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Arbeitshilfe Queer und Gender
Als Mensch auf Menschen zugehen
Die neue Publikation der Hannoverschen Landeskirche "Ich möchte einfach Mensch sein" erweist sich als praktische Hilfe sowie kirchliches Statement. Katharina Payk hat die "Arbeitshilfe für eine gendersensible und queerfreundliche christliche Praxis" unter die Lupe genommen.
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"Unwort des Jahres 2025"
"Sondervermögen" zum Unwort für 2025 gekürt
Der Begriff Sondervermögen verschleiere, dass es um die Aufnahme von Schulden gehe, deshalb wählte die Jury der sprachkritischen Aktion "Unwort des Jahres" zum Unwort für 2025. Auf Platz zwei folgt das Zustrombegrenzungsgesetz.
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Babynamen Sophia und Noah
Das sind die beliebtesten Babynamen für 2025
Seit 20 Jahren recherchiert der Hobby-Namensforscher Knud Bielefeld die beliebtesten Vornamen für Neugeborene im jeweils zu Ende gehenden Jahr: Bei den Mädchen ändert sich 2025 die Reihenfolge an der Spitze.
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Martin Luther und die Sprache: "Dem Volk aufs Maul schauen"
Der Schriftsteller Navid Kermani kritisiert, dass die Protestanten die Menschen dort abholen wollen, wo sie sind. Arnd Brummer hält im Videokommentar dagegen: Luthers Bibelübersetzung war nicht für kultivierte Intellektuelle gedacht.
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Alles hat seine Zeit: Redewendungen aus der Bibel
Wer's glaubt wird selig. Viele Sprichwörter, die wir heute noch in unserer Alltagssprache verwenden, stammen ursprünglich aus der Bibel.
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"Im Anfang war das Wort"
Wir sagen "Kein Stress", aber meinen "Lass' dir Zeit". Wir sagen "Die Idee ist nicht ganz unspannend", aber meinen "Die Idee finde ich gut!" Unser Wortschatz prägt unser Denken und unser Fühlen. Ein Gespräch mit Sprachwissenschaftlerin Mechthild R. von Scheurl-Defersdorf darüber, wie wichtig es ist, achtsam mit der eigenen Sprache umzugehen und was "Im Anfang war das Wort" bedeuten kann.
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Besinnungslose Anschläge fehlgeleiteter Leute
Bayerns Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm zur Asyldebatte nach dem Brandanschlag in Bayern
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Die beste Botschaft der Welt verdient eine klare Sprache
Ein Blogeintrag zur Kirchensprache sorgt für Wirbel im Internet. Steve Kennedy Henkel, Theologiestudent, hat sich eigene Gedanken gemacht - und stimmt Erik Flügge eigentlich zu. Denn die Kirche hat die beste Botschaft der Welt, die eine klare Sprache verdient.
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Sprachlotsen durch den Behördendschungel
Wer als Flüchtling nach Deutschland kommt, braucht sie dringend: Dolmetscher, die die eigene Sprache sprechen - und sich im Behördendschungel auskennen. In Nordrhein-Westfalen gibt es dafür einen besonderen Vermittlungsservice, der Nachahmer findet.
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Mundart in der Kirche: Das geht zu Herzen
Pfarrer Walther Henßen hat kürzlich die Zehn Gebote auf Ruhrdeutsch veröffentlicht. Die erste Auflage war schnell vergriffen. Nicht nur Bibeltexte in verschiedenen Dialekten, auch Mundart-Gottesdienste sind sehr beliebt – in ganz Deutschland.
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Flut und Dammbruch: Wie Medien über Flüchtlinge berichten
Wie selbstverständlich benutzten Medien vor rund 20 Jahren Begriffe wie "Flüchtlingsschwemme" und "Asylantenflut". Heute ist der Ton moderater. Doch manche berichten immer noch über Flüchtlinge, als kämen Naturkatastrophen über uns.
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Ostern leicht verständlich: "Jesus ist wieder bei den Menschen"
Einfache Sätze, leicht verständliche Inhalte: Die Bremer Lebenshilfe hat die biblische Ostergeschichte neu aufbereitet. Dabei gibt es Überraschungen, etwa bei der Illustration. Denn Jesus fällt mit blondem Haar und wallendem blonden Bart ins Auge.
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Ver-liebt, Ver-knallt, Ver-schossen
Die deutsche Silbe "ver" vor einem Wort wird häufig genutzt, um zu kennzeichnen, dass etwas an einer Sache vorbei geht: ver-laufen, ver-drehen, ver-fahren, ver-schleppen. Was hat also das Ver-lieben mit dem Lieben zu tun?
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Der Papst redet wie Martin Luther
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"Wir gegen die anderen" - Was Sprache bewirkt
Wenn es um Krieg und Militäreinsätze geht, geraten Politiker oft vor der eigenen Bevölkerung in Erklärungsnot. Ein Interview mit Politikwissenschaftler Thomas Jäger über Krieg und Sprache.
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