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Bootsflüchtlinge

Alle Inhalte zu: Bootsflüchtlinge
20.10.2018 - 16:51
epd
Das deutsche Rettungsschiff "Sea-Watch 3" hat drei Monaten nach seiner Festsetzung die Genehmigung erhalten, Malta zu verlassen.
 Zahlreiche Flüchtlinge, die auf Booten von Libyen aus nach Italien übersetzen wollten, werden während eines Rettungseinsatzes vor der libyschen Küste geborgen. I
02.10.2018 - 14:16
epd
Die Evangelisch-reformierte Kirche hat die Bundesregierung aufgefordert, sich für das Rettungsschiff "Aquarius 2" einzusetzen und es unter deutsche Flagge zu stellen.
Seenotrettung
14.09.2018 - 13:56
epd
In diesem Jahr sind nach Angaben der Vereinten Nationen 74.500 Migranten und Flüchtlinge über das Mittemeer nach Europa gekommen. Fast 1.600 Menschen seien seit Anfang Januar bei der gefährlichen Überfahrt gestorben, teilte die Internationale Organisation für Migration (IOM) mit.
Flüchtlinge im Boot auf dem Mittelmeer
11.09.2018 - 15:43
epd
Bei einem Bootunglück im südlichen Mittelmeer sind offenbar mehr als hundert Flüchtlinge ums Leben gekommen.
02.09.2018 - 11:12
epd
Rund 800 Menschen haben am Samstag in Duisburg an einer Kundgebung des Aktionsbündnisses "Seebrücke" teilgenommen. Sie forderten ein "Ende des Flüchtlingssterbens" im Mittelmeer und wandten sich gegen eine Kriminalisierung der Seenotrettung.
26.08.2018 - 13:40
epd
Bei einem Treffen der rechtsextremen "Identitären Bewegung" in der sächsischen Landeshauptstadt haben Versammlungsteilnehmer Fotojournalisten bedrängt. Alles in allem sei es jedoch friedlich geblieben.
25.08.2018 - 17:12
epd
Mehrere Hundert Menschen haben am Samstag bei einer Demonstration in München ihre Solidarität mit der Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer gezeigt. Aufgerufen zu der Demonstration hatte die Bewegung "Seebrücke".
25.08.2018 - 16:48
epd
Die Vereinten Nationen haben die italienische Regierung aufgerufen, die gut 150 Flüchtlinge an Bord der "Diciotti" umgehend an Land zu lassen.
"Alarmphone"  Seenot Hotline  ür Flüchtlinge im Mittelmeer
19.08.2018 - 13:16
Patricia Averesch
epd
Mehr als 1.900 Kilometer Luftlinie trennen Frankfurt am Main und die Straße von Gibraltar. Dennoch helfen Ehrenamtliche von Hessen aus täglich, Bootsflüchtlinge im Mittelmeer zu retten. Ihr Werkzeug: Ein Telefon.
Pressekonferenz zur Situation des Rettungsschiffs Aquarius.
15.08.2018 - 12:04
epd
Die Flüchtlinge von der "Aquarius" sind nun auf Malta. Sie sollen auf fünf EU-Länder verteilt werden. Die Retter verlangen von der Europäischen Union, sich endlich auf eine gemeinsame Migrationspolitik zu verständigen.
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