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Sea-Watch 4
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Im August 2020 läuft das mit kirchlichen Spenden finanzierte Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4" zu seiner ersten Mission aus.
Seenotrettung mit Sea Watch
Krieg gegen Unschuldige im Mittelmeer
Wie sehen Menschenrechtsverletzungen von oben aus? Die Wiener Comedian Stefanie Sargnagel startete mit einem Sea-Watch-Team auf Lampedusa, um Ausschau nach Schiffbrüchigen zu halten. Und nach Rettern...
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Podcast "Echt gefragt - der Deeptalk"
Ehrenamtlich Geflüchtete retten
Stefen Seyfert ist Jurist, in seiner Freizeit rettet er seit dem Jahr 2016 Geflüchtete auf dem Mittelmeer. Warum?
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Evangelische Theologin warnt
Seenotretter fürchten Ausbleiben von Spenden
Erneut wurden Hunderte Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet. Nach Angaben von Hilfsorganisationen sind mehrere Boote in Not. Das Mittelmeer sei zu einem "Massengrab" geworden, sagen Seenotretter.
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Die Sea-Watch-Crew kämpft mit den Behörden
Philipp Hahn, Einsatzleiter der "Sea-Watch 4" bemüht sich, dass das Rettungsschiff bald wieder auslaufen kann. Doch die italienischen Behörden tun ihrerseits alles, damit genau das nicht passiert. Ein Update zur Situation an Bord der Bündnisschiffes.
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An Bord mit dem Team von "Ärzte ohne Grenzen"
Sie sind seit Beginn der Mission mit uns an Bord, das Team von "Ärzte ohne Grenzen". Die Organisation ist für den medizinischen Teil der Rettungsoperation der "Sea-Watch 4" zuständig. Wie verlief die Mission in Zeiten von Covid-19? Was waren die Herausforderungen von medizinischer, aber auch menschlicher Seite? Warum ist der Pull-Faktor kein Argument gegen die Seenotrettung und was hat die Mission mit dem Hashtag #BlackLivesMatter zu tun?
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Ausharren in Quarantäne vor Palermo - die Crew der "Sea-Watch 4"
Die über 350 geretteten Flüchtlinge sind von Bord - das mit Geldern aus der evangelischen Kirche finanzierte Bündnisschiff liegt seit dem 2. September vor Anker. Die Crew putzt das Schiff und reflektiert über die Rettungsmission. Die Journalistin und Pfarrerin Constanze Broelemann, die ganze Zeit für evangelisch.de an Bord, wird in den nächsten Tagen noch unerzählte Geschichten schreiben. Sie ist erstaunt, welche Wirkungen auch ihr Dabei-Sein an Bord hat.
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Abschied von "Sea-Watch 4": 354 Gerettete nun auf Quarantäneschiff
Die erste Mission der "Sea-Watch 4" ist erfolgreich zu Ende gegangen. Die in den vergangenen Wochen insgesamt 354 Geretteten wurden von den italienischen Behörden heute (Mittwoch) auf das Quarantäne-Schiff "Allegra" gebracht. Die Journalistin und Pfarrerin Constanze Broelemann, die für evangelisch.de an Bord ist, hat alles genau miterlebt und schreibt - schon mit Wehmut - in ihrem Blog:
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"Sea-Watch 4" erreicht Hafen von Palermo
Das Rettungsschiff "Sea-Watch 4" hat den Hafen von Palermo erreicht. Am Mittwochnachmittag kam es in der sizilianischen Hafenstadt an, wie ein Sprecher von Sea-Watch bestätigte.
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Nach langer Suche: "Sea-Watch 4" darf Hafen in Palermo anlaufen
Elf Tage nach der ersten Rettungsaktion wird das Schiff "Sea-Watch 4" voraussichtlich am Mittwoch die 353 Migranten den italienischen Behören übergeben können. Für evangelisch.de schreibt die Pfarrerin und Journalistin Constanze Broelemann in ihrem Blog, wie die Nachricht auf dem von der Evangelischen Kirche mitfinanziertem Schiff ankam.
