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 Trauerrede
Wer bei einer Trauerfeier oder einer Beerdigung zu Hinterbliebenen sprechen soll, befürchtet vielleicht etwas Unpassendes zu sagen. Doch eine Trauerrede ist gar nicht so schwer, wenn man bestimmte Regeln beachtet.
EKD-Synode 2017
Tageslosung
Wohl dem, der barmherzig ist und gerne leiht und das Seine tut, wie es recht ist!
Psalm 112,5
Wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch!
Lukas 6,31
Aktuelles
20.11.2017 - 15:55
Bei Schimmelbefall in Wohnräumen weiß man mittlerweile, was zu tun ist - bei Orgeln sieht das schon wieder deutlich komplizierter aus.
20.11.2017 - 10:00
Hanna Buiting
Freunden auch in dunklen Zeiten beizustehen, ist wesentlicher Bestandteil von Freundschaft und doch gar nicht immer so einfach.
Aktuelle Inhalte
Besinnliche Sprüche, tröstende Worte? Die gibt es auf diesen Grabsteinen eher weniger.
Hinweisschild zum Flüchtlingsfriedhof Oksboel in Dänemark.
Dänemark taucht beim Gedenken an die Tragödien des Zweiten Weltkrieges nur selten auf. Doch auf den Gräberfeldern des nördlichen Nachbarn ruhen mehr als 14.000 deutsche Flüchtlinge sowie deutsche, britische und australische Soldaten.
Grabsteininschrift 'Damn it's dark down here'
Traueranzeigen werden oft aus den Mustervorlagen der Bestattungsunternehmen gestaltet. Aber zunehmend entscheiden sich Hinterbliebene für individuelle Formulierungen - und zeigen, dass manchmal auch Humor Platz hat in der Bestattungskultur.
Filmszene: Aktionskünstler Zoltan Rajinovic alias G.O.D. (Aleksandar Jovanovic) wird verehrt, auch von Prof. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers, rechts im Hintergrund)
Star des Films ist die Titelfigur, die zwar wie Gott klingt, sich aber G.O.D. schreibt. Ein "Tatort" mit einer originellen und geistreichen Geschichte. Was sich vom 18. bis 24. November 2017 im Fernsehen anzuschauen lohnt.
Die Bremerin Elsbeth Rütten hat mit Flüchtling Ahmed Ismail (17) aus Somalia dessen Lieblingsgeschichte ins Deutsche übersetzt. Beide sitzen auf dem Vorlese-Sofa
Das reisende Vorlese-Sofa gibt Bremer Einwanderern ein Gesicht und eine Stimme - und verknüpft Kulturen und Generationen
Tanz
Der kleine Körper passt in eine erwachsene Hand. Ungefähr 60.000 Kinder werden jedes Jahr in Deutschland zu früh geboren. Das kann ihr Leben beeinflussen, noch lange nach ihrer Geburt. Die meisten Eltern und Kinder werden damit alleingelassen.
Bildergalerien
02.11.2017
Anika Kempf, Max Knieriemen
30.10.2017
Frank Muchlinsky
24.10.2017
Lena Ohm
15.10.2017
Sanne De Wilde
12.10.2017
Anika KempfSarah Salin
01.10.2017
Anika KempfSarah Salin
26.09.2017
Anika Kempf, Stefanie Spitzer
Im Netz gefunden
Kirche
Was hat die EKD-Synode 2017 in Bonn eigentlich beschlossen?
Was hat die EKD-Synode in Bonn eigentlich beschlossen? Wir haben alle Entscheidungen der 4. Tagung der 12. Synode der EKD zusammengestellt.
Hans Diefenbacher und Markus Bechtold
Hans Diefenbacher erzählt im Interview, ob sich die drohende Klimakatastrophe tatsächlich noch abwehren lässt, wie die evangelische Kirche helfen kann, warum die Bewahrung der Schöpfung bereits bei den Insekten anfängt und was jeder von uns für den Klimaschutz machen kann.
Der Kirchenpräsident der EKHN, Volker Jung, auf der EKD-Synode in Bonn.
