evangelisch.de - Mehr als du glaubst!

 Retreat-Zentrum Anafora
Heute ist Weltgebetstag für verfolgte Christen. Insbesondere das Land Ägypten steht in diesem Jahr im Mittelpunkt der Aktion. Wie geht man mit dieser ständigen Bedrohung um? Die Koptische Kirche hat darauf seit zweitausend Jahren eine Antwort: das Konzept des Märtyrertums.
7 Wochen Ohne 2018
Der peruanische Kleinbauer Saul Luciano Lliuya sitzt mit seiner Anwältin Roda Verheyen im Oberlandesgericht in Hamm.
Die Verursacher des Klimawandels sollen für die Schäden zahlen - dafür kämpft Roda Verheyen gerade gegen RWE vor Gericht. Im Interview spricht sie über ihr Mitgefühl mit den Klimaverlierern, Klimagerechtigkeit und welche Bedeutung der Prozess für die Klimapolitik haben könnte.
Tageslosung
Gerechtigkeit und Recht sind deines Thrones Stütze, Gnade und Treue treten vor dein Angesicht.
Psalm 89,15
Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.
Matthäus 5,10
Aktuelles
25.02.2018 - 15:22
In der Berliner St.-Thomas-von-Aquin-Kirche ist am Sonntag mit einem Trauergottesdienst an den am Donnerstagabend getöteten Priester Alain-Florent Gandoulou erinnert worden.
24.02.2018 - 10:54
Hanno Terbuyken, Portalleiter von evangelisch.de
Dass der Tafel in Essen als Lösung für ihre Überforderung einfällt, erstmal Ausländer auszuschließen, ist ein Warnzeichen: Rechtsextremistische Denkmuster sind auf dem Vormarsch.
Aktuelle Inhalte
Auch, wenn die meisten es im Sommer tun: Heiraten kann man das ganze Jahr über. Auch im Winter. Da gibt es allerdings einige Dinge zu beachten!
Der peruanische Kleinbauer Saul Luciano Lliuya sitzt mit seiner Anwältin Roda Verheyen im Oberlandesgericht in Hamm.
Die Verursacher des Klimawandels sollen für die Schäden zahlen - dafür kämpft Roda Verheyen gerade gegen RWE vor Gericht. Im Interview spricht sie über ihr Mitgefühl mit den Klimaverlierern, Klimagerechtigkeit und welche Bedeutung der Prozess für die Klimapolitik haben könnte.
Papst Franziskus prangert Korruption und Amtsmissbrauch im Vatikan öffentlich an.
Der Diebstahl von päpstlichen Geheimdokumenten durch Papst Benedikts Kammerdiener war noch frisch in Erinnerung, als sich unter Papst Franziskus ein neues "Vatileaks" ereignete.
Abschaffung des Verbots der Werbung für Abtreibungen
Seit dem Urteil gegen die Gießener Ärztin Kristina Hänel im November 2017 ist das Abtreibungsrecht wieder in der Diskussion. Hänel war verurteilt worden, weil sie nach Auffassung des Amtsgerichts Gießen Werbung für Schwangerschaftsabbrüche gemacht hat.
Hans und Sophie Scholl
Am 22. Februar 1943 richteten die Nazis die Geschwister Scholl und Christoph Probst hin. Die Widerstandsgruppe "Weiße Rose" appellierte an das Gewissen ihrer Mitmenschen und an deren Verantwortung als Christen.
Es ist ein amerikanischer Urmythos: Menschen aus aller Welt kommen in die Neue Welt, um etwas Neues zu schaffen.
Es ist ein amerikanischer Urmythos: Menschen aus aller Welt kommen in die Neue Welt, um etwas Neues zu schaffen. Doch heutzutage sind viele US-Bürger nicht begeistert über die Neuankömmlinge - und zeigen dies auch offen.
