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Bibel - Die Heilige Schrift

Alles, was die evangelischen Kirchen tun, muss sich an der Bibel messen lassen. Sie ist die große Offenbarungsquelle des christlichen Glaubens. Hier wird von Gottes großem Heilswerk erzählt. Darum soll jeder Mensch die Chance haben, in der Bibel zu lesen. Hier stellen wir verschiedene Übersetzungen vor, Pläne und Tipps zum Lesen und erklären die Bedeutung der Bibel für die evangelische Kirche genauer.
Foto: Anneke Schram/iStockphoto
18.09.2012 - 14:19
Sie wurde verfilmt, vertont, verhunzt, verlesen, vergessen und fern von finsteren Fluren vielfach vollkommen vorgelesen: Die Bibel.
Zwei junge Frauen lesen in der Bibel.
31.01.2016 - 16:09
In der Bibel erfährt der Mensch, wie es um ihn selbst steht und was ihm sein Schöpfer zu sagen hat. Zum Ökumenischen Bibelsonntag erklärt Ruprecht Veigel, was das Buch der Bücher für evangelische Christen bedeutet.
Foto: iStockphoto/alteryourreality
19.07.2013 - 12:00
Es gibt viele Wege zum Bibellesen. Man kann sie wie jedes andere Buch von vorne bis hinten durchlesen. Einfacher und zugleich interessanter wird es mit einem Bibel-Leseplan.
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Taufbecken
19.09.2019 - 09:45
Uwe Birnstein
Bedeutet die Taufe tatsächlich, dass man mit ihr automatisch Gott näher ist? Steht ein Täufling gar unter einem besonderen Schutz Gottes?
Bett mit zwei Kissen
12.09.2019 - 13:08
Uwe Birnstein
Ist das Verhältnis von Christ*innen wirklich bestimmt von Körper- und Lustfeindlichkeit so, wie es schon seit Jahrhunderten zu sein scheint? Oder ist erotische Liebe eine gute Gabe Gottes?
Bibel für Menschen mit Behinderung
10.09.2019 - 09:33
Marcus Mockler
epd
Christen sind überzeugt: Die biblische Botschaft gilt allen Menschen. Manche Behinderung macht das Lesen der Bibel unmöglich. Doch es gibt Hilfen.
Lachende Frau
03.09.2019 - 10:15
Uwe Birnstein
Christen gelten oft als langweilig, verklemmt und humorlos. "Die Christen müssten erlöster aussehen, wenn ich an ihren Erlöser glauben sollte", meinte der Philosoph Friedrich Nietzsche.
Kirchenbänke in buntes Licht gehüllt
28.08.2019 - 08:52
Uwe Birnstein
Das Bedürfnis der Menschen, Gott irgendwo verorten zu können, scheint groß zu sein. Aber wohnt Gott wirklich in den Kirchen? Lässt er sich in Kathedralen, Schränkchen und Bücher einsperren?
Apfel in der Bibel kommt nicht vor.
23.08.2019 - 16:00
Christine Süß-Demuth
epd
Durch soziale Medien wie Twitter haben Falschmeldungen heutzutage Konjunktur. Doch auch schon vor 2.000 Jahren gab es Autoren, die "Fake News" verbreiteten. Einen Faktencheck der Bibel hat der Theologe Simone Paganini vorgenommen.
Cansteinsche Bibelanstalt
19.08.2019 - 14:13
Thomas Klatt
Mit dem Buchdruck und Luthers Übersetzung zog die Bibel in die Haushalte ein? Nein, dafür war sie zwei Jahrhunderte lang zu teuer. Erst Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die Heilige Schrift dank Freiherr Carl Hildebrand von Canstein und der ersten Bibelanstalt erschwinglich.
19.08.2019 - 08:00
Beatrice von Weizsäcker
Wie Jesus einmal Kakao machte und ganz nebenbei heimlich Frieden stiftete.
12.08.2019 - 11:37
Sehr geehrter Herr Muchlinsky, ich bin gewillt, mein Latein aufzufrischen und auf den Stand zu kommen, dass ich irgendwann die Vulgata lesen kann. Nun ist das NT ja hauptsächlich in Koine verfasst. Dazu finde ich keine Kurse in meiner Stadt und autodidaktisch wage ich mich nicht an diese Sprache, da ich mit ihr im Gegensatz zu Latein noch nie richtig zu tun hatte und man mehr Material zu Latein findet. Mein Ziel ist es, möglichst nahe an den Urtext heran zu kommen. Deswegen die Frage: Lohnt es sich, Latein nochmal richtig zu lernen, um die Vulgata (zumindest erst einmal das Novum Testamentum) zu lesen und selbst zu übersetzen? Bekommt man damit eine größere Nähe zum Urtext oder ist das alles eher ein Hirngespinst und manche deutschen Bibelübersetzungen sind heutzutage viel ursprünglicher als es die Vulgata war und ist? Vielen Dank für Ihre Antwort!
02.08.2019 - 11:16
Im Lukasevangelium heißt es in 23,43 als Zuspruch zu dem mitleidigen Mitgekreuzigten "Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein." Im Glaubensbekenntnis beten wir: "Hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten..." Wie bringe ich das zusammen? Die anderen drei Evangelien berichten dies nicht. Für eine freundliche Antwort bedanke ich mich im Voraus.
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