Vernetztes Arbeiten, Lösungen für die Bedürfnisse der Gemeinden entwickeln, aber auch der Umgang mit durch Technik wegrationalisierten Arbeitsplätzen und anderen ethischen Grundsatzfragen – all das sind Aspekte der Digitalisierung, die die Kirche betreffen und verändern werden.
Jantine Nierop und Markus Bechtold
Jantine Nierop erzählt im Interview, wie Vielfalt in der evangelischen Kirche möglich ist und wo sie die größten Ungleichheiten sieht, welche Schritte zur Vielfalt nötig sind und was sie Kritikern entgegnet, die die Gender- und Gleichstellungspolitik verteufeln.
Margot Käßmann und Markus Bechtold im Gespräch
Margot Käßmann erzählt im Interview, wie sich ihr Glaube durch das Reformationsjubiläum verändert hat, was sie rückblickend anders machen würde, welche Baustellen die evangelische Kirche künftig erwartet und wie es bei ihr nun weitergeht.
Martin-Luther-Denkmal in Worms
Die EKD-Synode startet ihre Debatte über tiefgreifende Veränderungen. Dabei geht's auch ans Eingemachte.
Die Reformationsbotschafterin des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, hält einen persönlichen Rücklick auf das 500. Reformationsjubiläum bei der Synodentagung der EKD.
International und weltoffen statt deutschnational: Für die Feierlichkeiten zum Reformationsjubiläum, die Weltausstellung in Wittenberg und die anderen Aktionen ist die Reformationsbotschafterin sehr dankbar. Margot Käßmanns persönlicher Rückblick auf der EKD-Synode.
Der EKD-Ratsvorsitzende, der bayrische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bei der Pressekonferenz nach seinem Bericht.
Es war kein einfacher, aber ein sehr lutherischer Ratsbericht, den Heinrich Bedford-Strohm vor der Synode der EKD gehalten hat.
Präses Irmgard Schwaetzer, EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe im der Bonner Kreuzkirche.
Zu Beginn der 12. EKD-Synode wurde in der Bonner Kreuzkirche Gottesdienst gefeiert. Dabei ging es um den Mut und die Hoffnung, etwas verändern zu können, sowie die Gleichgültigkeit und Resignation vieler Menschen. Und natürlich spielten der Klimawandel und die Not eine Rolle.
Hände strecken sich in den Himmel.
Damit steht der Verzahnung von VELKD, UEK und EKD in einem gemeinsamen Kirchenamt aus lutherischer Sicht nichts mehr entgegen.
Landesbischof Karl-Hinrich Manzke, Catholica-Beauftragter der VELKD, bei seinem Bericht.
Die Catholica-Berichte vor VELKD und UEK zeigen: Es könnte sich etwas bewegen zwischen Evangelischen und Katholiken. Aber nur sehr langsam.
Die Lichtinstallation des Künstlers Ingo Bracke am Vorabend des Reformationsjubiläums an der Lutherstatue in Wittenberg.
War das Reformationsjubiläum eine Gelegenheit zum Aufbruch oder eine rückwärtsgerichtete Feier? Diese Frage beschäftigte auch die Synodalen der VELKD.
Glaube
Zwei Playmobilpuppen prosten sich mit Weingläsern zu: Interpretation des Talmudabschnitts zu Purim, in dem steht, man soll trinken bis zwischen verflucht sei Haman und gesegnet sei Mordechai nicht mehr zu unterscheiden ist.
Der theologische Science Slam der evangelischen Akademie in Frankfurt war eine Art Leistungsschau für Nachwuchstheologen. In kurzweiligen, technisch aufwändigen und witzigen Kurzvorträgen lieferten sie einen kleinen Parforceritt durch ihre Forschungsarbeit.
QR-Code am Nonnenaltar mit Hochaltar im Kloster St. Marienberg in Helmstedt.
Auf ein Schmucktuch für den Altar hat eine Helmstedter Klosterwerkstatt einen QR-Code aus Stoff genäht. Damit verschmelzen Liturgie, alte Handwerkskunst und modernste Technik.
Kommentar
2017 fallen Heiligabend und vierter Advent zusammen. In den meisten Bundesländern ist es daher erlaubt, dass Supermärkte, Bäckereien und Blumen- und Weihnachtsbaumverkäufer ausnahmsweise für einige Stunden ihre Tore öffnen. Das muss nicht sein!