Bildergalerien
19.02.2018
Anne Waak, Frederike Helwig (Fotos) / Hatje Cantz Verlag
08.02.2018
Maike Weiß und Tomaso Clavarino
27.01.2018
Markus Bechtold, Anika Kempf
22.01.2018
Lena Ohm, Anika Kempf
21.01.2018
Sarika Feriduni
19.01.2018
Anika KempfLena Ohm
19.01.2018
Sanne De Wilde
19.01.2018
Michael Güthlein
16.01.2018
Fotos: Anush Babajanyan/Text: Sarah Salin
12.01.2018
Hanno TerbuykenJashim Salam
Im Netz gefunden
Service Telefon der evangelischen Kirche - 08005040602
Kirche
Pfarrerin werden -  Pfarrerin sein. Irmela Büttner findet ihren Beruf: Mit beiden Füßen in der Gemeinde stehen.
Ein Jahr lang hat evangelisch.de die Pfarrerin Irmela Büttner bei ihrem Start ins Berufsleben mit der Videokamera begleitet. In der vierten Folge der vierteiligen Serie erzählt sie von ihrem ersten Arbeitsjahr und davon, warum sie ihren Beruf in ihrer Gemeinde liebt.
Luftangriff in Damaskus Syrien
Die Diakonie Katastrophenhilfe blickt in dieser Passionszeit auf Syrien und die Nachbarländer, in denen syrische Flüchtlinge in großer Zahl vorübergehend Aufnahme gefunden haben. Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin der Diakonie Katastrophenhilfe, ruft zur Spende auf.
Pfarrerin werden -  Pfarrerin sein. Irmela Büttner findet ihren Beruf: "Das Evangelium lauter verkündigen"
Ein Jahr lang hat evangelisch.de die Pfarrerin Irmela Büttner bei ihrem Start ins Berufsleben mit der Videokamera begleitet. In der dritten Folge der vierteiligen Serie wird sie feierlich ordiniert.
Eine Kirche spiegelt sich in einem Hochhaus wieder.
Christ sein auf der koreanischen Halbinsel? In Südkorea kein Problem, aber in Nordkorea? Gerüchte über Bibelverbote, Umerziehungslager und Fake-Gottesdienste gibt's viele - Fakten sind rar. Ein Einblick in das protestantische Leben und den Alltag auf der koreanischen Halbinsel.
Bibel und Amerika Flagge
Nicht nur in der Filmbranche ist sexueller Missbrauch weit verbreitet. Unter dem Hashtag #churchToo werden in Amerika zunehmend Fälle aus dem kirchlichen Umfeld öffentlich.
Pfarrer Ulf Machert
Kirchen sind Orte der Einkehr, Ruhe und Meditation - auch dann, wenn sie wie die Autobahnkirche Wiesbaden-Medenbach direkt neben der A3 liegen. Als Hausherr einer solchen Kirche hat Pfarrer Ulf Machert schon viel Schönes, aber auch Trauriges und Enttäuschendes erlebt.
Lange Nacht der Weltreligionen
Die Frage nach Demokratie in den Religionen provoziert. Sie tastet danach, wer die Deutungshoheit im Glauben hat und wer welches Frauenbild vermittelt. Auf dem Podium des Thalia Theaters diskutierten Christen und Muslime. Ausgemacht wurde dabei nicht nur eine Krise im Islam.
Pfarrerin werden -  Pfarrerin sein. Irmela Büttner findet ihren Beruf: "Tada ... so sieht eine hessische Pfarrerin aus"
Ein Jahr hat evangelisch.de die Pfarrerin Irmela Büttner bei ihrem Start ins Berufsleben mit der Videokamera begleitet. In der zweiten Folge der vierteiligen Serie bezieht die neue Pfarrerin das Pfarrhaus und bereitet die ersten Arbeitstage sowie den ersten Gottesdienst vor.
Geige
Die enge Beziehung zwischen Musik und Religion ist über Jahrhunderte weitgehend theologisch bestimmt. Heute werden ihr von Künstlern Wechselwirkungen zugeschrieben, die beide Instanzen inspirieren und erweitern können.
Innenraum der evangelisch-lutherischen Kirche in Vilnius
Das Reformationsjubiläum hat auch im kleinen Litauen Spuren hinterlassen. Allerdings ist der größte Teil der Bevölkerung katholisch. Für ihn ist Glaube und Kirche keine Herzensangelegenheit.
Gandhi, Mohandas Karamchand (Mahatma)
70 Jahre nach dem Tod von Freiheitskämpfer Mahatma Gandhi steht Indien an einem Wendepunkt: Der Hindunationalismus wird zunehmend hoffähig. Gandhis Wunsch, "die Herzen aller Gemeinschaften" zu vereinen, läuft die Entwicklung zuwider.
