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Bekenntnisse - Glauben in Worte fassen

Wie sollen wir unseren Glauben verstehen? Wie ihn in Worte fassen? Wo finden wir einen gemeinsamen Nenner, dass nicht alle „irgendetwas“ glauben? Diese Fragen stellte man sich bereits ganz zu Beginn des Christentums. Im Laufe der vielen Jahrhunderte entstanden immer wieder Glaubensbekenntnisse, in denen man sich auf bestimmte Formulierungen einigte, die den gemeinsamen Glauben bekennen.
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21.09.2012 - 11:30
Das Glaubensbekenntnis ist mehr als nur das sprichwörtliche Amen in der Kirche. Es ist Ausdruck des gemeinsamen Glaubens aller Christen und seine liturgische Bekräftigung.
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16.09.2012 - 12:36
Neben dem Glaubensbekenntnis gibt es in der evangelischen Kirche weitere Texte, die zur Erklärung des Glaubens und zur Begründung kirchlichen Handelns dienen.
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15.09.2012 - 21:12
So erklärte Martin Luther seine Interpretation der wichtigsten christlichen Glaubensinhalte - Zu den 10 Geboten, zum Glauben, zum Vater Unser, zur Taufe und zum Abendmahl
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10.09.2012 - 13:10
Neben dem Glaubensbekenntnis gibt es in der evangelischen Kirche weitere Texte, die zur Erklärung des Glaubens und zur Begründung kirchlichen Handelns dienen.
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15.09.2012 - 12:59
Die Barmer Erklärung war das theologische Fundament der Bekennenden Kirche in der Zeit des Nationalsozialismus. Sie wurde 1934 in Wuppertal-Barmen verfasst.
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13.09.2012 - 13:04
Neben dem Glaubensbekenntnis gibt es in der evangelischen Kirche weitere Texte, die zur Erklärung des Glaubens und zur Begründung kirchlichen Handelns dienen.
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07.09.2020 - 15:39
Sehr geehrter Herr Muchlinsky, mich würde interessieren, ob Sie es für möglich halten, dass die katholische und die evangelische Kirche irgendwann wieder zu einer Kirche verschmelzen? Mit freundlichen Grüßen Tobias Radwan
07.09.2020 - 15:38
Eine Frage: Wir haben beim Familiengottesdienst das Lied Nummer 70 aus dem Evangelischen Gesangbuch gesungen. Wie kommen die Lieder ins Evangelische Gesangbuch? Gibt es hierfür einen Theologen Ausschuss oder ein Laien Gremium? 1. Strophe Wie schön leuchtet der Morgenstern voll Gnad und Wahrheit von dem Herrn, die süße Wurzel Jesse. Du Sohn Davids aus Jakobs Stamm, mein König und mein Bräutigam, hast mir mein Herz besessen, lieblich, freundlich, schön und herrlich, groß und ehrlich, reich an Gaben, hoch und sehr prächtig erhaben. Christen glauben daran, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Und David hat bereits 1000 Jahre vor Jesus Christus gelebt. Das fragt sich Ulrike  
07.09.2020 - 15:37
du gay?
07.09.2020 - 15:36
Christus wurde an einem Freitag gekreuzigt. Laut Bibel ist er "nach dreien Tagen" auferstanden. Das wäre an einem Montag. weshalb feiert man an einem Sonntag?