Lutheriden-Treffen 2017 in Wittenberg: Familienfoto vor dem Wittenberger Rathaus.
Martin Luther und Katharina von Bora als Vorfahren zu haben ist ein besonderes Erbe. Einige der Nachfahren sind in der Lutheriden-Vereinigung organisiert. Sind die weltbewegenden Vorfahren ihre Vorbilder? Ein Besuch mit Luthers Familie in Wittenberg.
Herbert Henzler
evangelisch.de hat Menschen gefragt, was für sie die Reformation bedeutet. Das ist die Antwort von Unternehmensberater Herbert Henzler. Er ist Reformationsbotschafter für das Reformationsjubiläum 2017.
Die lange Nacht des Vaterunsers
evangelisch.de lädt am 30. Oktober 2017 ab 22 Uhr im Livestream ein zur langen Nacht des Vaterunsers. Gemeinsam mit Julian Sengelmann blicken wir zurück auf das Jahr des Reformationsjubiläums.
Nico Hofmann: "Ich bin evangelisch, weil ..."
evangelisch.de hat Protestanten gefragt, warum sie evangelisch sind. Das ist die Antwort von Regisseur und Produzent Nico Hofmann. Er ist Reformationsbotschafter für das Reformationsjubiläum 2017.
Reformationsbotschafter Herbert Henzler, ehemaliger Direktor bei McKinsey
Die evangelische Kirche feiert 500 Jahre Reformation - und der Unternehmensberater Herbert Henzler feiert mit. Weil das Jubiläum ein Grund sei, dem Lauf der Welt um Gottes Willen zu vertrauen und keine Angst vor der Zukunft zu haben.
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Einige Medien bezeichnen ihn als den "neuen Luther". Der Berliner Satiriker Shahak Shapira hat Teile der Bibel neu übersetzt - in die im Internet bekannt gewordene "Vong-Sprache". Aber warum eigentlich? Und was halten Bibel-Experten davon?
Uta Ranke-Heinemann im Jahr 1988. Als sie 1987 das Dogma der Jungfrauengeburt öffentlich angezweifelt hatte, wurde ihr die Lehrerlaubnis für katholische Theologie entzogen.
Von der Vorzeige-Katholikin zur leidenschaftlichen Kämpferin gegen Dogma und Frauenfeindlichkeit: Uta Ranke-Heinemann ist seit Jahrzehnten eine einzige Provokation für die katholische Kirche. Altersmilde ist die Ausnahme-Theologin auch mit 90 nicht.
Danke schreibt ein Kind
Dankbarkeit fällt nicht vom Himmel. Sie kann erlernt und durchaus auch geübt werden. Die Anstrengung lohnt sich, beweisen Studien. Denn dankbare Menschen sind zufriedener. Doch es gibt auch ein paar Fallstricke.
Küster Günther Burwieck schmückt alljährlich zum Erntedankfest die evangelischen St.-Wulphardi-Kirche im niedersächsischen Freiburg
Dankbarkeit ist sein Motiv. Die Dankbarkeit für Gottes Gaben. Deshalb schmückt Küster Günther Burwieck die Kirche in Freiburg an der Elbe zum Erntedankfest so üppig, wie es wohl selten zu sehen ist.
Politik
Roshi Taman ( MItte) und seine Familie.
Als "ethnische Säuberung wie sie im Lehrbuch steht" verurteilen die Vereinten Nationen die gewaltsame Vertreibung von mehr als 630.000 muslimischen Rohingya durch die Armee von Myanmar. Mehr als die Hälfte der Flüchtlinge sind Kinder und Jugendliche.
Szene aus dem Dokumentarfilm "Human Flow", der am Donnertag (16.11.17) in den Kinos startet.
Der Künstler Ai Weiwei trägt in "Human Flow" Fakten, Zahlen, Zitate und Bilder zu einem Film zusammen, der die Flüchtlingskrise in ihrer Totalität wie auch als Drama der Einzelnen darstellen will.