Pfarrerin werden -  Pfarrerin sein. Irmela Büttner findet ihren Beruf: Das Vorsprechen für die erste Stelle.
Ein Jahr hat evangelisch.de die Pfarrerin Irmela Büttner bei ihrem Start ins Berufsleben mit der Videokamera begleitet. In der ersten Folge der vierteiligen Serie erwartet die angehende Pfarrerin die Entscheidung des Kirchenvorstands, ob sie ihre Stelle antreten kann oder nicht.
Glaube
Hans und Sophie Scholl
Am 22. Februar 1943 richteten die Nazis die Geschwister Scholl und Christoph Probst hin. Die Widerstandsgruppe "Weiße Rose" appellierte an das Gewissen ihrer Mitmenschen und an deren Verantwortung als Christen.
02_Wochenthemen_7_Wochen Ohne 2018
Die zweite Fastenwoche beginnt. Das Motto lautet immer noch "7 Wochen ohne Kneifen". Doch Frank Muchlinsky macht in seiner Fastenmail in dieser Woche einen überraschenden Vorschlag.
Miroslav Klose
Im Sport existiert der Leistungswille in Reinform. Kaum ein Fußballer hat ihn so verkörpert wie der WM-Rekordtorschütze Miroslav Klose. Bis zu welchem Punkt sind Leistung und Erfolg wünschenswert und wann sind sie kritisch zu betrachten?
aha_fasten.jpg
Was haben Pfuhlschnepfen, Biber, der Teufel und leere Wände mit dem Thema "Fasten" zu tun?
Im Herbst beginnt für Petra Meinhard das Vikariat - ein Neuanfang mit Furcht und Freude.
"Gott zeigt sich" - so lautet das Motto der ersten Fastenwoche 2018. So wie bei Petra Meinhard*: Mit vierzig entdeckt die Sozialpädagogin ihren Glauben und beschließt, die religiöse Ebene in ihr Leben zu integrieren. evangelisch.de erzählt sie von diesem besonderen Moment.
Arndt Brummer Auftaktvideo
"Die unterschiedlichen Perspektiven auf dem Weg zur Wahrheit sind wichtig", sagt Arnd Brummer, Geschäftsführer von "7 Wochen Ohne". Wer den Mund hält, mache es sich selbst und anderen unnötig schwer. "Zeig dich! Sieben Wochen ohne Kneifen" ist das Motto der Fastenaktion 2018.
01_Wochenthemen_7_Wochen Ohne 2018
Die Fastenzeit beginnt, und damit wieder die Aktion "7 Wochen Ohne". Das Motto diesmal: "Zeig dich! Sieben Wochen ohne Kneifen". Unser Redaktionspfarrer Frank Muchlinsky schreibt dazu wöchentlich eine "Fasten-E-Mail", die Sie hier nachlesen können.
Die Münchner Regionalbischöfin und Vorsitzende des Kuratoriums der Aktion "7 Wochen Ohne", Susanne Breit-Keßler.
"Zeig dich! Sieben Wochen ohne Kneifen", lautet das Motto der diesjährigen Fastenaktion "7 Wochen Ohne". Susanne Breit-Keßler ist die Vorsitzende des Kuratoriums der Aktion; sie sagt, die Askese beim Fasten sei mehr als kurzzeitiger Verzicht.
Hans Mörtter
Der Obrigkeit den Spiegel vorhalten. Widerspruch wagen. Den Zeitgeist hinterfragen, als Narr die Welt im Blick haben und verändern wollen. Der Karneval ist im Urgrund protestantisch, sagt unser Gastautor Hans Mörtter. Und der muss es wissen, denn er ist Pfarrer in Köln.
Vater und Sohn im Feld.
Sich nicht verstecken, die eigene Meinung vertreten, auch zu Fehlern stehen - dazu will die evangelische Kirche mit ihrer diesjährigen Fastenaktion bis Ostern ermutigen.
Die Reformatoren distanzierten sich vom Fasching mehr als die katholische Kirche.
