Rettungsschiff Sea-Watch 4

© Philipp Guggenmoos

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Sea-Watch 4

Im August 2020 läuft das mit kirchlichen Spenden finanzierte Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4" zu seiner ersten Mission aus.
Das Rettungsschiff "Sea-Watch 4" vor dem Hafen von Palermo
Dank an die zivilen Seenotretter
Jedes Schiff braucht einen Hafen und jeder Mensch sicheren und festen Boden unter den Füßen. Der ZDF-Fernsehgottesdienst mit EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford Strohm und Pastorin Sandra Bils wurde deshalb in Palermo übertragen.
Das Schiff liegt für den Umbau in einem Hafen in Mecklenburg-Vorpommern und werde zunächst unter dem Namen "Sea-Eye 4" fahren.
Das Sterben auf dem Mittelmeer nimmt kein Ende - und die EU-Staaten sehen zu. Zivile Seenotretter wollen ein weiteres Schiff schicken. Das kirchlich initiierte Bündnis "United4Rescue" wird den Kauf und maßgeblich auch den Umbau des neuen Rettungsschiffs "Sea-Eye 4" finanzieren.
Ein Rettungsring an Bord der "Sea-Watch 4".
Die evangelische Kirche engagiert sich in der Seenotrettung von Flüchtlingen. Ein Nürnberger Pfarrer kritisierte solche Einsätze scharf. Das hat jetzt Konsequenzen.
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