Fünf Zwergplaneten, mindestens 146 Monde ...

Fünf Zwergplaneten, mindestens 146 Monde ...
Jetzt auch in den Medien: Fotos ertrunkener Kinder. Dürfen Reporter weinen? Sollten Massenmedien die Bandbreite ihrer Berichterstattung ausbauen? Sind Meinungs- und Pressefreiheit zurzeit dasselbe? Außerdem: Der erste Facebook-Instant Article eines wichtigen deutschen Leitmediums. Das Wording des Gesetzgebers. Und die Fernsehsaison geht wieder los ...

Der tagesaktuelle Tabubruch in den Medien: Fotos toter, ertrunkener Kinder auf Zeitungs-Titelseiten und in Nachrichtenportalen gibt's nun auch.

Was diese Entwicklung zu beurteilen schwieriger macht: Es war keins von Springers heißen Blättern, die zuletzt (Tsp., Altpapier) in ähnlichem Zusammenhang, aber mit Erwachsenen, Aufsehen erregten, das damit begann. Der angesehene Guardian war es. Dieser Tweet (von @christof_moser aus der Schweiz) bzw. der direkt darunter enthält den Link, der zu den Fotos führt.

Auch andere britische Zeitungen zeigen heute, groß vorne drauf, ähnliche Fotos. Das Portal der Bild-Zeitung, bild.de, macht am Morgen mit diesem Foto oben auf, ebenfalls breit schwarz umrandet. Per Morgen-Newsletter gewährt außerdem Bela Anda Einblicke, wie es ihm beim Ansehen solcher Fotos erging ("Das Foto ist furchtbar. Es klagt mich an"), und die Instanz Franz Josef Wagner schreibt, er "denke, dass ein Reporter weinen darf." Die gedruckte Bild-Zeitung allerdings sieht heut von außen aus wie immer (Nachtrag am Nachmittag: Das oben verlinkte Foto und der Text dazu füllen die ganze letzte Seite).

Hilft es, Fotos toter Kinder zu zeigen?

Man muss nicht immer eine Meinung haben oder sich nicht immer gleich eine bilden. Fotos toter Kinder einfach in ein Umfeld einzuspeisen, in dem ansonsten bzw. untendrunter sexy-lustig-kurios wie immer der übliche Mix aus "Promi"- und Unfall-Fotos, einem Brutalo-Foul-GIF usw. zirkuliert wie auf der bild.de-Startseite, hilft jedenfalls wenig, würde ich sagen.

Derselbe Guardian, der ja u.a. in Gestalt seines Director of digital strategy für britische Verhältnisse überdurchschnittlichen Deutschland-Bezug besitzt, brachte gerade auch einen großen "Refugees-Welcome"-Vergleich zwischen Deutschland und Großbritannien. Unter dem Punkt Medien, der noch vor dem Punkt Fußball erscheint, heißt es da:

"The true difference may lie in the fact that even right-leaning tabloid newspapers in Germany have balanced critical coverage of migration into Germany with sympathetic reportage on the plight of refugees crossing the Mediterranean. One of Bild's chief correspondents, Julian Reichelt, has been as vocal in his support of Syrian refugees as he has was previously critical of the Greek government. In Britain, on the other hand, the tone of much tabloid coverage has been remorselessly negative."

Dieser Julian Reichelt ist bei bild.de ja sogar Chefredakteur und stets in leidenschaftliche Battles mit den Bildbloggern verstrickt.

[+++] Schöne Bilder gewiss, kurios höchstens im wissenschaftlichen Sinne, und bunte Symbole, darunter eine ☀ -Sonne, bietet eine der möglichen Zukünfte des Journalismus, die gestern das Licht bestimmter Displays erblickte.

"Der Weltraum, unendliche Weiten – geht mit uns auf eine Reise durch unser Sonnensystem. - Reise durchs Sonnensystem: Sie verlassen jetzt die Erde - Acht Planeten, fünf Zwergplaneten, mindestens 146 Monde, mehr als eine halbe Million bekannte Asteroiden, und dazu um die 4000 Kometen. spiegel.de|Von SPIEGEL ONLINE, Hamburg, Germany".

