Nach dem Tsunami an der indonesischen Küste steigt die Zahl der Opfer weiter. Wie die nationale Katastrophenschutzbehörde am Montag mitteilte, kamen durch die Flutwellen am Samstagabend mindestens 281 Menschen ums Leben. Mehr als 1.000 weitere Menschen wurden verletzt.
Zerstörte Hütte in Carita, Indonesien
Nach zerstörerischen Flutwellen in Indonesien läuft internationale Hilfe an. Die Behörden gehen davon aus, dass die Zahl der Opfer weiter steigt.
Mitarbeiter der DKH-Partnerorganisation SHEEP
Mehr als 2000 Tote, 70.000 zerstörte Häuser und 200.000 Menschen ohne Lebensgrundlage: das ist die Schreckensbilanz des Erdbebens und des Tsunamis in Indonesien. Die Situation vor Ort ist schwierig und doch scheint die Hilfe bei denen anzukommen, die sie brauchen.
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