Fastnacht auf einer kirchlichen Webseite? Ja – passt das denn? Und wenn kirchlich – gehört die "fünfte Jahreszeit" nicht eher zu den katholischen Bräuchen? Stehen Protestanten dem Karneval nicht eher kritisch gegenüber?
US-Präsident Donald Trump
Der Wahlsieg von Donald Trump hat die Evangelikalen in den USA gespalten. Während die konservative Mehrheit dem Präsidenten vieles nachsieht, lehnten vor allem schwarze und Latino-Evangelikale ihn strikt ab.
Politik
Eine Brücke in San Francisco
Im Sommer 2017 haben wir über den Afghanen Ahmad berichtet, der als einer von vielen gegen die Ablehnung seines Asylbescheides geklagt hat. Ahmad hat Deutschland nun verlassen. Er hatte Glück im Unglück.
"Was haben meine Eltern erlebt, als sie so alt waren wie mein Sohn heute? Was hat sie zu denen gemacht, die sie heute sind?" Diesen Fragen gehen die Fotografin Frederike Helwig und die Autorin Anne Waak in dem Projekt "Kriegskinder" nach.
Tablet-Computer mit einer Spielbibel-App.
Während es in naturwissenschaftlichen Fächern längst Standard ist, manchmal auch mit Tablet & Co. zu arbeiten, denkt beim Religionsunterricht erst einmal kaum jemand an digitale Medien. Evangelische Theologen der Uni Würzburg wollen das ändern.
Werbeplakat mit einem Flüchtling drauf.
Eine Flucht nach Europa macht stressresistent und teamfähig, weiß das Münchner Start-up "Social Bee". Mit einer provokanten Kampagne wirbt es für Flüchtlinge als Arbeitnehmer. Doch was sagen eigentlich Geflüchtete selbst dazu?
Grundausbildung bei der Bundeswehr
Die Zahl der Soldatinnen und Soldaten bei der deutschen Bundeswehr, die bei Dienstantritt noch nicht volljährig waren, ist im vergangenen Jahr auf einen Höchstwert gestiegen. Kritiker reden von "Kindersoldaten". Militärbischof Sigurd Rink spricht sich für Volljährigkeit aus.
Kirchenasyl
Mehr als 500 Flüchtlinge erhalten derzeit Kirchenasyl. Das kann sie vor der Ausweisung aus Deutschland schützen, strapaziert aber auch die Nerven aller Beteiligten. Eine Iranerin und ein katholischer Pfarrer erzählen.
Arvid Harnack und seine Frau Mildred auf einer Briefmarke der DDR.
Die "Rote Kapelle" gilt als größtes Netzwerk des Widerstandes gegen das NS-System. 1942 flogen die Gruppen durch einen unglücklichen Zufall auf. Mehr als 50 Mitglieder wurden hingerichtet, darunter Harro Schulze-Boysen und Arvid Harnack.
Eine Pfadfinderin hält im Kölner Dom ein Friedenslicht in den Händen.
Von einer kleinen Flamme zum Lichtermeer: Das Friedenslicht von Bethlehem soll ein Hoffnungszeichen für Frieden und Völkerverständigung sein. Pfadfinder sorgen dafür, dass es rechtzeitig an Heiligabend in ganz Europa leuchtet.
Geschäftsführer Albrecht Kittler im Verkaufsraum der Herrnhuter Holzwerkstätten.
Die Herrnhuter Holzwerkstätten fertigen seit Jahrzehnten Sakralmöbel an. Die Nachfrage nach Altären ist allerdings gesunken.
Weihnachtsbaum
Adventszeit bedeutet oft Einkaufsmarathon. Experten erklären, in welchen Situationen wir besonders anfälllig für Spontankäufe sind, warum man sich auch mal was gönnen sollte und welche Produkte besonders lange Freude machen.
Überlebender des Atombombenabwurfs auf Hiroshima
Er ist ein Geburtshelfer im doppelten Sinn: Der malaysische Arzt Ronald McCoy initiierte die "Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen" (Ican), die am Sonntag den Friedensnobelpreis erhält.
