"Die Queen hatte sich kaum jemandem jemals so nahe gefühlt." Es gibt doch einige Alltagsherausforderungen, denen sich die ehemalige königliche Familie in Sue Townsends Roman "Die Queen und ich" gegenübersieht.
Sommers Weltliteratur gibt in zehn Minuten einen Überblick über die Handlung, gefolgt von Einordnung und Kommentar in Form von #MeinSenf.
Bei den Unterhauswahlen 1992 wird die Republikanische Partei stärkste Kraft - prompt wird die Monarchie abgeschafft, und Familie Windsor-Mountbatten-Teck in Sozialwohnungen im Hellebore Close umgesiedelt. Die Nachbarschaft ist extrem gewöhnungsbedürftig, aber sowohl die Queen, die im Zentrum der Handlung steht, als auch ihr Sohn Charles und ihre Mutter machen Bekanntschaften und finden sich nach schmerzhaften Lernprozessen in ihrem neuen Leben zurück.
Insbesondere Mrs. Elizabeth Windsor erlebt etwas Neues: Nähe, Verbundenheit und einen Zugang zu ihrem Gefühlsleben. Der neue Premierminister Jack Barker manövriert das Land in der Zwischenzeit in direkte Abhängigkeit von Japan - aus dem Regen in die Traufe. Die Entwicklung hat wahrhaft alptraumhafte Qualitäten.
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