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Mit nun 354 Menschen an Bord sucht "Sea-Watch 4" einen sicheren Hafen
Am vergangenen Samstag (29.8.) hat die Crew der "Sea-Watch 4" weitere 150 Menschen an Bord genommen. Sie war der manövrierunfähigen "Louise Michel" zu Hilfe geeilt. Nun sucht das von der Evangelischen Kirche initiierte Seenotrettungsschiff fieberhaft nach einem sicheren Hafen. Für evangelisch.de ist die Journalistin und Pfarrerin Constanze Broelemann an Bord und schreibt in ihrem Blog:
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Warten auf einen sicheren Hafen
Die "Sea-Watch 4" ist mit 200 Menschen an Bord fast voll. Ein sicherer Hafen in Europa ist angefragt. Die Stimmung an Deck schwankt zwischen ausgeglichen und angespannt, schreibt Constanze Broelemann. Sie ist für evangelisch.de an Bord des Bündnisschiffes.
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Verletzter Junge von der "Sea-Watch 4" evakuiert
Ein verletzter Jugendlicher ist am Mittwoch von der italienischen Küstenwache von Bord der "Sea-Watch 4" im Mittelmeer in ein italienisches Krankenhaus gebracht worden. Der Junge habe schwere Treibstoffverbrennungen erlitten, teilte die Organisation Sea-Watch auf Twitter mit.
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"Sea-Watch 4" sucht mit rund 200 Geretteten sicheren Hafen
Innerhalb von 48 Stunden hat die Crew der "Sea -Watch 4" mit drei Rettungsaktonen über 200 Menschen aus dem Meer geborgen. Ein sicherer Hafen ist nun angefragt. Das überwiegend aus kirchlichen Spenden finanzierte Rettungsschiff fährt zurück Richtung Norden. Für evangelisch.de ist die Journalistin und Pfarrerin Constanze Broelemann an Bord und schreibt dazu in ihrem Blog "Seenotizen":
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Zweite Rettungsaktion der "Sea-Watch 4" in weniger als 24 Stunden
Beim ersten Morgenlicht des 23. August entdeckte die Morgenwache der "Sea-Watch 4" ein kleines schwarzes Boot in internationalen Gewässern, etwa 31 Seemeilen von der libyschen Küste entfernt. Es ist für das von der Evangelischen Kirche initiierte Seenotrettungsschiff bereits der zweite Rettungseinsatz binnen 24 Stunden. Für evangelisch.de ist die Journalistin und Pfarrerin Constanze Broelemann an Bord und schreibt in ihrem Blog:
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Rettung in Sicht - Die "Sea-Watch 4" vor Libyen im Einsatz
Seit Freitag, 21.8.2020, patrouilliert die "Sea-Watch 4" in der Rettungszone vor Libyen. Bereits am Samstag hatte das mit kirchlichen Spenden organisierte und zum Rettungsschiff umgebaute frühere Forschungsschiff sieben Menschen an Bord genommen. Dann folgten mehrere Rettungseinsätze kurz hintereinander, bei denen insgesamt über 200 Flüchtlinge aus dem Mittemeer gerettet wurden.
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Alle Meldungen: Sea-Watch 4
Das nächste Rettungsschiff für Einsätze im Mittelmeer
"Sea-Watch 4" darf in Palermo einlaufen
"Sea-Watch 4" rettet 150 Menschen von Banksy-Schiff
"Sea-Watch 4" eilt "Louise Michel" zur Hilfe
Street-Art-Künstler Bansky sponsort Rettungsschiff im Mittelmeer
Bedford-Strohm betont Notwendigkeit des Kirchen-Engagements bei Seenotrettung
"Sea-Watch 4" nimmt erste Gerettete an Bord
EKD-Ratsvorsitzender kritisiert Verantwortungslosigkeit Europas bei der Seenotrettung
"Sea-Watch 4" soll Anfang August auslaufen
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