Die kleine Hatem in den Armen ihrer Eltern
Die humanitäre Situation im Jemen ist katastrophal. Ein Viertel der Bevölkerung droht zu verhungern. Zudem breitet sich eine Cholera-Epidemie aus. Karl-Otto Zentel von der Hilfsorganisation CARE spricht im Interview über die Lage der Menschen und was für sie getan werden kann.
Gesellschaft
Der peruanische Kleinbauer Saul Luciano Lliuya sitzt mit seiner Anwältin Roda Verheyen im Oberlandesgericht in Hamm.
Die Verursacher des Klimawandels sollen für die Schäden zahlen - dafür kämpft Roda Verheyen gerade gegen RWE vor Gericht. Im Interview spricht sie über ihr Mitgefühl mit den Klimaverlierern, Klimagerechtigkeit und welche Bedeutung der Prozess für die Klimapolitik haben könnte.
Papst Franziskus prangert Korruption und Amtsmissbrauch im Vatikan öffentlich an.
Der Diebstahl von päpstlichen Geheimdokumenten durch Papst Benedikts Kammerdiener war noch frisch in Erinnerung, als sich unter Papst Franziskus ein neues "Vatileaks" ereignete.
Abschaffung des Verbots der Werbung für Abtreibungen
Seit dem Urteil gegen die Gießener Ärztin Kristina Hänel im November 2017 ist das Abtreibungsrecht wieder in der Diskussion. Hänel war verurteilt worden, weil sie nach Auffassung des Amtsgerichts Gießen Werbung für Schwangerschaftsabbrüche gemacht hat.
Es ist ein amerikanischer Urmythos: Menschen aus aller Welt kommen in die Neue Welt, um etwas Neues zu schaffen.
Es ist ein amerikanischer Urmythos: Menschen aus aller Welt kommen in die Neue Welt, um etwas Neues zu schaffen. Doch heutzutage sind viele US-Bürger nicht begeistert über die Neuankömmlinge - und zeigen dies auch offen.
Eine Pflegerin fixiert die Haende einer verwirrten Altenheim-Bewohnerin an das Bett, um sie ruhig zu stellen.
Gewalt zwischen Pflegenden und älteren Patienten ist in deutschen Seniorenheimen, Krankenhäusern, aber auch zu Hause keine Ausnahme. Experten fordern, das Problem endlich ernster zu nehmen.
Garnisonkirche
Mit Mühe, Ausdauer und guten Beziehungen sind die Millionen für den ersten Bauabschnitt des neuen Potsdamer Garnisonkirchturms zusammengekommen. Ende 2017 begannen die Arbeiten am Fundament. Doch nun gibt es Probleme.
Thomaskirche Hofheim Marxheim
Der Gottesdienst aus Hofheim eröffnet die bundesweite Fastenaktion der evangelischen Kirche, die in diesem Jahr unter dem Motto steht: "Zeig dich! Sieben Wochen ohne Kneifen". Und was sich sonst noch vom 17. bis 23. Februar 2018 im Fernsehen anzuschauen lohnt.
Frau mit Herz in der Hand.
Weil Spenderorgane fehlen, wird in den Niederlanden künftig jede volljährige Person automatisch als Organspender erfasst - es sei denn, sie widerspricht dem ausdrücklich. Für Deutschland wäre die Widerspruchslösung keine gute Idee, sagte der Medizinrechtler Gunnar Duttge.
Ökumenisches Dreigestirn
Kirche und Karneval passen für Pfarrer Martin Jordan und seine katholischen Kollegen Markus Bruns und René Mertens super zusammen: "Denn vor Gott und im Karneval sind alle gleich". Als erstes ökumenisches Dreigestirn stoßen die drei Pfarrer aber nicht nur auf Begeisterung.
Olympischen Winterspiele
Thomas Weber ist als evangelischer Seelsorger bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang dabei. Seine ersten Eindrücke sind ziemlich positiv. Er berichtet unter anderem von politischem Tauwetter trotz eisiger Kälte...
Volontär Valentin
Warum feiern wir eigentlich den Valentinstag? Und wer war das, der heilige Valentin? Sein Namensdouble bei evangelisch.de - Volontär Valentin - erklärt...
Harry und Sally Kinofilm
Heute ist Valentinstag. Da wird es Zeit, einen Film für einen romantischen Filmabend mit dem Partner auszuleihen. Wir haben ein paar Vorschläge zusammengestellt.
