Sozialkaufhaus im Stadtteil Hemelingen in Bremen
Corona beschert diakonischen Gebrauchtwarenläden bittere Zeiten. Mit dem monatelangen Dauer-Lockdown geraten die Einrichtungen in existenzielle Bedrohung. Den bedürftigen Kunden fehlen die sozialen Kontakte und Beschäftigte kommen aus dem Tritt.
„Aktion 1+1 Mit Arbeitslosen teilen“
Sie heißen "Brauchbar" oder "Leb-mit-Laden": Das sind Sozialunternehmen, die Menschen Arbeit geben, die nichts auf dem ersten Arbeitsmarkt finden. Die Evangelische Kirche hilft mit. Viele befürchten jetzt, dass wegen der Corona-Krise noch mehr Menschen Unterstützung brauchen.
Die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann hat sich für eine Flexibilisierung der Lebensarbeitszeit ausgesprochen. Die bisherige Ruhestandsregelung werde den Ansprüchen einer älter werdenden Gesellschaft nicht gerecht, sagte die evangelische Theologin.
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