Themen

Die Ausschreitungen in Chemnitz

Am 26. und 27. August 2018 nahmen erst rund 800, dann 2.000 Rechtsextreme die Straßen von Chemnitz in Beschlag und griffen Menschen mit Migrationshintergrund an.
Kommentar
28.08.2018 - 13:33
Die Rechtsextremen in Chemnitz und anderswo wollen ein anderes Deutschland: nationalistisch, rassistisch, gefährlich. Diese selbsternannten Patrioten sind aber diejenigen, die Deutschland am wenigsten lieben.
Alle Inhalte zu: Ausschreitungen in Chemnitz
Versammlung in Chemnitz gegen Gewalt und Fremdenhass
07.09.2018 - 14:53
epd
Die Chemnitzer Pfarrerin Dorothee Lücke wehrt sich gegen den Ruf ihrer Stadt, ein Ort voller Nazis zu sein. "Das wird der Vielfalt in der Stadt nicht gerecht", sagte die Gemeindepfarrerin und Leiterin des Evangelischen Forums in Chemnitz der Zeitschrift "Publik-Forum".
Rechte in Chemnitz
06.09.2018 - 17:25
Stephan Anpalagan
Nach dem Mord und den Ausschreitungen in Chemnitz wollten sich Menschen in der AfD gleichzeitig vom rechten Rand abgrenzen und sich mit diesem solidarisch erklären. Eine Sammlung von Widersprüchen.
06.09.2018 - 16:28
epd
Die rechtsgerichtete Organisation "Pro Chemnitz" hat für Freitag erneut zu einer Demonstration in der westsächsischen Stadt aufgerufen.
Seehofer bezeichnet Migration als "Mutter aller Probleme".
06.09.2018 - 10:36
epd evangelisch.de
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) soll Medienberichten zufolge Migration als "Mutter aller Probleme" bezeichnet haben.
Scharfe Kritik übte Ministerpräsident Kretschmer an der AfD.
05.09.2018 - 16:00
epd
Die Vorfälle in Chemnitz waren Thema im sächsischen Landtag. Ministerpräsident Kretschmer rief zum Einsatz für die Demokratie auf. Hetzjagden habe es in Chemnitz aber nicht gegeben, sagte er. Kanzlerin Merkel verurteilte "Hass und Verfolgung".
Das Konzert auf dem Johannisplatz in Chemnitz startete mit einer Schweigeminute.
04.09.2018 - 17:23
Kathrin Oxen
Darf die Kirche politisch sein? Muss sie es vielleicht sogar? Gerade nach Vorfällen wie in Chemnitz? Katrin Oxen antwortet in ihrem Gastbeitrag in Form eines Andachtsimpulses und findet ein Vorbild in Paulus auf dem Areopag.
Zu dem Konzert gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in Chemnitz waren rund 50.000 Menschen gekommen.
04.09.2018 - 12:02
epd
Rund 65.000 Menschen haben am Montagabend in Chemnitz bei einem Open-Air-Konzert ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus gesetzt. Die Veranstaltung in der Chemnitzer Innenstadt verlief störungsfrei, wie die Polizei am späten Abend mitteilte.
03.09.2018 - 13:10
epd
Der Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Stefan Vesper, hat angesichts der fremdenfeindlichen Demonstrationen in Chemnitz dazu aufgerufen, die Demokratie, den Rechtsstaat und die Pressefreiheit zu verteidigen.
In Chemnitz haben am Sonntag rund 1.000 Menschen ein Zeichen gegen Gewalt und Fremdenhass gesetzt.
02.09.2018 - 17:49
epd
In Chemnitz haben am Sonntag rund 1.000 Menschen ein Zeichen gegen Gewalt und Fremdenhass gesetzt. Sie folgten am Nachmittag einem Aufruf der evangelisch-lutherischen Kirche zu einer Kundgebung auf dem Neumarkt.
02.09.2018 - 10:32
epd
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat mit Blick auf die Ereignisse in Chemnitz mehr Einsatz zur Verteidigung der Demokratie gefordert. "Wenn die Anständigen schweigen, wirken die Rassisten viel lauter.
RSS - Ausschreitungen in Chemnitz abonnieren