Lebensphasen
Auch, wenn die meisten es im Sommer tun: Heiraten kann man das ganze Jahr über. Auch im Winter. Da gibt es allerdings einige Dinge zu beachten!
Ob Schleier oder Schlapphut, Korsett oder Puffärmel: Die Brautmode hat in den letzten 100 Jahren erstaunliche Entwicklungen durchgemacht. Das Brautkleid war auch immer Spiegelbild von gesellschaftlichem Wandel.
Gebet in der Kirche
Für manch einen ist es ein Vorsatz für das Neue Jahr: aus der Kirche austreten. Aber es gibt auch solche, die wieder eintreten. Denn auch dafür gibt es Gründe. Zum Beispiel eine kleine Tochter.
Nächstenliebe für Tote in der Fremde
Fluchten gab es schon immer. Und schon immer sterben Menschen auf der Flucht fern ihrer Heimat. Evangelische Gemeinden, Pastoren, Pfarrerinnen und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit stehen hier vor großen Herausforderungen. Dabei gibt es Möglichkeiten zu helfen.
Frühchen, dessen Kopf gestreichelt wird.
Frühchen haben einen schweren Start ins Leben. Weil die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass eine Behinderung zurückbleibt, geben viele bulgarische Eltern ihre Kinder ins Heim – sie sind überfordert und allein gelassen. Das will das Projekt "Frühstart LEBEN" ändern.
Leben nach dem Tod
Was kommt nach dem Tod? Die Kirchen haben nicht mehr wie einst die Deutungsmacht über Tod, Sterben und Trauer. Aber die "letzten Dinge" beschäftigen die Menschen weiterhin.
Gemeinschaftsgräber, hier die Rosengrabstätte, beginnen sich seit einigen Jahren als eine Alternative zu anonymen Grabstätten durchzusetzen.
Der Friedhof in Hamburg Ohlsdorf ist wie ein Labor für Friedhofskultur, wo neben den traditionell christlichen Beerdigungen auch zahlreiche alternative Bestattungsarten möglich sind. Die Entwicklung der Friedhofskultur früher und heute ist auf dem Ohlsdorfer Friedhof erlebbar.
sternförmiger Grabstein am Kindergrabmal Hanau mit der Aufschrift "April 2015"
Das Kindergrabmal erinnert an tot- und fehlgeborene Kinder aus den beiden Hanauer Krankenhäusern. Stadt, Kliniken und Seelsorger arbeiten eng zusammen, um Eltern in dieser schweren Situation zu begleiten.
Singen hilft bei der Trauerarbeit.
Beim wöchentlichen "Singen mit Trauernden" gehe es darum, "die heilsame und befreiende Wirkung des Singens zu spüren", erläutert Florian Rauch, Geschäftsführer des Unternehmens "Aetas".
anonymes Gräberfeld
Wer keine Verwandten hat, wird dort bestattet, wo es am wenigsten kostet. Bertram von Boxberg kritisiert in einem Gastbeitrag, dass eine ordnungsbehördliche Beisetzung nicht auf einem Friedhof in der Nähe des Wohnortes stattfindet. So geraten die Toten schnell in Vergessenheit.
Sterben
Was wiegt schwerer: Das Selbstbestimmungsrecht des Menschen über den Tod hinaus - oder eine adäquate Form der Trauergestaltung für die Hinterbliebenen? Argumente für und gegen das Vorbereiten und Organisieren der eigenen Beerdigung.
Albert Schweitzer
Männer wie Frauen haben im Zuge der Reformation dem Protestantismus ihre Stimme verliehen. Ihr Schaffen wirkt bis in die heutige Zeit. evangelisch.de gibt einen Überblick, wo sie ihre letzte Ruhe gefunden haben und wie man sich ihrer erinnert.
Blogs
Medienkolumne
Medienjournalist Christian Bartels wirft jede Woche einen ausgeruhten Blick auf die deutsche Medienlandschaft.
Blog Hanna Buiting Vom Sehnen und Suchen
Hanna Buiting holt mit "Vom Sehnen und Suchen" ein Stück Himmel auf die Erde. Sie schreibt jede Woche über Alltag und die Spiritualität, die man dort finden kann.