Evangelische Kirche veranstaltet Social-Media-Tag

Schilder mit der Aufschrift "like", "share" und "follow" sind mit farbigen Wäscheklammern an einer Schnur festgeklemmt.

Foto: Getty Images/iStockphoto/ChristianChan

Der "Social-Media-Tag" der EKHN richtet sich an Interessierte aus Gemeinden und Einrichtungen, die schon mit sozialen Medien arbeiten oder es auszuprobieren möchten.

Evangelische Kirche veranstaltet Social-Media-Tag
Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) veranstaltet einen "Social-Media-Tag" rund um Youtube, Facebook, Twitter und Co. Praktiker, Profis und Stars der Szene wollen sich am 28. April auf dem Hessen-Campus in Dreieich einen ganzen Tag lang über die Möglichkeiten der sozialen Netzwerke für die evangelische Kirche austauschen, wie die EKHN mitteilte.

Der Workshop unter dem Motto "One Word, One World, One Work" stehe in einer Reihe von Veranstaltungen im Vorfeld des 500. Jahrestages der Reformation 2017.

In Vorträgen, an Info-Stationen und in Arbeitsgruppen werde unter anderem dem Geheimnis des Erfolgs von Youtubern und Social-Media-Autoren nachgespürt, hieß es. Als Referenten erwartet würden etwa der Youtube-Profi Mirko Drotschmann alias MrWissen2Go, Marvin Mendel, Macher des Eintracht-Frankfurt-Podcasts, sowie Hanno Terbuyken, Portalleiter von evangelisch.de. Digitale Grußworte übermittelten die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann, der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, und der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung.

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Interessierte aus Gemeinden und Einrichtungen, die bereits mit sozialen Medien arbeiten oder Lust dazu haben, es auszuprobieren. Veranstalter des Workshops sind die Öffentlichkeitsarbeit der EKHN, das Evangelische Medienhaus der Landeskirche sowie die EKHN-Zentren Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung und die Evangelische Kirchengemeinde Egelsbach.

Die Teilnahme inklusive Verpflegung kostet 20 Euro. Es sind nur noch wenige Plätze frei.

Meldungen

Top Meldung
Cornelius-Bundschuh im Gespräch
Der badische Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh hat sich dafür ausgesprochen, dass Altenheime und Werkstätten für behinderte Menschen in der Corona-Pandemie weiter zugänglich bleiben. Spannungen zwischen Freiheit und Verantwortung müssten neu ausbalanciert werden.