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Flüchtlinge, an Bord des Seenot-Rettungsschiffes "Aquarius" bei der Ankunft am Hafen von Valencia.
17.06.2018 - 15:52
epd
Für rund 600 aus dem Mittelmeer gerettete Flüchtlinge ist eine Woche des Schreckens zu Ende. Am Wochenende erreichten einen sicheren Hafen. Die Unsicherheit aber bleibt.
16.06.2018 - 16:31
epd
Italien will zwei weiteren Rettungsschiffen deutscher Helfer die Einfahrt in seine Häfen verwehren. Innenminister Matteo Salvini erklärte am Samstag auf Facebook, die Schiffe "Lifeline" und "Seefuchs" müssten sich andere Anlegestellen suchen.
16.06.2018 - 12:14
epd
Für rund 40 von der US-Marine aus dem Mittelmeer gerettete Flüchtlinge zeichnet sich eine Lösung ab: Die Menschen dürften nach tagelangem Warten nach Italien gebracht werden, meldete die Internationale Organisation für Migration (IOM).
Momentan zeichnet sich vor der libyschen Küste ein neuer Skandal ab: die "Sea-Watch 3" wartet dort auf Anweisungen, welchen Hafen sie anlaufen kann.
13.06.2018 - 14:55
epd
Noch tagelang müssen die mehr als 600 von der "Aquarius" aus Seenot geretteten Flüchtlinge auf dem Meer ausharren, bevor sie in Spanien in einen sicheren Hafen gelangen. Der Crew der "Sea-Watch" sind derweil vor Libyen ebenfalls die Hände gebunden.
Notfallversorgung der italienischen Seefahrtsbeamten, die Lebensmittel an ein Besatzungsmitglied an Bord des Schiffes "Aquarius" überreichen.
12.06.2018 - 15:12
epd
Für die "Aquarius" ist eine Lösung gefunden. Ihre Insassen werden im spanischen Valencia anlanden. Doch der Fall wirft grundsätzliche Fragen zur europäischen Flüchtlingspolitik auf.
Eine schnelle Lösung für die Flüchtlinge auf der "Aquarius" ist nicht in Sicht.
12.06.2018 - 14:17
epd
Hunderte erschöpfte Menschen sitzen auf einem Schiff im Mittelmeer fest. Die nahen Häfen sind geschlossen, die offenen zu weit weg. Eine schnelle Lösung für die Flüchtlinge auf der "Aquarius" ist nicht in Sicht.
Die neue italienische Regierung verweigert dem Flüchtlingsrettungsschiff "Aquarius" der Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Mediterranee die EinfahrAn Bord des Schiffes sind 629 Migranten, darunter sieben Schwangere Frauen und mehrere Verletzte.
11.06.2018 - 16:57
epd
Dass Italien nicht für alle Mittelmeer-Flüchtlinge zuständig sein will, ist nicht neu. Rettungsschiffe nicht an Land zu lassen, hingegen schon. Helfer sprechen von Populismus auf dem Rücken der Migranten. Spanien springt ein.
09.06.2018 - 15:05
epd
Das Rettungsschiff der Initiative "Sea Eye" mit 119 aus Seenot geretteten Flüchtlingen an Bord hat sicher einen Hafen in Südsizilien erreicht.
03.06.2018 - 13:54
epd
In Bremen ist am Sonntag erstmals in Deutschland ein Mahnmal enthüllt worden, das an die Flüchtlinge erinnert, die auf ihrem Weg nach Europa über das Mittelmeer ertrunken oder an anderer Stelle ums Leben gekommen sind.
Flüchtlinge im Mittelmeer geborgen
02.04.2018 - 17:41
epd
Das private Hilfsschiff "Sea-Watch 3" ist nach einer sechswöchigen Werftpause in Spanien wieder auf dem Mittelmeer unterwegs, um Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten.
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