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Online-Predigten
Wer wer ist, möchte man ja zu gerne wissen, wer dazugehört und wer nicht, wer drinnen ist und wer draußen. Aber das entscheidet jemand anderes. Eine Predigt von Kathrin Oxen.
Reformationsjubiläum
Philip Tanis, Kommunikationschef der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen
Warum ist Luther auch für die Reformierten wichtig und was können wir von allen Reformatoren lernen? Das beantwortet Phil Tanis, Sprecher der Weltgemeinschaft, im Interview.
Tageslosung
Josef tröstete seine Brüder und redete freundlich mit ihnen.
1.Mose 50,21
Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.
Römer 12,21
Aktuelles
25.06.2017 - 10:57
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat die Christen dazu aufgefordert, sich gemeinsam mit friedenswilligen Muslimen für Frieden und Versöhnung in der Welt einzusetzen.
23.06.2017 - 19:07
Eine neue Bewegung bringt Menschen kurz vor oder im Rentenalter zusammen, die sich für den Klimaschutz einsetzen wollen.
Aktuelle Inhalte
Fredrik Vahle wird am 24. Juni 75 Jahre alt.
Viele Kindergarten-Generationen können Fredrik Vahles Songs noch als Erwachsene trällern: das "Katzentanz-Lied", den "Cowboy Jim aus Texas" oder "Anne Kaffeekanne".
Der israelische Verbandschef Ozon (Moshe Igvy, li.) gibt dem deutschen Trainer Müller (Detlev Buck, re.) einen Crashkurs in Geschichte.
Ein Fußballspiel Palästinenser gegen Israelis statt immer weiterer Kämpfe - der Film (29.06., 23.05 Uhr, Arte) spielt das Experiment satirisch durch. Was sich vom 24. bis 30. Juni 2017 im Fernsehen anzuschauen lohnt.
Philip Tanis, Kommunikationschef der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen
Warum ist Luther auch für die Reformierten wichtig und was können wir von allen Reformatoren lernen? Das beantwortet Phil Tanis, Sprecher der Weltgemeinschaft, im Interview.
Homo-Ehe
Eine öffentliche Segnung gleichgeschlechtlicher Paare ist in der württembergischen Landeskirche nicht erlaubt. Ob das so bleiben soll, wird zurzeit heftig diskutiert.
Hass und Wut
Unternehmen fürchten, zu einer Waffe zu werden und Menschen, dass ihre Existenz ruiniert wird: Die Möglichkeiten im Internet haben sowohl unsere Kommunikation, als auch unser Zusammenleben verändert. Wir brauchen neue Regeln für den Umgang miteinander. Wie sollen sie aussehen?
Video Vaterunser-Challenge Kirchentag
Ob Tirolerisch, Urdu oder Spanisch: Sprich auch du das Vaterunser in deiner Sprache ein!
Bildergalerien
20.06.2017
Tobias Schreiner
18.06.2017
Anna Wegmann, Sarika Feriduni
09.06.2017
Chris de Bode. Übersetzung aus dem Englischen: Lilith Becker.
08.06.2017
Birte Mensing
02.06.2017
Markus Bechtold, Tobias Kresse
31.05.2017
Anika Kempf, Lilith Becker
27.05.2017
Anika Kempf Hanno Terbuyken
25.05.2017
Sebastian Watta, Sarika Feriduni
22.05.2017
Anika Kempf
21.05.2017
Anika KempfChristoph Gödan
Im Netz gefunden
Kirche
Philip Tanis, Kommunikationschef der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen
Warum ist Luther auch für die Reformierten wichtig und was können wir von allen Reformatoren lernen? Das beantwortet Phil Tanis, Sprecher der Weltgemeinschaft, im Interview.
Barbara Lambrecht-Schadeberg ist Reformationsbotschafterin der evangelischen Kirche.
Reformationsbotschafterin Barbara Lambrecht-Schadeberg hofft, dass sich die Menschen immer wieder neu trauen, ihre Botschaft zu verkünden.
Reformationsbotschafterin Barbara Lambrecht-Schadeberg
Die evangelische Kirche feiert 500 Jahre Reformation – und Krombacher-Mitinhaberin Barbara Lambrecht-Schadeberg feiert mit. Das Beste im Protestantismus liegt für sie im Sich-Einmischen, Mitdenken und Mitgestalten.
Musa Panti Filibus
Der Präsident des Lutherischen Weltbundes (LWB), der nigerianische Erzbischof Musa Panti Filibus, ruft anlässlich des Weltflüchtlingstages am 20. Juni die Vereinten Nationen auf, stärker gegen den Terror der islamistischen Organisation Boko Haram im Nordosten Nigerias vorzugehen.