07.09.2020 - 15:36
Hallo, ich bin katholisch getauft, möchte aber in die evangelische Kirche wechseln, was muss ich dafür tun? MfG
07.09.2020 - 15:36
Liebe Redaktion, nach Luthers Rechtfertigunglehre werden wir allein aus dem Glauben gerechtfertigt. Gleichzeitig bezieht sich Gottes Liebe auf alle seine Geschöpfe, oder? Ich frage mich nun, ob ich aus christlicher Perspektive argumentieren kann, dass alle Geschöpfe von Gott dem Vater und dem Sohn geliebt werden (und also auch erlöst werden), auch wenn sie nicht an ihn/sie glauben? In anderen Worten frage ich mich also, ob Atheist*innen auch von Gott geliebt werden und durch Jesus erlöst werden? Nach Luthers Rechtfertigungslehre übernähme Christus für Atheist*innen keine Stellvertretung im Jüngsten Gericht, oder? Herzliche Grüße, Juliane
07.09.2020 - 15:35
Lieber Herr Bezold, Gehen wir zunächst von den beiden folgenden Grundannahmen aus: 1: Die Bibel berichtet aus Menschenhand von der gemeinsamen Geschichte Gottes mit den Menschen. Sie ist keine direkte Verkündigungsschrift. 2: Diese gemeinsame Geschichte ist noch nicht am Ende. Weder ist das jüngste Gericht eingetreten noch das Reich Gottes auf Erden vollendet. Muss daraus nicht der Schluss folgen, dass auch die Bibel eine kontinuierliche Fortschreibung erfahren müsste? Ich denke da an Texte wie das Augsburger Bekenntnis oder "Von der Freiheit eines Christenmenschen". Oder würde gerade das im lutherischen Sinne der Sola Scriptura widersprechen; welche sich ja vehement gegen die altkirchliche Praxis stellte, dogmatische Kirchenlehre auf einen oder sogar einen höheren Rang als die Bibel zu stellen. Und eine letzte provokante These: Kann Luther als ein Prophet im biblischen Sinne betrachtet werden? Herzliche Grüße, Peter
07.09.2020 - 15:35
Mir geht der Satz aus dem Glaubensbekenntnis nicht aus dem Kopf: "Von dort wird er kommen zu richten die Lebenden und die Toten" Werde ich von Gott geliebt, auch wenn ich sündige, nicht vollkommen bin und Fehler mache? Wie ist diese Passage zu verstehen?
07.09.2020 - 15:34
Gab es früher eine Formulierung die den Begriff Jungfrau vermeidet?
07.09.2020 - 15:34
Lieber Herr Muchlinsky, ich bin wenig religiös erzogen worden und erst durch die Konfirmation mit der Religion in Kontakt gekommen. Mir fehlt somit ein intuitiver, früher Zugang zum Glauben und mein „Einstieg“ war erst in einem Alter, das das Hinterfragen von Dingen mit sich bringt. So hat mich der Pfarrer in meinem Konfirmationsunterricht fast des Raumes verwiesen, als ich sagte, dass ich mir die Jungfrauengeburt nicht vorstellen könne. Heute sehe die Jungfrauengeburt als Übersetzungsfehler bei dem aus „junge Frau“ fälschlicherweise Jungfrau wurde. Christus ist für mich ein Symbol dafür, dass wir alles Gottes Kinder sind und er ist für mich ebenso göttlich, wie jeder andere Mensch. Auch die Auferstehung ist für mich eher ein Gleichnis. Und Gott ist sowohl Du, als auch - im pantheistischen Sinne - eine Kraft, die alles durchdringt. Meine Fragen dazu: Widerlaufen meine Einschätzungen unumstößlichen Glaubensinhalten der evangelischen Kirche? Und falls ja: Wieso können einige Dinge gleichnishaft gesehen werden (Stichwort Schöpfungsgeschichte neben der inzwischen auch von der Kirche anerkannten Evolutionstheorie), andere wiederum nicht? Macht dieses die Kirche nicht bei aufgeklärten Menschen im wahrsten Wortsinn „unglaubwürdig“? In meinem Umfeld erlebe ich Menschen, die von klein auf christlich erzogen wurden - und etwas haben, was ich religiöses Urvertrauen nennen würde. Auch sie zweifeln viele Glaubenssätze an, fühlen sich durch den frühen emotionalen Zugang in ihrer Kindheit aber in Gottes Hand geborgen. Haben Sie eine Idee, wie ich diesen emotionalen Zugang finden könnte, also zuzusagen lernen könnte, zu glauben? Denn die religiöse Leerstelle in meinem Leben würde ich gerne füllen, bei Gottesdiensten z.B., die mir eher blutleer erschienen, ist mir dies allerdings bislang nicht gelungen. Mit Spannung freue ich mich auf Ihre Antwort. Katharina
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