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Beerdigungen im Wandel
Bestattung: Mehr Platz für alternative Formen
Die Bestattungskultur in Deutschland ähnelt einem Flickenteppich. Die Regelungen bewegen sich zwischen liberaler Öffnung und dem traditionellen Schutz der Totenruhe mit Friedhofszwang - aber die Ausnahmen nehmen zu.
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Verfall von Friedhöfen
Berlin sucht Paten für historische Gräber
Friedhöfe in Berlin sind reich an historischen Grabstätten. Viele verfallen, weil es keine Nachkommen gibt: Eine Chance für Menschen, die schon zu Lebzeiten entscheiden wollen, wo sie beerdigt werden.
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Ausstellung
Wie teuer ist die Wunsch-Bestattung?
Wie viel kostet der Tod? Mit dieser und anderen Fragen beschäftigt sich eine neue Ausstellung im Kasseler Museum für Sepulkralkultur. Dabei sind die Besucher ausdrücklich eingeladen, ihre eigenen Vorstellungen zu teilen.
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Sauber ins Grab
Nicht nur nachhaltig leben, auch möglichst nachhaltig sterben will gelernt sein – schließlich lässt sich bei einer Bestattung und der anschließenden Trauerfeier aus ökologischer Sicht viel falsch machen.
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Besondere Totenruhe
Wenn es zu viele Kirchen gibt, überlegen sich die Gemeinden, was mit ihnen geschehen soll. So auch in Bremerhaven: Statt die eigentlich nicht mehr benötigte Michaelis-Kirche abreißen zu lassen, bekommt sie ein Kolumbarium.
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Bestattung auf islamisch – wie geht das?
Was ist das Besondere an einer Bestattung auf islamisch? Darüber spricht Wolfgang Reinbold mit Senay Celebi, Inhaberin des Bestattungsunternehmens Eslem in Garbsen im Video.
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Letzte Ruhe unterm Rebstock
Für manchen Weinliebhaber dürfte es eine schöne Vorstellung sein: später einmal in einem Weinberg beerdigt werden. In Nordheim am Main ist das seit einiger Zeit möglich. Rund 1.500 Urnen haben im Friedweinberg Platz, sieben wurden bereits bestattet.
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In den USA sollen Leichname nachhaltig beigesetzt werden
Verstorbene sollen in den USA bald kompostiert werden dürfen. Damit soll das, was in lockeren Sandböden rund sieben Jahre benötigt, binnen weniger Wochen mithilfe von Mikroben vollzogen werden - mitsamt Knochen.
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In Würde begraben
Wenn niemand für die Bestattung eines Toten sorgt, wird er ohne Trauerfeier begraben. In einer für Berlin erstmaligen Gedenkfeier wurde nun an 226 Menschen erinnert. Mitinitiator Andreas Hertel ist es wichtig, dass auch Menschen, um die sonst niemand trauert, gedacht wird.
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Eine Flasche Schnaps als Grabbeigabe
Wie wir trauern, wie wir sterben und beerdigt werden, hängt von der Frage unseres sozialen Status ab. Francis Seeck hat ein spannendes Buch über Ausgrenzung auf dem Friedhof und alternative Trauerpraxen geschrieben. Katharina Payk hat Francis Seeck zu einem Interview getroffen.
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"Dann kann man die Blumen ja auch gleich zum Kompost tragen"
Anonyme Grabfelder könnten den klassischen Friedhof nicht ersetzen, sagt der Direktor des Zentralinstitutes und Museums für Sepulkralkultur. Angehörige brauchen einen konkreten Ort für ihre Trauer.
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Mit Konfessionslosen trauern
Keine kirchliche Bestattung ohne vorherige Kirchenmitgliedschaft - so lautet die Grundregel. In Württemberg erprobt nun ein Kirchenbezirk, wie man Angehörige gestorbener Konfessionsloser besser begleiten kann. Dabei gibt es Hindernisse.
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So hilft die Kirche Flüchtlingen in Bestattungsfragen
Fluchten gab es schon immer. Und schon immer sterben Menschen auf der Flucht fern ihrer Heimat. Evangelische Gemeinden, Pastoren, Pfarrerinnen und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit stehen hier vor großen Herausforderungen. Dabei gibt es Möglichkeiten zu helfen.
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Wenn Flüchtlinge fern ihrer Heimat sterben
Menschen sterben, auch in den Flüchtlingsunterkünften. Doch auf eine Bestattung, welche die religiösen Rituale anderer Religionen und Kulturen achtet, ist man nicht gut vorbereitet. Dabei sollte auch dies längst zur deutschen "Willkommenskultur" gehören.
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Das letzte Geleit für die Einsamen
Ein Mensch soll nicht einfach von der Erde verschwinden, da sind sich die christlichen Kirchen und die freien Humanisten einig: In Osnabrück halten sie seit kurzem gemeinsam Trauerfeiern für Menschen, die ohne Kontakt zu Angehörigen sterben.
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Alle Meldungen: Bestattungen
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Hannoverscher Landesbischof kritisiert Bremer Privat-Bestattungen
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Münsteraner Friedhof Lauheide ist "schönster Friedhof 2014"
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Bestatter wollen an Sargbestattungen festhalten
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