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Die Frage der Woche

Jeden Samstag beantwortet Portalleiter Hanno Terbuyken hier Ihre Fragen zu evangelisch.de und wirft einen Blick auf die vergangene Woche.

Blogeinträge im Überblick
28.04.2018 - 08:00
Während in Wittenberg die Kolleginnen und Kollegen über #DigitaleKirche sprechen, endet hier die "Frage der Woche"....
14.04.2018 - 07:00
Der "Echo" hat keine Haltung zu den Inhalten der Lieder, die der Musikpreis prämiert. Aber nicht alles, was sich gut...
24.03.2018 - 08:00
Das angebliche "Datenleck" auf Facebook war nur ein konseqentes Nutzen der Möglichkeiten, die Facebook selbst angeboten...
17.03.2018 - 08:00
In der vergangenen Woche haben uns zwei Fragen ganz besonders beschäftigt: Wie geht die Kirche mit Missbrauchsfällen um? Und...
03.03.2018 - 12:53
Einen "Gruß aus der digitalen Küche" überbrachte die Jahrestagung des Netzwerks Öffentlichkeitsarbeit. Es war eine gute...
24.02.2018 - 10:54
Dass der Tafel in Essen als Lösung für ihre Überforderung einfällt, erstmal Ausländer auszuschließen, ist ein Warnzeichen:...
17.02.2018 - 11:12
Heinrich Bedford-Strohm hat sich zum Mitgliederentscheid der SPD in Sachen große Koalition geäußert. Das sorgt für Unmut - bei...
03.02.2018 - 11:50
Mit dem Bibelwort im festen Schweinsledereinband lässt sich der Heilige Geist nicht in fremde Köpfe zwingen. Auch wenn manche...
27.01.2018 - 08:00
Die württembergische Landeskirche ist auf dem richtigen Weg in Richtung Digitalisierung. Das kann ein gutes Beispiel sein für...
13.01.2018 - 12:21
Am Wochenende war wieder der "Christliche Medienkongress" in Schwäbisch Gmünd. Wie war es diesmal?

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Wie wird man eins mit sich und allem?
Heilige Kümmernis
Reicht es aus, wenn Sexualethik und Pastoral sich nur auf das biologische Geschlecht fokussieren? Die AG Schwule Theologie e.V. versuchte mit ihrer Jahrestagung 2020 den Blick zu weiten.
Not lehrt beten: Die Corona-Beschränkungen bringen manche auf die seltsamsten Ideen.
Inspekteure der italienischen Küstenwache ("Guardia Costeria") haben eine "Porte State Control", eine Art technische Inspektion, auf der "Sea-Watch 4 durchgeführt.
Nach einer elfstündigen Inspektion des Rettungsschiffes fanden die italienischen Kontrolleure nach ihrer Ansicht 22 Mängel, die vor einem neuen Auslaufen der "Sea-Watch 4" behoben werden müssen. Die Festsetzung ist keine Überraschung für die Crew, schildert Constanze Broelemann aus Palermo. Die Behörden hätten schon in der Vergangenheit die Praxis der expliziten Fehlersuche gewählt, um Schiffe von Nichtregierungsorganisationen (NGO) an die Kette zu legen.
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