Die Frage der Woche, Folge 104: Gleich zwei neue Blogs?

Die Frage der Woche, Folge 104: Gleich zwei neue Blogs?
Auf evangelisch.de werden ab demnächst zwei neue Blogs zu lesen sein.

Liebe evangelisch.de-Nutzerinnen und -Nutzer,

ich bin zurück aus dem Urlaub und direkt geht es wieder los mit dem Alltag. Die evangelisch.de-Redaktion bereitet sich darauf vor, aus dem zweiten in den ersten Stock unseres Medienhauses zu ziehen, und ansonsten verändert sich auch etwas: Das tägliche Altpapier, unser Medien-Beobachtungsblog, verabschiedet sich von evangelisch.de. Die Kolleginnen und Kollegen suchen eine neue Plattform und sind guter Dinge, dass das auch klappt. Ich wünsche Christian Bartels, René Martens, Juliane Wiedemeier und Ralf Heimann, den vier Autor*innen, dafür alles Gute!

Auf evangelisch.de wird es stattdessen ab dem 28. August zwei andere Blogs geben: In "Vom Sehnen und Suchen" wird Hanna Buiting als neue Autorin jede Woche Gedanken und Beobachtungen zu Spiritualität im Alltag aufschreiben. Ich freue mich, Hanna im Kreis unserer regelmäßigen Autor*innen begrüßen zu können! Medien-Beobachtung werden wir auf evangelisch.de ebenfalls weiterführen, dann aber nicht mehr in der täglichen Form, sondern mit einem wöchentlichen Blog, mit dem wir dann auch ein bisschen experimentieren wollen (und dessen Titel noch nicht feststeht).

Der wöchentliche Blog-Fahrplan sieht dann so aus: Montags "Vom Sehnen und Suchen", mittwochs weiterhin "kreuz & queer" und freitags das neue Medienblog. Zwischendurch wird Heiko Kuschel in "Stilvoll Glauben" weiter seine Beobachtungen über kuriose Glaubensdinge einstreuen. Meine samstägliche "Frage der Woche" werde ich weiterhin schreiben, aber es kann auch mal ausfallen, wenn ich es einfach nicht schaffe. Ganz regelmäßig jeden Samstag kann ich nicht versprechen. Auf Twitter bin ich aber für direkte Fragen auch anderswann erreichbar, entweder über @evangelisch.de oder meinen persönlichen Account @dailybug.

Wer sich übrigens fragt, wann unsere Interviews mit den religionspolitischen Sprechern der Parteien zur Bundestagswahl laufen: Die werden im September kommen, rechtzeitig für die heiße Phase des Wahlkampfes. Weil Wahlkampf ist, war das mit den Terminen nicht ganz leicht, aber wir haben jetzt alle zusammen und die meisten Interviews sind bereits geführt. Wir werden sie aber alle gleichzeitig veröffentlichen.

Soweit das erste Update nach meinem Sommerurlaub. Ich wünsche euch und Ihnen ein gesegnetes Wochenende!


Wenn Sie Fragen zu evangelisch.de oder unseren Themen haben, sind die Redaktion und ich auf vielen verschiedenen Kanälen erreichbar:

- unter diesem Blogeintrag in der Kommentarfunktion

- evangelisch.de auf Twitter als @evangelisch_de und auf Instagram als evangelisch.de

- ich selbst auf Twitter unter @dailybug

- evangelisch.de auf Facebook

Alle Fragen zu Kirche und Glauben beantwortet Ihnen unser Pastor Frank Muchlinsky auf fragen.evangelisch.de.

Ich werfe an dieser Stelle mehr oder weniger regelmäßig einen Blick auf die vergangene Woche und beantworte außerdem Ihre Fragen zu evangelisch.de, so gut ich kann. Ich wünsche euch und Ihnen einen gesegneten Start ins Wochenende!

weitere Blogs

Viele glauben an eine Kraft, die einem überall entgegenkommen kann. Die ist sehr groß, und man hat dafür keine Verantwortung. Sowas glauben eine Menge Menschen. Aber deswegen glauben sie noch nicht an einen persönlichen Gott. Wie gehört eins zum anderen?
Ich werde sterben. Und Sie werden es auch. Viele Menschen, auch Christ*innen verdrängen diese simple Wahrheit. Dabei gibt es Grund zur Hoffnung. Jesus Christus bietet uns eine Perspektive über das irdische Leben hinaus. Eine Andacht zur Ermutigung und Erbauung.
österlicher Wackeljesus
Auslaufen der "Sea-Watch 4"
Das von der Evangelischen Kirche initiierte Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4" startete im Sommer seine Mission im Mittelmeer. Für evangelisch.de schrieb die Journalistin Constanze Broelemann in ihrem Blog "Seenotizen": "Wir sind auf See. Endlich. Gut vorbereitet, nimmt die "Sea-Watch 4" Kurs auf die libysche Küste. Ich nutze die Zeit vor den ersten Rettungsmanövern, um mit einigen meiner Crew-Mitglieder über ihre Motivation für die Mission zu sprechen."