Künstliche Intelligenz
Die zunehmende Leistungsfähigkeit und Verbreitung Künstlicher Intelligenz wirft ethische Fragen auf. Jörg Kopecz plädiert im Interview für KI mit Entscheidungsparametern, die kompatibel sind zu menschlichen Werten.
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Wenn bei den Aktivisten der Internationalen Kampagne für ein Atomwaffenverbot (ICAN) an diesem Freitag die Sektkorken knallen, dann ist das das zweite Mal innerhalb weniger Wochen. Erst der Atomwaffenverbotsvertrag, jetzt der Friedensnobelpreis.
Eine Bäuerin holt am 18.01.2016 in einem Büro des Welternährungsprogramms (WFP) im Iganga Distrikt in Uganda eine Plastiktonne ab in der sie ihre Ernte lagern kann.
Einfach, aber genial und äußerst wirksam: Ein Büro der Vereinten Nationen in München versucht, kreative Ideen für den Kampf gegen Mangelernährung umzusetzen.
Seit dem 25. August sind etwa 600.000 muslimische Rohingya von Myanmar nach Bangladesch geflohen. Die UN stufen die Übergriffe als "ethnische Säuberung" ein.
Blick auf Ausstellungsplakat mit Zahnrädern.
Die Protestanten feiern Martin Luther in diesem Jahr als Reformator der Kirche. Dass er auch die Arbeitswelt revolutioniert hat, wissen die wenigsten. Eine Ausstellung in Wittenberg greift seine Fragen auf, die auch nach 500 Jahren noch aktuell sind.
Nora Azzaoui bereitet das Gummi-Material der Flüchtlingsboote für Taschen vor
Statt Griechenlands Strände im Müll der gestrandeten Flüchtlingsboote ersticken zu lassen, stellt das Berliner Start-Up "mimycri" daraus Taschen und Rucksäcke her. Flüchtlingen bietet es damit eine Chance auf Normalität und Regelmäßigkeit.
Charles Darwin (Foto um 1875)
Darwins Lehren über die Artenentstehung via Mutation und Selektion sind fester Bestandteil der Schülbücher dieser Welt. Bis vergangenen Monat. Da kündigte das türkische Bildungsministerium an, Darwins Evolutionstheorie vom Lehrplan zu streichen.
Mariam Suleiman mit ihrer zweieinhalb Jahre alten Tochter Aisha im Transitcamp Mubi, Adamawa State, Nigeria.
Peitschenhiebe, Vergewaltigungen und ein Koran: Sieben Fluchtversuche scheiterten, bis Mariam Suleiman der Terrormiliz in Nigeria entkam. Die Gruppe Boko Haram wurde von der Armee bedrängt, gewinnt aber nun offenbar wieder an Stärke.
Keine leichte Aufgabe: Die passende Kirchenbeleuchtung, hier in der Petruskirche Berlin-Spandau
Wie bringt man die unterschiedlichen Licht-Bedürfnisse verschiedener Veranstaltungen in der Kirche mit den Bedenken der Denkmalschutzbehörde und den ästhetischen Vorstellungen aller Beteiligten zusammen - und das alles mit Energiesparlampen?
Autos unfertig in einer Werkshalle
Der Skandal um manipulierte Abgaswerte bei Dieselmotoren hat Einfluss darauf, wie die Autoindustrie in der Gesellschaft gesehen wird. Die Auswirkungen, die der Skandal auf die einfachen Beschäftigen hat, rückt Industriepfarrer Schladebusch in den Vordergrund.
Gesellschaft
Filmszene: Aktionskünstler Zoltan Rajinovic alias G.O.D. (Aleksandar Jovanovic) wird verehrt, auch von Prof. Karl-Friedrich Boerne (Jan Josef Liefers, rechts im Hintergrund)
Star des Films ist die Titelfigur, die zwar wie Gott klingt, sich aber G.O.D. schreibt. Ein "Tatort" mit einer originellen und geistreichen Geschichte. Was sich vom 18. bis 24. November 2017 im Fernsehen anzuschauen lohnt.
