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Sea-Watch 4
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Im August 2020 läuft das mit kirchlichen Spenden finanzierte Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4" zu seiner ersten Mission aus.
Seenotrettung mit Sea Watch
Krieg gegen Unschuldige im Mittelmeer
Wie sehen Menschenrechtsverletzungen von oben aus? Die Wiener Comedian Stefanie Sargnagel startete mit einem Sea-Watch-Team auf Lampedusa, um Ausschau nach Schiffbrüchigen zu halten. Und nach Rettern...
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Podcast "Echt gefragt - der Deeptalk"
Ehrenamtlich Geflüchtete retten
Stefen Seyfert ist Jurist, in seiner Freizeit rettet er seit dem Jahr 2016 Geflüchtete auf dem Mittelmeer. Warum?
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Evangelische Theologin warnt
Seenotretter fürchten Ausbleiben von Spenden
Erneut wurden Hunderte Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet. Nach Angaben von Hilfsorganisationen sind mehrere Boote in Not. Das Mittelmeer sei zu einem "Massengrab" geworden, sagen Seenotretter.
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"Sea-Watch 4" rettet erneut rund 100 Menschen aus Seenot
Das zivile Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4" hat erneut rund 100 Menschen vor Libyens Küste aus Seenot gerettet. Laut der Organisation Sea-Watch führte das Schiff Montag früh die dritte Rettungsoperation binnen 48 Stunden aus und hat nun über 200 Gerettete an Bord.
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"Sea-Watch 4" rettet knapp 100 Menschen aus Seenot
Seit Freitag patrouilliert die "Sea-Watch 4" in der Rettungszone vor Libyen. Am Sonntag barg sie 97 Menschen von einem überfüllten Schlauchboot. Bereits am Samstag nahm sie Gerettete von einem anderen Schiff an Bord.
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"Sea-Watch 4" nimmt erste Gerettete an Bord
Die "Sea-Watch 4" hat am späten Samstagnachmittag sieben Menschen gerettet, die etwa 45 Seemeilen vor der libyschen Küste in internationalen Gewässern in Seenot geraten waren. Die erste Rettungsaktion lief souverän ab, schreibt Constanze Broelemann, die für evangelisch.de an Bord des von der Evangelischen Kirche initiierten Schiffs ist.
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Ready to rescue
Das von der Evangelischen Kirche initiierte Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4" hat sein Einsatzgebiet im Mittelmeer erreicht. Bereits auf dem Weg in die Suchzone vor Libyen wurde die Crew über einen Notruf informiert, berichtet Journalistin Constanze Broelemann, die für evangelisch.de an Bord des Rettungsschiffs ist.
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"Ohne uns würden noch mehr Menschen sterben"
Der französische Seenotretter Arnaud Banos bekräftigt die Notwendigkeit der zivilgesellschaftlichen Seenotrettung. "Wenn wir nicht hier sind, ist es niemand. Ohne uns würden noch mehr Menschen sterben", sagte er auf dem Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4".
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"Sea-Watch 4" startet zu erster Rettungsmission
Nach sechs Wochen ist wieder ein privates Rettungsschiff im Mittelmeer. Die vorwiegend aus Kirchenmitteln finanzierte "Sea-Watch 4" beginnt ihren ersten Einsatz.
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An Bord des EKD-Rettungsschiffs "Sea-Watch 4"
Das mit kirchlichen Spenden organisierte Rettungsschiff "Sea-Watch 4" soll sehr bald auslaufen. Wir blicken auf die Vorbereitungen an Bord, auf die Crew, weitere Mitarbeiter und freiwillige Helfer*innen, bevor es ins Mittelmeer geht, um Menschen in Seenot zu retten.
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Bald heißt es "Leinen los" für die Sea Watch 4!
Am Ende dieser Woche werden wir mit der "Sea-Watch 4" in See stechen. Es ist die erste Mission, die das Bündnisschiff macht. Den aktuellen Nachrichten zufolge ist viel Fluchtbewegung in der Such- und Rettungszone, die wir ansteuern. Doch was genau auf uns zukommt, weiß niemand vorher.
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Welcome on Bord der "Sea-Watch 4"
Bording, Briefing und ein bisschen Spaß auf dem Schnellboot. Das Team des mit kirchlichen Spenden organisierten Rettungsschiffes steht kurz vor dem Auslaufen. Der vierte Blog-Eintrag der Journalistin und Pfarrerin Constanze Broelemann, die für evangelisch.de und reformiert.info die Rettungsmission an Bord verfolgen wird:
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Menschen für die Mission
Barbara von "Ärzte ohne Grenzen" und Tamino, Head of Mission bei den Aufklärungsflugzeugen der Sea Watch, sind jung und unbedingt überzeugt von dem, was sie machen. Aus der Schweiz kommen die Piloten.
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"Wir schicken ein Schiff"
Kirchenschiffe stehen sonst auf festem Grund, doch bald wird ein schwimmendes Kirchenschiff im Mittelmeer Geflüchtete retten: Die "Sea-Watch 4" ist kurz vor ihrer ersten Mission. Gut ein Jahr haben die Vorbereitungen gedauert.
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Auf dem Weg zur Mission mit der "Sea-Watch 4"
Warten auf den Einsatz: Die "Sea-Watch 4" liegt noch in Spanien vor Anker. Die Crew beendet peu à peu die Quarantäne und die letzen Vorbereitungen an Bord laufen.
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