Szenenfoto mit dem Opernchor sowie Musikerinnen und Musikern der Staatskapelle Weimar.
Weimar erlebt nach einem Vierteljahrtausend die Wiederaufführung einer Komposition von Carl Philipp Emanuel Bach. Der geheimnisumwitterte Zufallsfund in einem für Jahrzehnte nach Kiew ausgelagerten Archiv lässt die Leidensgeschichte Jesu völlig neu erleben.
 Die barocke Decke der St. Anna-Kirche in Augsburg wird beschallt von der "Friedensoper" des jungen Komponists Patrick T. Schäfer
Eine Opernaufführung in einer Kirche: Das gibt es nur selten - erst recht von einem 24-jährigen Komponisten. In dem Stück geht es um den Willen, die Welt zum Guten zu verändern - und um das Ringen darum.
Der Fußballtrainer und Reformationsbotschafter Jürgen Klopp feiert heute seinen 50. Geburtstag. Im Interview erzählt er, was ihm sein Glaube und die Kirche bedeuten.
Betende Menschen.
Jeden Sonntag sprechen Menschen im Gottesdienst ein Glaubensbekenntnis. In der Regel das apostolische, so sehen es unzählige Gottesdienstordnungen und Liturgien vor. Es geht aber auch ohne, wie beispielsweise in der Remberti-Gemeinde in Bremen.
Demonstrant mit T-Shirt "In Uns Lebt Das Deutsche Reich" auf einer Demonstration rechter Gruppen im Regierungsviertel in Berlin 2016.
Pfarrerin Anne Salzbrenner aus dem nordbayerischen Lichtenfels hat viele Erfahrungen mit rechter Gewalt gemacht.
Arp-Schnitger-Orgel in Hamburg-Neuenfelde.
Wenn die Barock-Orgel in Hamburg-Neuenfelde heute feierlich eingeweiht wird, soll sie erklingen wie zu Zeiten des Orgelbauers Arp Schnitger (1648-1719).
Junge Menschen in der Kirche von Palaiseau.
In Frankreich ist jeder fünfte Protestant neu eingetreten. evangelisch.de hat vier Neulinge nach ihren Motiven gefragt.
Rabbiner betet in der Portugiesischen Synagoge in Amsterdam.
Das jüdische Amsterdam hat viele Facetten: im "Joods Cultureel Kwartier" soll Besuchern die jüdische Geschichte und Vergangenheit der Stadt näher gebracht werden. Denn das jüdische Leben war und ist mehr als nur der Holocaust und Anne Frank.
Glaube
Video Vaterunser-Challenge Kirchentag
Ob Tirolerisch, Urdu oder Spanisch: Sprich auch du das Vaterunser in deiner Sprache ein!
Spriralförmiges Mosaikfenster.
Glaube - für viele Menschen ein sehr persönliches Thema. Anlässlich der ARD-Themenwoche "Woran glaubst du?" haben viele Nutzer in Sozialen Netzwerken davon berichtet, an was sie glauben.
Autobahnkirchen gibt es in Deutschland seit fast sechzig Jahren. Mitten im Reisestress laden die inzwischen 44 Kapellen zu Gebet und Besinnung ein. Hier einige Gotteshäuser im Bild. Zum Tag der Autobahnkirchen am 18. Juni 2017 laden viele zu besonderen Andachten ein.
Christ, Muslim, Atheist? Es werden vorrausichtlich ab dem Jahr 2035 mehr muslimische als christliche Babys geboren werde, auch die Zahl der nicht-religiösen Menschen wird weltweit leicht zunehmen.
Heute sind die Christen weltweit in der Mehrheit. Doch gleichzeitig wächst der Islam rasant und Menschen treten aus der Kirchen aus. Wohin geht's mit dem Christentum in den kommenden 43 Jahren - eine Prognose.
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Warum gibt es eigentlich mehrere Glaubensbekenntnisse? Wie sind sie entstanden? Wie viel Abgrenzung steckt in einem Bekenntnis? Und muss ich jedes Wort mitsprechen im Gottesdienst? Claudius Grigat und Frank Muchlinsky im AHA-Podcast.
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Hans Leyendecker, Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentags 2019, erzählt woran er nicht mehr und woran er heute glaubt. Dabei erzählt er, wer Gott für ihn ist.
