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Die Ausschreitungen in Chemnitz

Am 26. und 27. August 2018 nahmen erst rund 800, dann 2.000 Rechtsextreme die Straßen von Chemnitz in Beschlag und griffen Menschen mit Migrationshintergrund an.
Kommentar
28.08.2018 - 13:33
Die Rechtsextremen in Chemnitz und anderswo wollen ein anderes Deutschland: nationalistisch, rassistisch, gefährlich. Diese selbsternannten Patrioten sind aber diejenigen, die Deutschland am wenigsten lieben.
Alle Inhalte zu: Ausschreitungen in Chemnitz
14.08.2019 - 14:56
epd
Ein Jahr nach den Ausschreitungen in Chemnitz wird am 26. August 2019 zu einem Ökumenischen Friedensgottesdienst in die Stadtkirche St. Jakobi eingeladen.
Gegen einen Neonazi-Aufmarsch
02.06.2019 - 16:54
epd
Im Chemnitz gab es am Samstag eine Demonstration von 270 Neonazis. Ihnen standen 1.300 Gegendemonstranten gegenüber. Die Polizei war mit einem Großaufgebot von mehr als 2.200 Einsatzkräften vor Ort.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Besuch in Dresden.
01.11.2018 - 14:49
epd
Bundespräsident Steinmeier hat zum zweiten Mal in wenigen Wochen Sachsen besucht. In Dresden spricht er mit Schülern über das Thema "Rassismus". Und ruft dazu, sich an einen Tisch zu setzen. In Chemnitz trifft er Bürger bei einer Kaffeetafel.
Der hannoversche Landesbischof Ralf Meister und Rabbiner Gabor Lengyel in der evangelischen Marktkirche.
31.10.2018 - 12:22
epd
Der Rabbiner Gabor Lengyel aus Hannover hat Pastoren und Rabbiner aufgefordert, verstärkt politische Predigten gegen Rassismus zu halten.
Tödlicher Streit in Köthen
10.09.2018 - 10:50
epd
Nach dem Tod eines 22-Jährigen im sachsen-anhaltischen Köthen bemühen sich die Behörden um umfassende Aufklärung. Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) kündigte am Montag in Magdeburg an, mit staatlichen Mitteln alles dafür Erforderliche zu tun.
Tödlicher Streit in Köthen
09.09.2018 - 16:34
epd
Zwei Afghanen wurden nach dem Tod eines Deutschen in Köthen festgenommen. Die Umstände sind noch unklar. Kirchenpräsident Liebig warnt davor, den Fall politisch zu instrumentalisieren, und lud zu einer Trauerandacht ein.
09.09.2018 - 12:36
epd
Nach den rechtsradikalen Ausschreitungen in Chemnitz übt der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, scharfe Kritik an Politikern und Behörden.
09.09.2018 - 10:41
epd
Der sächsische Innenminister Roland Wöller (CDU) hat eine zügige Aufklärung des Angriffs auf das jüdische Restaurant "Schalom" vor zwei Wochen in Chemnitz zugesagt.
08.09.2018 - 11:19
epd
Der Politikberater Johannes Hillje sieht in der Diskussion um den Begriff "Hetzjagd" im Zusammenhang mit den ausländerfeindlichen Demonstrationen in Chemnitz eine Vermeidungsstrategie.
08.09.2018 - 11:12
epd
Bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen in Chemnitz vor zwei Wochen ist einem Zeitungsbericht zufolge auch ein jüdisches Restaurant von Neonazis angegriffen worden.
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