Weniger Asyl für Jesiden gewährt.
Deutschland nimmt immer weniger Jesiden als Flüchtlinge auf. 2018 hatten noch 60 Prozent der Mitglieder dieser religiösen Minderheit in Deutschland mit ihren Asylanträgen Erfolg.
Asylanträge in Deutschland gehen kontinuierlich zurück.
Der für Migration und Rückführung zuständige Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Helmut Teichmann, geht laut dem Bericht von einer Trendwende bei der Zuwanderung aus.
Die Zahl der Visa zur Familienzusammenführung ist deutlich gesunken. Der erst seit wenigen Monaten mögliche Nachzug zu Flüchtlingen mit nur zeitlich begrenztem Bleiberecht hingegen nimmt Fahrt auf, bleibt aber noch deutlich unter der Begrenzung.
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