Prominente Reformationsbotschafter
"Was glaubst Du?" lautet das Thema der ARD Themenwoche in diesem Jahr. Dazu haben natürlich auch unsere Reformationsbotschafter etwas zu sagen. Jürgen Klopp, Katrin Göring Eckardt, Bettina Wulff, Margot Käßmann und Bodo Ramelow erzählen von ihrem Gottvertrauen.
Elisabeth Gräb-Schmidt
evangelisch.de hat Protestanten gefragt, warum sie evangelisch sind. Das ist die Antwort von Elisabeth Gräb-Schmidt, Mitglied des Rates der EKD.
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Reformationsbotschafterin Margot Käßmann, der Präsident des Kirchentags Hans Leyendecker und andere erzählen, woran sie nicht mehr und woran sie heute glauben. Dabei geben sie Einblicke, wer Gott für sie wirklich ist. evangelisch.de-Redakteur Markus Bechtold hat nachgefragt.
Katrin Bauerfeind im Gespräch mit Rainer Dabrowski, ehemaliger Gefängnispfarrer JVA Berlin Tegel.
Ihren eigenen Wohlfühl-Glauben vergleicht Moderatorin Katrin Bauerfeind mit der Mitgliedschaft in einem Fitnesscenter. Außerdem verrät sie anlässlich der ARD-Themenwoche "Woran glaubst Du?", was das Haarescheniden nach dem Mondkalender mit Glauben zu tun hat.
ARD-Themenwoche
Die nächste ARD-Themenwoche widmet sich vom 11. bis 17. Juni dem Glauben und Nichtglauben. Fernseh- und Hörfunkprogramme begeben sich auf Spurensuche nach der religiösen Vielfalt in Deutschland und nach dem, was den Menschen Halt gibt.
Rückansicht eines Mannes vor einer Wand in Regenbogenfarben.
Als sich 13 schwule Männer 1977 in Berlin trafen, wusste keiner, welche Rolle die Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) für Schwule, Lesben und Transgender noch spielen sollte. Ein Interview mit Pressesprecher Markus Gutfleisch zum 40-jährigen Bestehen.
Politik
Fredrik Vahle wird am 24. Juni 75 Jahre alt.
Viele Kindergarten-Generationen können Fredrik Vahles Songs noch als Erwachsene trällern: das "Katzentanz-Lied", den "Cowboy Jim aus Texas" oder "Anne Kaffeekanne".
Hass und Wut
Unternehmen fürchten, zu einer Waffe zu werden und Menschen, dass ihre Existenz ruiniert wird: Die Möglichkeiten im Internet haben sowohl unsere Kommunikation, als auch unser Zusammenleben verändert. Wir brauchen neue Regeln für den Umgang miteinander. Wie sollen sie aussehen?
Wo ist unser Zuhause? Dort, wo wir geboren sind? Wo wir jetzt gerade leben oder wo wir leben werden, sobald wir eine eigene Familie gegründet haben? Was geschieht mit uns, wenn wir unser Zuhause verlassen müssen und nicht wissen, ob wir je wieder zurückkehren können?
Miri Eisin während einer Exkursion auf den Golanhöhen.
Der Sechs-Tage-Krieg hat die Landkarte des Nahen Ostens nachhaltig verändert - genauso wie die israelische Gesellschaft. Welche Konsequenzen der Krieg hatte und weshalb Israelis und Palästinenser miteinander reden müssen, erzählt Miri Eisin, israelische Oberst a.D..
Im Norden Kameruns muss eine Mahlzeit am Tag gegen den Hunger reichen: Die knappe Nahrung reicht nicht für Einheimische und Flüchtlinge. Die Menschen werden in ihrer Not erfinderisch und sind dennoch dauerhaft unterernährt.
Wer zwischen Israel und dem Westjordanland unterwegs ist, kommt um Checkpoints nicht herum. Besonders leiden darunter die Palästinenser.
Israelische Soldaten erobern den Tempelberg/Haram al-Sharif.
Heute vor 50 Jahren begann der Krieg, der die Landkarte des Nahen Ostens und das Leben der Menschen dort entschieden verändern sollte. Eine Diskussion über den Frieden im Heiligen Land.
ine Tasse mit dem Slogan "Gott sei Dank, es ist Sonntag".
Wenn in der Politik Pakete geschnürt werden, kann es beim Auspacken Überraschungen geben. Solch unerwartete "Geschenke" beinhaltet auch das jüngste Spar- und Reformpaket, das vom griechischen Parlament verabschiedet wurde. Ein Kommentar.
