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Pfarrer:innen im Widerstand
Geistliche in den Konzentrationslagern der Nazis
Tausende Geistliche wurden von den Nationalsozialisten in KZ's- und Vernichtungslager deportiert wegen ihres Glaubens, ihrer Überzeugungen oder Vorbildfunktion für ihre Gemeinde. Ihre Lebensgeschichten sind Mahnung und Glaubenszeugnis.
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KZ Buchenwald
Gedenken an "Prediger von Buchenwald"
Er predigte trotz Folter und Haft: In Buchenwald wird am Freitag an Paul Schneider erinnert. Der evangelische Pfarrer leistete Widerstand gegen die Nazis – gemeinsam mit zwei katholischen Priestern, die ebenfalls ermordet wurden.
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Kontroverse um Schulpflicht
Zweifel: Pflichtbesuch in KZ-Gedenkstätten?
Die Bundesländer messen der schulischen Erinnerungsarbeit zur NS-Zeit große Bedeutung bei - eine Pflicht zum Gedenkstättenbesuch für alle Schüler:innen sehen sie mehrheitlich aber skeptisch.
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"Wenn ich älter gewesen wäre, hätte ich mich wahrscheinlich umgebracht"
Mit sechs sieht Zdzis?awa W?odarczyk beim Einmarsch der Wehrmacht ihre erste Leiche, mit elf muss sie sich im KZ Auschwitz-Birkenau an den Anblick gewöhnen. Sie kämpft um ihr Überleben – und um das ihres Bruders. Die seelischen Narben, die sie davonträgt, prägen ihr Leben.
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Auschwitz-Überlebende Esther Bejarano mit Hermann-Maas-Preis geehrt
Die deutsch-jüdische Auschwitz-Überlebende und Musikerin Esther Bejarano (95) ist mit dem Hermann-Maas-Preis ausgezeichnet worden. Der badische evangelische Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh sagte in seiner Laudatio, Bejarano trete auch heute für entrechtete Menschen ein.
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Die Konzentrationslager der Nazis
980 Konzentrationslager gab es im Deutschen Reich und in den besetzten Gebieten. Die Nazis ermorderten dort Millionen Menschen, beuteten sie durch Zwangsarbeit aus, internierten politische Gegner und Kriegsgefangene und missbrauchten sie in medizinischen Versuchen.
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"Die Stimme der verstummten Millionen"
Sie spielte im Mädchenorchester von Auschwitz und wurde dadurch vor dem Tod bewahrt. Anita Lasker-Wallfisch überlebte Auschwitz und Bergen-Belsen. Lange schwieg sie über ihre Zeit im KZ. Heute ist sie eine der letzten Zeitzeuginnen des Holocaust. Heute wird sie 95 Jahre alt
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Holocaust-Überlebende: Man darf nicht schweigen und nicht vergessen
Am 8. Mai 1945 endete mit der deutschen Kapitulation der Zweite Weltkrieg. Für Esther Bejarano, die den Holocaust überlebte, war es der "Tag der Befreiung". Bis heute erzählt sie jungen Menschen von den Verbrechen der Nazis - und fürchtet ein Widererstarken ihrer Ideen.
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"Ich war wie ein Skelett"
Tomi Reichental wurde als Kind in das KZ Bergen-Belsen verschleppt. 75 Jahre nach seiner Befreiung will er zu Hause in Irland auf seine Rettung anstoßen. Die Gedenkveranstaltung in Bergen-Belsen fällt wegen der Corona-Krise in diesem Jahr klein aus.
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"Ich war ein Geschenk des Führers"
Schätzungsweise bis zu 200.000 blonde und blauäugige Kinder haben die Nationalsozialisten im Ausland den Eltern geraubt und als "Geschenk des Führers" an deutsche Familien gegeben. Eines dieser geraubten Kinder ist Alodia Witaszek und das ist ihre Geschichte.
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Eine Kindheit in der "Wartehalle für Auschwitz"
Michaela Vidláková hat in ihrer Kindheit den Einmarsch der Deutschen in die Tschechoslowakei, die Einführung der judenfeindlichen Gesetze und schließlich zweieinhalb Jahre Theresienstadt überlebt. Einblicke in eine gestohlene Kindheit.
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Eine gestohlene Kindheit
Als Kind hat Michaela Vidláková das "Vorzimmer des Todes", wie sie das Theresienstädter Ghetto nennt, überlebt. Über 30.000 Menschen sind dort gestorben – ungefähr genauso viele wie im KZ Buchenwald. An das Leid der anderen erinnert sich Vidláková besser als an das eigene.
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Christliches Leben im KZ Auschwitz-Birkenau
Menschen glaubten, Menschen liebten, Menschen beteten – auch im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Heimlich wurden dort Gottesdienste gefeiert, Beichten abgenommen, Babys getauft und Paare verheiratet. Und nicht allzu selten bezahlten die Gläubigen mit ihrem Leben dafür.
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Geistliche in den Konzentrationslagern der Nazis
Tausende Geistliche wurden von den Nationalsozialisten in Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert - wegen ihres Glaubens, ihrer Überzeugungen oder ihrer Vorbildfunktion für ihre Gemeinde. Ihre Lebensgeschichten sind Mahnung und Glaubenszeugnis zugleich.
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"Kinder muss man lieben, nicht töten"
Jacek Zieleniewicz ist 17 Jahre alt, als er verhaftet und nach Auschwitz deportiert wird. Fast zwei Jahre überlebt er in einem grausamen System, das eigentlich nur seinen Tod will. Heute tritt er für Friede, Freiheit und Freundschaft ein. Hier ist seine Geschichte.
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KZ-Gedenkstätte Ravensbrück bekommt Dokumente zu Häftlingen
Befreiung von Bergen-Belsen vor 72 Jahren
50 Jahre Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau
Holocaust-Überlebender Max Mannheimer gestorben
Interesse an KZ-Gedenkstätten hält an
Kirche bekennt Mitschuld an NS-Verbrechen in Buchenwald
Buchenwald-Überlebende ehren Opfer mit Schweigeminute
Totenbuch des KZ Sachsenhausen online zugänglich
Gedenkstätten erinnern an KZ-Befreiung vor 69 Jahren
Neue Ausstellung über die "Schreibtischtäter" der KZ-Verwaltung
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