Mit Schokoladen-Aktion gegen Zwangsprostitution

Schokoladentafel

©Getty Images/iStockphoto/Say-Cheese

das Frauenwerk der evangelischen Nordkirche initiiert und verkauft unter dem Motto "Süße Botschaft gegen bitteres Unrecht" 10.000 Tafeln fair produzierte Vollmilchschokolade. Der Erlös wird verwendet, um eine Beratungsstelle gegen Zwangsprostitution zu finanzieren.

Mit Schokoladen-Aktion gegen Zwangsprostitution
Eine ungewöhnliche Aktion gegen Zwangsprostitution hat das Frauenwerk der evangelischen Nordkirche initiiert. Unter dem Motto "Süße Botschaft gegen bitteres Unrecht" stehen 10.000 Tafeln fair produzierte Vollmilch-Schokolade bereit, die für 2,30 Euro verkauft werden, um eine Beratungsstelle zu finanzieren.

Wie das Frauenwerk mitteilte, kann mit dem Erlös der Kieler Verein contra, die Fachstelle des Frauenwerks gegen Frauenhandel, Hilfen finanzieren. Dazu zählen juristische Beratung, Therapien, Ausbildungsförderung und Sprachkurse.

Mit Bio-Schokoladen macht der Förderverein contra e. V. auf Frauenhandel aufmerksam. Anlässlich des Europäischen Tages gegen Menschenhandel (18.10.2020) gibt der Förderverein diese "TransFairSchokolade" heraus.

Der Umschlag der Schokolade ist künstlerisch gestaltet und informiert über Frauenhandel und die Arbeit von contra. Anlass ist der Europäische Tag gegen Menschenhandel am 18. Oktober. Bestellungen unter contraschokolade@gmx.de.

Bestellung der Schokolade unter contraschokolade@gmx.de oder 0431/55 779 190

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