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Die Ausschreitungen in Chemnitz

Am 26. und 27. August 2018 nahmen erst rund 800, dann 2.000 Rechtsextreme die Straßen von Chemnitz in Beschlag und griffen Menschen mit Migrationshintergrund an.
Kommentar
28.08.2018 - 13:33
Die Rechtsextremen in Chemnitz und anderswo wollen ein anderes Deutschland: nationalistisch, rassistisch, gefährlich. Diese selbsternannten Patrioten sind aber diejenigen, die Deutschland am wenigsten lieben.
Alle Inhalte zu: Ausschreitungen in Chemnitz
Tödlicher Streit in Köthen
10.09.2018 - 10:50
epd
Nach dem Tod eines 22-Jährigen im sachsen-anhaltischen Köthen bemühen sich die Behörden um umfassende Aufklärung. Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) kündigte am Montag in Magdeburg an, mit staatlichen Mitteln alles dafür Erforderliche zu tun.
Tödlicher Streit in Köthen
09.09.2018 - 16:34
epd
Zwei Afghanen wurden nach dem Tod eines Deutschen in Köthen festgenommen. Die Umstände sind noch unklar. Kirchenpräsident Liebig warnt davor, den Fall politisch zu instrumentalisieren, und lud zu einer Trauerandacht ein.
09.09.2018 - 12:36
epd
Nach den rechtsradikalen Ausschreitungen in Chemnitz übt der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, scharfe Kritik an Politikern und Behörden.
09.09.2018 - 10:41
epd
Der sächsische Innenminister Roland Wöller (CDU) hat eine zügige Aufklärung des Angriffs auf das jüdische Restaurant "Schalom" vor zwei Wochen in Chemnitz zugesagt.
08.09.2018 - 11:19
epd
Der Politikberater Johannes Hillje sieht in der Diskussion um den Begriff "Hetzjagd" im Zusammenhang mit den ausländerfeindlichen Demonstrationen in Chemnitz eine Vermeidungsstrategie.
08.09.2018 - 11:12
epd
Bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen in Chemnitz vor zwei Wochen ist einem Zeitungsbericht zufolge auch ein jüdisches Restaurant von Neonazis angegriffen worden.
Versammlung in Chemnitz gegen Gewalt und Fremdenhass
07.09.2018 - 14:53
epd
Die Chemnitzer Pfarrerin Dorothee Lücke wehrt sich gegen den Ruf ihrer Stadt, ein Ort voller Nazis zu sein. "Das wird der Vielfalt in der Stadt nicht gerecht", sagte die Gemeindepfarrerin und Leiterin des Evangelischen Forums in Chemnitz der Zeitschrift "Publik-Forum".
Rechte in Chemnitz
06.09.2018 - 17:25
Stephan Anpalagan
Nach dem Mord und den Ausschreitungen in Chemnitz wollten sich Menschen in der AfD gleichzeitig vom rechten Rand abgrenzen und sich mit diesem solidarisch erklären. Eine Sammlung von Widersprüchen.
06.09.2018 - 16:28
epd
Die rechtsgerichtete Organisation "Pro Chemnitz" hat für Freitag erneut zu einer Demonstration in der westsächsischen Stadt aufgerufen.
Seehofer bezeichnet Migration als "Mutter aller Probleme".
06.09.2018 - 10:36
epd evangelisch.de
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) soll Medienberichten zufolge Migration als "Mutter aller Probleme" bezeichnet haben.
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