Die Bremerin Elsbeth Rütten hat mit Flüchtling Ahmed Ismail (17) aus Somalia dessen Lieblingsgeschichte ins Deutsche übersetzt. Beide sitzen auf dem Vorlese-Sofa
Das reisende Vorlese-Sofa gibt Bremer Einwanderern ein Gesicht und eine Stimme - und verknüpft Kulturen und Generationen
Tanz
Der kleine Körper passt in eine erwachsene Hand. Ungefähr 60.000 Kinder werden jedes Jahr in Deutschland zu früh geboren. Das kann ihr Leben beeinflussen, noch lange nach ihrer Geburt. Die meisten Eltern und Kinder werden damit alleingelassen.
Symbolfoto zum Thema Datensicherheit im Internet und Datenschutz bei Facebook
Rund um Datenschutz und Digitalisierung gibt es grundsätzliche Fragen – und die müssen besser diskutiert werden, fordern der Beauftragte für den Datenschutz der EKD, Michael Jacob, und sein Stellvertreter, Sascha Tönnies, im Interview.
Alltag auf dem Friedhof. Im nördlichen Bereich stehen die meist bunt angepinselten Gräber dicht an dicht, während im südlichen Teil vorwiegend große Mausoleen zu finden sind.
Partys auf dem Friedhof, Betten auf Gräbern und die Erkenntnis, dass das was Menschen im Angesicht des Todes verbindet, das Leben ist - darum geht es in "Die schönsten Plätze zum Sterben". Und das lohnt sich sonst noch vom 11. bis 16 November im Fernsehen.
Hans-Peter Triebe ist dankbar für die liebevolle Betreuung seiner schwerkranken Ehefrau
Was sind die letzten Wünsche der Sterbenden, was haben sie in ihrem Leben bereut? Worauf sind sie stolz? Hatte alles einen Sinn? Fragen am Sterbebett, denen sich der Film "Sterben im Hospiz" zu nähern versucht. Und das lohnt sich noch vom 4. bis 10 November im Fernsehen.
In allen Religionen, in allen Erdteilen hat ein Münchner Verein Kinder aufgefordert, Bilder zu schicken. Thema: "Woran glaubst Du?". Das Ergebnis sind über 10.000 Kunstwerke, die zeigen, woraus die Kinder Kraft schöpfen, wer sie sind und wo sie den Sinn des Lebens finden.
Raus aus dem Pfarrhaus
Ein Pfarrer trennt sich von seiner Frau. Er macht weiter seinen Job - und sie? Die frühere Pfarrfrau hat nicht nur ihre Ehe verloren. Sie verliert einen Teil ihrer Ich-Identität. Zudem meistens Geld, ihre Gemeinde, die Kontakte und die Freunde, die sie dort hatte.
Neben sich ausgebreitet hat der IT-Experte das Bild seines Vorfahren: Priesmeier ist in 14. Generation direkter Nachfahre des Reformators Martin Luther
Christian Priesmeier hat einen prominenten Ahnen: Der 51-jährige IT-Experte ist direkter Nachfahre des Reformators Martin Luther. Dieses Erbe bestimmt besonders in diesen Tagen sein Leben.
Der Schauspieler Maximilian Brückner
Maximilian Brückner über seine Rolle als Martin Luther im ZDF, wie er als Katholik zur Reformation steht und was Luther nach 500 Jahren noch immer aktuell macht.
Katharina Luther Film
Teamplay in der Beziehung statt Romantik. So der erzählerische Ansatz des Spielfilms "Katharina Luther", der auch gestalterisch ungwöhnliche Wege geht. Die Geschichte der Reformation erzählt aus der Perspektive der Frau des großen Reformators.
Rock'n' Religion: Pop und Glauben auf ARTE
Mit Zeitzeugen blickt Nicolas Lévy-Beff in "Rock'n'Religion: Pop und Glauben" (27. Oktober, Arte, 23.25 Uhr) zurück auf sechzig Jahre des erbitterten Zweikampfs, in dem sich Gott, Teufel und Rock 'n' Roll scheinbar unversöhnlich gegenüberstanden. Weitere TV-Tipps im Überblick.
Lebensphasen
Besinnliche Sprüche, tröstende Worte? Die gibt es auf diesen Grabsteinen eher weniger.
Hinweisschild zum Flüchtlingsfriedhof Oksboel in Dänemark.
