamte und Ärztinnen wollen Grundkenntnisse erlernen, um die Menschen besser zu verstehen.
Zersprengte Tempel, zerstörte Kirchen: Die IS-Miliz hat im vergangenen Jahr die Oasenstadt Palmyra verwüstet. Nach der Rückeroberung durch die syrische Armee und der russischen Luftwaffe, wird jetzt das Ausmaß des antiken Trümmerfeldes klar.
Provisorische Aufbauarbeiten nach dem Erdbeben
Ein Jahr nach dem schweren Erdbeben in Nepal konnte die Diakonie Katastrophenhilfe noch nicht mit dem Wiederaufbau von Wohnhäusern anfangen.
Kinder aus der weissrussischen Gomel-Region steigen am Flughafen in Hannover-Langenhagen aus dem Flieger und freuen sich auf Ferien bei ihren Gastfamilien.
30 Jahre nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl kommen noch immer Ferien-Kinder nach Deutschland. Gasteltern in der hannoverschen Landeskirche nehmen sie auf.
Das schwere Erdbeben am 25. April 2015 hat das Leben vieler Nepalesen grundlegend verändert. Wer sie nach ihren Erlebnissen und Gefühlen fragt, hört ein Wort immer wieder: "Angst". Sechs Nepalesen erzählen, welche Folgen das Erdbeben für sie hatte.
Doreen Ssemwogerere aus Uganda am 20.04.2016 in Rosenheim.
In vielen Ländern werden Homosexuelle verfolgt. Deutschland bietet diesen Menschen im Prinzip Asyl. Aber die Hürden sind hoch. Das hat auch Doreen Ssemwogerere aus Uganda erfahren.
Workcamp-Teilnehmer
Der Verein Heim-statt Tschernobyl hat nach dem Atomunfall 58 neue Wohnhäuser für Familien in Weißrussland gebaut. Zimmermeister Hubert Heinrichs leitete die Workcamps, von denen am 17. April im ZDF-Gottesdienst erzählt wird.
Der Verein Heim-statt Tschernobyl baut im Norden Weißrusslands Häuser für Familien aus dem radioaktiv verseuchten Süden. In den neuen Siedlungen Drushnaja und Stari-Lepel sind 58 Häuser entstanden.
 Griechische Evangelische Kirche hilft Flüchtlingen in Idomeni
Die Griechische Evangelische Kirche ist klein. Trotzdem hilft sie Flüchtlingen. Doreen Just vom Gustav-Adolf-Werk hat mit Meletis Meletiadis, dem Moderator (Bischof) der Kirche, gesprochen.
Bogen von der Grundsteinlegung
In Potsdam gibt es seit Jahren Streit über einen Wiederaufbau der Garnisonkirche. Nun hilft die Berliner Landeskirche mit einem Darlehen. Das beflügelt die Debatte erneut.
Evangelische Kirchenvertreter in Idomeni
Der Kirchenleitenden Manfred Rekowski und Volker Jung haben das Flüchtlingslager in Idomeni an der griechischen Grenze besucht. Rekowski berichtet über die katastrophale Lage der Menschen. Das Flüchtlingsthema sei noch lange nicht erledigt.
Gesellschaft
Kommentar
Der Parteitag der AfD hat gezeigt: Die junge, rechtskonservative Partei hält bei der Religionsfreiheit nichts von universellen Grundrechten. Diese Grundhaltung ist gefährlich.
Evangelisch.de blickt auf die Fernsehwoche - wo lohnt sich das Einschalten im Fernsehen vom 30. April bis 6. Mai?
Eine junge Frau liegt auf der Couch und hat eine Fernbedienung in der Hand.
Evangelisch.de blickt auf die Fernsehwoche - wo lohnt sich das Einschalten im Fernsehen vom 24. bis 29. April?
Aktuelle Aufkleber in der Ausstellung "Angezettelt"
Von "Kauft nicht bei Juden" bis "Bratwurst statt Döner" - es gibt eine lange, unrühmliche Geschichte von Aufklebern, mit denen Menschen diskriminiert wurden. Ab heute sind sie in einer Ausstellung zu sehen.
Kruzifix und Deutschland-Fahnen
Auch unter Kirchgängern sind Vorbehalte gegenüber Fremden spürbar. Wie sollen Gemeinden darauf reagieren? Bei einer Konferenz in Schwerte wurde nach Antworten gesucht.
Das Deutsche Historische Museum in Berlin zeigt antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute - und die Gegenentwürfe.
Programmvorschau
Evangelisch.de blickt auf die Fernsehwoche - wo lohnt sich das Einschalten im Fernsehen vom 16. bis 22. April?
Indischer Tiger in Rajasthan
Weltweit, auch in Indien gibt, es wieder mehr Tiger. Wo aber Tiger sind, müssen Ureinwohner weg. Stephen Corry, Direktor von Survival International, hofft, dass der neue Dschungelbuch-Film hilft, mehr Aufmerksamkeit auf das Leid der Vertriebenen in Indien zu lenken.