Sicherheitskräfte untersuchen in Kabul nach einem Autobombenanschlag vor dem zerstörten Gebäude der deutschen Botschaft, während Reinigungskräfte den Anschlagsort aufräumen.
Sicherheit ist ein rares Gut in Afghanistan. Selbst Diplomaten in Kabul können sich nicht gegen Gewalt schützen. Schwere Anschläge wie am Mittwoch sind das Resultat ungelöster politischer Krisen.
Mural mit einer Friedenstaube und zwei Händen
Morden im Namen eines Gottes - viele kriegerische Auseinandersetzungen weltweit sind religiös aufgeladen. Im Auswärtigen Amt soll jetzt das friedenstifte Potential der Religionen stärker in den Fokus rücken. Eine Aufgabe, für die man einen langen Atem braucht.
Für den 21. Mai ruft der ökumenische Rat der Kirchen weltweit zu einem Gebetstag gegen den Hunger auf. Ein Beispiel: Somaliland und Somalia. Dort hat es in weiten Gebieten seit drei bis vier Jahren nicht mehr geregnet. Die Dürre wächst sich nun zu einer Katastrophe aus.
Fluchtgedenken
#Fluchtgedenken: Ein Bündnis von kirchlichen und nichtkirchlichen Organisationen will am 26. Mai 2017 im Rahmen des 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin an den Tod von mehr als 10.000 Flüchtlingen im Mittelmeer erinnern.
Gesellschaft
Der israelische Verbandschef Ozon (Moshe Igvy, li.) gibt dem deutschen Trainer Müller (Detlev Buck, re.) einen Crashkurs in Geschichte.
Ein Fußballspiel Palästinenser gegen Israelis statt immer weiterer Kämpfe - der Film (29.06., 23.05 Uhr, Arte) spielt das Experiment satirisch durch. Was sich vom 24. bis 30. Juni 2017 im Fernsehen anzuschauen lohnt.
Christen gegen Rechtsextremismus
Rechtsextremismus ist in Dortmund ein Dauerthema. Mit Demonstrationen und Aufklärung kämpft Pfarrer Friedrich Stiller seit Jahren dagegen an - auch Kirchengemeinden werden wiederholt zum Ziel der Rechten.
Flüchtlinge lernen Handwerk
Ohne Handwerk gäbe es keine Kirchengebäude, sagt Claus Dreier, Deutschlands einziger Handwerkspastor. Im vergangenen Jahr hatte er die Idee, mit der Lernwerkstatt für Flüchtlinge ein Pilotprojekt zur Integration von Flüchtlingen in Ostfriesland aufzubauen.
22.6., WDR Fernsehen, 22.40 Uhr: "Menschen hautnah: Leben gegen die ZeDie Sendung "Menschen hautnah: Leben gegen die Zeit"zeigt Tjorben (l, 10). Er hat eine tödliche Erbkrankheit, seine Schwester Linneá (14) ist gesund. Ihren kleinen Bruder Kjell haben sie
Wie gehen Eltern mit dem Wissen um, dass ihre beiden Söhne vor ihnen sterben müssen - wie schon der jüngere Bruder? Und wie wirkt sich das auf das Familienleben und das einzig gesunde Kind der Familie aus? Und wie sollen sie in dieser Situation noch neuen Mut schöpfen?
Projekt 61
61 Journalistinnen und Journalisten kamen im Jahr 2016 ums Leben, während sie ihren Beruf ausübten. Das Projekt "Zeitung 61" erinnert an sie. Initiator Jochen Arntz über die "mutigste Zeitung der Welt" und die Hintergründe
Ein Mann lehnt gegen die Mauer, die durch Bethlehem verläuft.
Wie erleben palästinensische Christen und Muslime die Besatzung 50 Jahre nach dem Sechs-Tage-Krieg – und wie stehen sie zum Frieden mit den Israelis? Eine Spurensuche im Westjordanland.
Almut Bellmann als angehende Pfarrerin beim Predigerseminar.
Die Macher des Films "Pfarrer werden" (11. Juni 2017 im MDR) haben eine kleine Gruppe von ihnen während der letzten und entscheidenden Phase ihrer Ausbildung durch die Vikariatszeit begleitet. Was sich vom 10. bis 16. Juni 2017 im Fernsehen sonst noch zu gucken lohnt.
Eine Möwe fliegt in Hamburg über der Elbe vor der Elbphilharmonie.
20 Staats- und Regierungschefs kommen zum G20-Gipfel in Hamburg. Neben militärischen Ehren und prächtigen Banketts erwartet sie auch ein Konzert in der Elbphilharmonie. EKD-Kulturchef Claussen fordert deswegen von den Verantwortlichen eine "ethische Haltung".