Dänemark taucht beim Gedenken an die Tragödien des Zweiten Weltkrieges nur selten auf. Doch auf den Gräberfeldern des nördlichen Nachbarn ruhen mehr als 14.000 deutsche Flüchtlinge sowie deutsche, britische und australische Soldaten.
Grabsteininschrift 'Damn it's dark down here'
Traueranzeigen werden oft aus den Mustervorlagen der Bestattungsunternehmen gestaltet. Aber zunehmend entscheiden sich Hinterbliebene für individuelle Formulierungen - und zeigen, dass manchmal auch Humor Platz hat in der Bestattungskultur.
Blick auf die Frauenklinik der Universitätsklinik Erlagen
Im Oktober 1992 beschließen Ärzte der Uniklinik Erlangen etwas kaum Vorstellbares: Sie erhalten eine hirntote schwangere Frau künstlich am Leben, damit sie ihr Kind austrägt. Es hagelt massive Kritik. Der umstrittene medizinische Versuch scheitert.
Mapapu
Trost brauchen wir alle in schweren Situationen. In Tostedt bei Hamburg werden in der Nähwerkstatt von Jennifer Arndt-Lind und Hendrik Lind kleine Seelen-Tröster für verwaiste Eltern und Geschwisterkinder hergestellt aus T-Shirts oder Erinnerungsstücken der Verstorbenen.
Nach dem Tod
Fünf Fragen und Antworten unseres Redaktionspfarrers, Frank Muchlinsky, zum Themenbereich: "Was kommt nach dem Tod?"
Zu Lebzeiten liefen sie über den roten Teppich. Und auch im Tod bekommen einige von ihnen viel Aufmerksamkeit, wenn Fans zu den Gräbern der Prominenten pilgern. So sehen die Grabsteine von Loriot, Marlene Dietrich oder Udo Jürgens aus.
Rosa und Blaue Fußabdrücke
Intersexuelle Kinder haben sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsmerkmale. Für sie soll es im Geburtenregister künftig ein drittes Geschlecht geben. Auch ihre medizinische Versorgung wirft Fragen auf. Eine Mutter erzählt.
Ein Grabkreuz im verwilderten hinteren Teil des St. Hedwigs - Friedhof im Berliner Stadtteil Hohenschönhausen.
Ganz schön viel Leben: Viele alte Friedhöfe sind Rückzugsort für seltene Tiere und Pflanzen. Naturschützer kämpfen dafür, dass es noch mehr werden, wollen weg von Kies und Stein. Die Nachfrage nach Umwelt-Beratung überrascht selbst die Experten.
Pfarrer Klaus Neumeier diskutiert mit Nikolaus Schneider und Samuel Koch über Verluste, Schicksalschläge und Trauer.
Zwei Schicksale, zwei Christen, zwei Strategien, um mit schweren Lebenssituationen umzugehen. Zum Trauermonat November erzählen Samuel Koch und Nikolaus Schneider, wie sie mit Verlust und Trauer umgehen.
Kinder schreiben oder malen "Liebesbriefe" an verstorbene Menschen oder Tiere.
Kinder trauern anders. Die Trauerphasen sind meist kurz und heftig, gefolgt von Unbeschwertheit und Freude. Ein Kunstprojekt mit Grundschülern dokumentiert die Gefühle und Gedanken der Kinder. Ausgestellt werden sollen die Werke nun auf dem Friedhof.
Beerdigung, Totenbett und Bestattungen
Unser Redaktionspfarrer Frank Muchlinsky beantwortet seit mehreren Jahren Fragen aus den Bereichen Glaube, Religion und Kirche. Für den November hat er Antworten zusammengestellt zu Fragen nach Tod, Beerdigung und dem, was vielleicht nach dem Tod kommt.
Blogs
Medienkolumne
Medienjournalist Christian Bartels wirft jede Woche einen ausgeruhten Blick auf die deutsche Medienlandschaft.
Blog Hanna Buiting Vom Sehnen und Suchen
Hanna Buiting holt mit "Vom Sehnen und Suchen" ein Stück Himmel auf die Erde. Sie schreibt jede Woche über Alltag und die Spiritualität, die man dort finden kann.