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Jugendwort 2026
Wenn Wut für Aufmerksamkeit sorgen soll
Nein, "Crashout", "Schere" oder "Digga" haben es in diesem Jahr nicht auf den ersten Platz geschafft. Zum Jugendwort 2026 wurde "Ragebait" gekürt, also der zweifelhafte Versuch durch Provokationen ins Gespräch zu kommen.
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Jugendwort 2026
Warum junge Menschen ihre eigene Sprache haben
"Crashout", "Peak" und "Ragebait" sind unter den Top 3 bei der Wahl zum Jugendwort des Jahres, das am 10. Oktober gekürt wird. Die Sprachwissenschaftlerin Judith Willberg erklärt, warum Jugendliche ihre eigene Sprache sprechen.
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Kritik an verschärfter Asylpolitik
Anne Harms: Regierenden fehlt Respekt vor dem Rechtsstaat
Ob Begriffsbildungen wie "irreguläre Migration" oder pauschale Ablehnungen durch das BAMF: Die Realität im Asylrecht ist oft eine andere, als die Öffentlichkeit wahrnimmt, sagt Anne Harms von der kirchlichen Hilfsstelle Fluchtpunkt.
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Pfingstwunder bei Wycliff: "Gott spricht wie ich!"
Das Neue Testament in eine noch unerforschte Sprache zu übersetzen, dauert manchmal Jahrzehnte. Manchmal wünschen sich die Bibelübersetzer von Wycliff ein Wunder: Dass sie die Worte einfach sprechen könnten – wie in der Pfingstgeschichte.
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Stern des Anstoßes
Die Grünen beschließen, ihre Sprache geschlechtergerechter zu machen und fortan den "Gender Star" zu verwenden. Dafür erntet die Partei Hohn, Spott und Anfeindung. Welche Argumente werden gegen eine geschlechtergerechte Sprache ins Feld geführt? Und was ist ihnen zu entgegnen?
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Sprachdefizit
Gegenwärtig kennt unsere Sprache nur die Dichotomie Frau oder Mann. Doch die Schöpfung bringt mehr als zwei Geschlechter hervor. Welche Konsequenzen hat diese Differenz zwischen Sprache und Schöpfung? Und gibt es Möglichkeiten, die Kluft zuschließen?
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Martin Luther und die Sprache: "Dem Volk aufs Maul schauen"
Der Schriftsteller Navid Kermani kritisiert, dass die Protestanten die Menschen dort abholen wollen, wo sie sind. Arnd Brummer hält im Videokommentar dagegen: Luthers Bibelübersetzung war nicht für kultivierte Intellektuelle gedacht.
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Alles hat seine Zeit: Redewendungen aus der Bibel
Wer's glaubt wird selig. Viele Sprichwörter, die wir heute noch in unserer Alltagssprache verwenden, stammen ursprünglich aus der Bibel.
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"Im Anfang war das Wort"
Wir sagen "Kein Stress", aber meinen "Lass' dir Zeit". Wir sagen "Die Idee ist nicht ganz unspannend", aber meinen "Die Idee finde ich gut!" Unser Wortschatz prägt unser Denken und unser Fühlen. Ein Gespräch mit Sprachwissenschaftlerin Mechthild R. von Scheurl-Defersdorf darüber, wie wichtig es ist, achtsam mit der eigenen Sprache umzugehen und was "Im Anfang war das Wort" bedeuten kann.
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Besinnungslose Anschläge fehlgeleiteter Leute
Bayerns Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm zur Asyldebatte nach dem Brandanschlag in Bayern
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Die beste Botschaft der Welt verdient eine klare Sprache
Ein Blogeintrag zur Kirchensprache sorgt für Wirbel im Internet. Steve Kennedy Henkel, Theologiestudent, hat sich eigene Gedanken gemacht - und stimmt Erik Flügge eigentlich zu. Denn die Kirche hat die beste Botschaft der Welt, die eine klare Sprache verdient.
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Sprachlotsen durch den Behördendschungel
Wer als Flüchtling nach Deutschland kommt, braucht sie dringend: Dolmetscher, die die eigene Sprache sprechen - und sich im Behördendschungel auskennen. In Nordrhein-Westfalen gibt es dafür einen besonderen Vermittlungsservice, der Nachahmer findet.
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Mundart in der Kirche: Das geht zu Herzen
Pfarrer Walther Henßen hat kürzlich die Zehn Gebote auf Ruhrdeutsch veröffentlicht. Die erste Auflage war schnell vergriffen. Nicht nur Bibeltexte in verschiedenen Dialekten, auch Mundart-Gottesdienste sind sehr beliebt – in ganz Deutschland.
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Flut und Dammbruch: Wie Medien über Flüchtlinge berichten
Wie selbstverständlich benutzten Medien vor rund 20 Jahren Begriffe wie "Flüchtlingsschwemme" und "Asylantenflut". Heute ist der Ton moderater. Doch manche berichten immer noch über Flüchtlinge, als kämen Naturkatastrophen über uns.
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Ostern leicht verständlich: "Jesus ist wieder bei den Menschen"
Einfache Sätze, leicht verständliche Inhalte: Die Bremer Lebenshilfe hat die biblische Ostergeschichte neu aufbereitet. Dabei gibt es Überraschungen, etwa bei der Illustration. Denn Jesus fällt mit blondem Haar und wallendem blonden Bart ins Auge.
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