Frankfurter Tag des Online-Journalismus
Zum elften Mal hatten der Hessische Rundfunk, der Medienbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland, die Plattform evangelisch.de und epd Medien zum Frankfurter Tag des Online-Journalismus geladen. Das Thema des #ftoj16: "Get Fit or Die Tryin'".
Katrin Göring-Eckardt, B’90/Grüne, Fraktionsvorsitzende und Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA) diskutieren in der Sendung "hart aber fair".
Um den Zusammenhang zwischen Religion und Gewalt ging es am Montagabend in der Sendung "Hart aber fair".
Herbert Grönemeyer im April 2015 im Berliner Ensemble in Berlin
Der Sänger und Schauspieler Herbert Grönemeyer wird am 12. April 60 Jahre alt. Mit "Männer", "Bochum" und "Flugzeuge im Bauch" schoss Mitte der 80er Jahre aus dem Stand in die Oberliga des deutschen Pop. Mit dem Album "Mensch" verarbeitete er die Trauer um seine Frau.
Evangelisch.de blickt auf die Fernsehwoche - wo lohnt sich das Einschalten im Fernsehen vom 9. bis 15. April?
Lebensphasen
Hochzeitsbräuche haben Tradition: "Dosen ans Auto hängen", "Weiße Tauben fliegen lassen", "Reis werfen". Einige Hochzeitsbräuche haben eine lange Geschichte und sollen das Hochzeitspaar für ihre Ehe stärken. Andere bereiten Freude und Spaß.
Freddy und Ludwig halten Konfirmationsunterricht in Pirna
In Pirna läuft der Konfirmanden-Unterricht zur Not auch ohne Pfarrer: Teamer haben ihn weitgehend übernommen. Ein attraktives Modell für die Jugendlichen.
Erinnerungen von evangelisch.de-Leserinnen und -Lesern und -Redakteurinnen und -Redakteuren an ihre Konfirmation und Konfirmandenzeit in Bildern.
Konfirmandin Naomi
In einer Frankfurter Gemeinde organisieren jedes Jahr die Konfirmanden einen Gottesdienst – selbständig. Was nehmen die Jugendlichen dabei mit und was steht dahinter?
Konfirmationserinnerungen
Schöne und weniger schöne Begebenheiten, begeisterte und eher kritische Stimmen, komische und berührende Berichte: Die Erinnerungen der evangelisch.de-Facebook-Nutzer an ihre Konfirmation.
Konfirmationsgottesdienst
Konfirmanden aufgepasst: Bei der Konfirmationsfeier soll das eigene Ja das frühere Ja der Eltern zu Gott bei der Taufe bestätigen. Mit diesen zehn Verhaltenstipps wird der feierliche Gottesdienst zur Konfirmation garantiert für alle schön.
Schon immer war die Konfirmationskleidung ein Spiegel der Gesellschaft. So streng und uniform sie auf alten Bildern auch wirken mag - die Kleidung ging immer mit der Mode.
Konfis basteln ein Kreuz
Statt Traditionswissen zu vermitteln, versuchen viele Gemeinden heute, auf das Leben und den Glauben der Jugendlichen einzugehen. Das geht am besten, wenn Erfahrungen und Gemeinschaft im Vordergrund stehen.
Der ehemaliger Außenminister und Vizekanzler Guido Westerwelle ist mit 54 Jahren an Leukämie gestorben.
Mehr als 30 Jahre Politik, zehn Jahre FDP-Chef, vier Jahre Außenminister - Guido Westerwelle gehörte zu den prägenden Gestalten der deutschen Politik. Jetzt ist er mit nur 54 Jahren an den Folgen von Blutkrebs gestorben.
Pfarrerin Martina Schefzyk der evangelischen Gemeinde Goetzenhain tauft ein kleines Mädchen im Langener Waldsee (Hessen).
Die Taufe gehört zu den Ritualen, die für Kirchenmitglieder noch selbstverständlich sind. In der Praxis vollzieht sich jedoch ein Wandel. Taufen in Parks und an Seen werden nachgefragt, und das Taufalter steigt.
Pfarrer Ernst-Ludwig Fellechner tauft am 28.02.2016 in der Evangelischen Auferstehungsgemeinde in Mainz einen 31-jährigen Asylbewerber aus der Zentralafrikanischen Republik.
Die Zahl der Flüchtlingstaufen wächst. Die Kirchen legen Wert auf einen ausführlichen Unterricht. Doch eine Taufe an sich ist kein Asylgrund, deshalb warnen die Pfarrer die angehenden Christen auch vor Gefahren, die in ihrer Heimat drohen können.
Für das Sakrament der Taufe zahlreiche Symbole, die versuchen, das Geheimnis der göttlichen Liebe sichtbar und greifbar zu machen.