Der ehemalige Bürgermeister von Tröglitz, Markus Nierth, nach dem Brandanschlag auf ein geplantes Flüchtlingsheim in Tröglitz am 05.04.15.
Markus Nierth hat sich gegen Fremdenhass in Tröglitz in Sachsen-Anhalt gestellt. Dafür bekamen er und seine Familie Morddrohungen. Dennoch wohnt die Familie weiter in Tröglitz. Im Interview erzählt er, wo er die Gründe für den Hass der Menschen sieht.
Zensierte Stimmen
"Wie wären wir als Gesellschaft geworden, wenn wir diesen Stimmen Raum gegeben hätten?", fragt die Regisseurin Mor Loushy. Alte Aufnahmen erzählen von der Zerrissenheit israelischer Soldaten während des Sechstagekriegs: damals wurden die Aufnahmen wegen ihrer Brisanz zensiert.
"Und als Jesus getauft war... siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen." (Matthäus-Evangelium 3,16)
Georg Rustler und die 16-jährige Luisa
Auf der Palliativstation lernen Schüler den Umgang mit Menschen an ihrem Lebensende. Aber sie lernen nicht nur - denn sie können auch etwas zurückgeben.
Lebensphasen
Homo-Ehe
Eine öffentliche Segnung gleichgeschlechtlicher Paare ist in der württembergischen Landeskirche nicht erlaubt. Ob das so bleiben soll, wird zurzeit heftig diskutiert.
Ein wirklich inklusiver Konfirmandenunterricht, der auch die Bedürfnisse behinderter Jugendlicher berücksichtigt, ist eine hohe Herausforderung.
Weniger Auswendiglernen, mehr Gemeinsamkeit: Wenn Behinderte und Nichtbehinderte zusammen in der Konfirmandengruppe sind, verändert das die gesamte Konfi-Arbeit. Aber manchmal scheitert die Inklusion schlicht an organisatorischen Fragen.
Für das Sakrament der Taufe gibt es zahlreiche Symbole, die versuchen, das Geheimnis der göttlichen Liebe sichtbar und greifbar zu machen.
Die zehn beliebtesten Taufsprüche von taufspruch.de
Foto: Gabriela Insuratelu/iStockphoto
Ein Kind auf Erden, in der Familie und der Gemeinde willkommen zu heißen, ist ein besonderer Moment. Auf Fragen zur Taufe gibt es hier Antworten.
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Ein wunderbares Fest soll eine Trauung für alle Brautleute sein. Viele Paare suchen sich dafür besonders romantische Kirchen aus. Sie dienen als Kulisse für eine gelungene Feier. Aber sind sie noch mehr? Eine Reportage aus zwei Hochzeitskirchen mit zwei glücklichen Paaren.
Benno Ohnesorg liegt blutend am Boden.
Benno Ohnesorgs Tod vor 50 Jahren wurde zum Fanal für die Studentenproteste in den späten 1960er Jahren. Er diente aber auch Linksterroristen als Begründung für ihre Taten. Bis heute ist rätselhaft, warum der Polizist Karl-Heinz Kurras abdrückte.
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In vielen Gegenden Deutschlands bekommen die Konfirmandinnen und Konfirmanden zu ihrer Konfirmation kleine Sträuße aus Maiglöckchen in die Hand. Woher kommt dieser Brauch? evangelisch.de-Redaktionspfarrer Frank Muchlinsky erklärt.
Konfirmationsfeier
Die Konfirmation ist ein aufregender Auftritt auf großer Bühne: Für alle sichtbar nehmen die jungen Menschen ihren Platz als vollwertiges Mitglied ihrer Gemeinde ein. Um dabei alle Fettnäpfchen zu umschiffen, hat Knigge-Expertin Elisabeth Bonneau ein paar Tipps.
Gefaltete Hände hinter Gittern
Celia McWee trauert um ihren Sohn. Oft trauert sie allein, weil andere ihr Leiden als nicht gerechtfertig ansehen. Celia McWees Sohn war ein Mörder. Er wurde hingerichtet.
Lutherrosen-Kekse, Platzschild in Taubenform, akkurat gefaltete Servietten: Mit der passenden Dekoration geht der Tag der Konfirmation nach der Zeremonie festlich weiter. Vieles kann man einfach selber machen.
Erinnerungen von evangelisch.de-Leserinnen und -Lesern und -Redakteurinnen und -Redakteuren an ihre Konfirmation und Konfirmandenzeit in Bildern.