Themen

Bootsflüchtlinge

Heinrich Bedford-Strohm in der Flussschifferkirche in Hamburg am 03.12.19 zur Spendensammlung für ein Seenotrettungsschiff
11.06.2021 - 10:47
Mit dem Aufruf, die Seenotrettung im Mittelmeer zu unterstützen, hat sich der EKD-Ratsvorsitzende, Heinrich Bedford-Strohm, für das Bündnis United4Rescue eingesetzt. Stellvertretend wurde ihm eine Auszeichnung der Kreativbranche gewidmet.
„Sea-Eye 4“ der EKD und vom Bündnis United4Rescue
20.05.2021 - 15:56
Das Rettungsschiff "Sea-Eye 4" mit 415 Geretteten an Bord hat nach eigenen Angaben Pozzallo auf Sizilien als sicheren Hafen zugewiesen bekommen. Die deutsche Organisation Sea-Eye äußerte sich in der Nacht zum Donnerstag erleichtert, kritisierte aber die zeitliche Verzögerung.
Überlebende auf Sea-Watch 4
30.04.2021 - 13:53
Kurz nach Erreichen des zentralen Mittelmeers hat das Rettungsschiff "Sea-Watch 4" bei seinem neuen Einsatz bereits zum zweiten Mal Menschen in Seenot an Bord geholt.
Alle Inhalte zu: Bootsflüchtlinge
Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche der Pfalz
25.02.2021 - 11:59
Klaus Koch
epd
Dorothee Wüst tritt ihr Amt als Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche der Pfalz an. Im Gespräch zeigt sie sich selbstbewusst: Zwar stehe die schrumpfende Landeskirche vor großen Herausforderungen. Nichtsdestotrotz werde sie an gesellschaftlicher Relevanz nichts einbüßen.
Segeljacht "Astral" der spanischen Hilfsorganisation "Open Arms" rettet Flüchtlinge
13.02.2021 - 10:54
epd
Die Segeljacht "Astral" der spanischen Hilfsorganisation "Open Arms" hat im westlichen Mittelmeer 40 Bootsflüchtlinge gerettet.
Evangelischen Jugend Saar hat am 18.9.2020 der im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge gedacht.
10.12.2020 - 14:46
epd
Die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus, hat zum Gedenken an die 1.319 im vergangenen Jahr im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge aufgerufen. "Seenotrettung ist Menschenpflicht", erklärte Kurschus anlässlich des Tags der Menschenrechte am Donnerstag.
"United4Rescue" stellt ein neues Rettungsschiff
30.11.2020 - 14:31
Von Julia Reiß (epd)
epd
Die Organisation Sea-Eye rüstet mit Hilfe des Bündnisses "United4Rescue" ein neues Rettungsschiff aus. Zwei Dutzend Freiwillige arbeiten seit vier Wochen daran, ein ehemaliges Offshore-Versorgungsschiff umzubauen.
Das Schiff liegt für den Umbau in einem Hafen in Mecklenburg-Vorpommern und werde zunächst unter dem Namen "Sea-Eye 4" fahren.
16.11.2020 - 11:55
epd
Das Sterben auf dem Mittelmeer nimmt kein Ende - und die EU-Staaten sehen zu. Zivile Seenotretter wollen ein weiteres Schiff schicken. Das kirchlich initiierte Bündnis "United4Rescue" wird den Kauf und maßgeblich auch den Umbau des neuen Rettungsschiffs "Sea-Eye 4" finanzieren.
Ein Rettungsring an Bord der "Sea-Watch 4".
10.11.2020 - 14:36
Jutta Olschewski
epd
Die evangelische Kirche engagiert sich in der Seenotrettung von Flüchtlingen. Ein Nürnberger Pfarrer kritisierte solche Einsätze scharf. Das hat jetzt Konsequenzen.
Einsatz des Seenotrettungschiffs "Sea-Watch4"
20.10.2020 - 11:09
Jutta Olschewski
epd
Evangelische Dekan:innen in Nürnberg haben mit einem gemeinsamen Statement auf Kritik an der Seenotrettung aus den eigenen Reihen reagiert. "Unter gar keinen Umständen darf man Menschen ertrinken lassen. Aus christlicher Sicht ist diese Forderung bedingungslos".
Inspekteure der italienischen Küstenwache ("Guardia Costeria") haben eine "Porte State Control", eine Art technische Inspektion, auf der "Sea-Watch 4 durchgeführt.
20.09.2020 - 15:39
Constanze Broelemann
Nach einer elfstündigen Inspektion des Rettungsschiffes fanden die italienischen Kontrolleure nach ihrer Ansicht 22 Mängel, die vor einem neuen Auslaufen der "Sea-Watch 4" behoben werden müssen. Die Festsetzung ist keine Überraschung für die Crew, schildert Constanze Broelemann aus Palermo. Die Behörden hätten schon in der Vergangenheit die Praxis der expliziten Fehlersuche gewählt, um Schiffe von Nichtregierungsorganisationen (NGO) an die Kette zu legen.
Verzweiflung auf Rettungsschiff "Open Arms"
18.09.2020 - 14:04
Constanze Broelemann
Dem Seenotrettungsschiff blieb keine andere Wahl, als in den italienischen Hafen zu fahren. Auf dem spanischen Rettungsschiff "Open Arms", das vor Palermo liegt, war es wieder zu Unruhen gekommen. Am frühen Morgen sprangen erneut Menschen über Bord. Die Crew der "Sea-Watch 4" half erneut.
RSS - Bootsflüchtlinge abonnieren