So zeigt sich der erste Instant Article, den Spiegel Online gestern bei Facebook veröffentlichte, denen, die ihn auf einem herkömmlichen Monitor anklicken. Wer mehr davon wollen würde, müsste derzeit einer "Testgruppe mit der Facebook-App auf den iPhone" angehören.

Was solche Instant Articles noch mal sind oder werden könnten, erklärte Peter Turi im Mai im von turi2.de empfohlenen spreezeitung.de-Interview wortgewaltig (sogar so, dass man sich fragen könnte, ob turi2.de eigentlich längst verkauft wurde). Schlimmstenfalls würde

"aus dem Internet, einer Emanzipationsbewegung der Nutzer gegen Big Media, ... eine Monopol-Maschine, deren Sieger mehr Macht vereinen als jemals ein Verlag hatte. Amazon das Medienkaufhaus der Welt, Facebook der Super-Verlag – für jeden einzelnen mag es sich bequem und klimatisiert anfühlen, für die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Vielfalt wäre es eine Katastrophe, ein klimatisierter Albtraum."

Vielleicht passt das ideal unverfängliche Thema, das das deutsche Online-Leitmedium (zumindest für viele, die das klickstärkere bild.de nicht als Leitmedium ansehen mögen) sich für seinen ersten zu Facebook outgesourceten Beitrag ausgesucht hat. Da werden Facebooks "Reporting-Systeme" und die Menschen in Irland, die vielleicht daran arbeiten, sicher nichts dagegen haben.

[+++] Hach, die Vergangenheit des Journalismus.

"Ich weiß, wie hoch der Druck auf dem Arbeitsmarkt ist, und ich habe großes Verständnis für jüngere Kolleginnen und Kollegen, die sich hier durchkämpfen müssen. Wir hatten den Kopf frei, weil wir kein Problem hatten, einen guten Job zu finden, selbst mit einem mittelmäßigen Examen. Aber das heißt doch nicht, dass ich diese wunderbaren Hauptmedien gesundbeten muss",

sagt Albrecht Müller, der nachdenkseiten.de-Herausgeber, im Interview mit Josef-Otto Freudenreich von der Kontext-Wochenzeitung.

Dort streiten sich gerade zwei etwas ältere Semester, Müller  (Jahrgang 1938) und Wolfgang Storz (Jg. 1954), mit der Leidenschaft, die zu Auseinandersetzungen der Digitalära auch gehört. Beide äußern sich getroffen. "Wenn mir mal jemand schreibt, ich sei zu verbittert, dann trifft mich das, weil es nicht stimmt", sagt Müller. "Nun zu dem Vorwurf, ich denunziere. Das trifft mich sehr", sagt Storz, ebenfalls in einem Kontext-Interview. Die Fotos zeigen jeweils schön, wie während der Gespräche gestikuliert wurde.

Es geht um die in diesem Altpapier (über und unterm Strich) erwähnte, von Storz verfasste Brenner-Stiftungs-Studie "'Querfront' - Karriere eines politisch-publizistischen Netzwerks", die vielleicht, wenn man den Begriff "Studie" hoch hält, gar keine ist.

Müller wirft der bekanntlich gewerkschaftseigenen Brenner-Stiftung vor, "eine neoliberale Politik zu stützen" und zu "Lähmung und Aufspaltung des linken Spektrums" beizutragen, weil er selbst dieser "Querfront" zugeordnet werde ("Für sie sind wir alle Antiamerikaner, wenn wir zum Beispiel sagen, die Flüchtlinge von heute haben etwas mit den Kriegen von früher zu tun"). Storz sagt in etwa, er "analysiere ... eine Gegenöffentlichkeit, die sich nach eigenen Angaben zwischen oder oberhalb von links und rechts bewegt", ohne sich diese Angaben zueigen zu machen.

Über einiges ließe sich streiten. Und wie hilfreich Gebote sind, wer wen interviewen oder wem Interviews geben darf, wäre noch eine Frage. Aber Storz' wichtigste Aussage:

"Gegenöffentlichkeiten wie die, die ich untersucht habe, sind auch deshalb so attraktiv, weil wichtige Haltungen, die zumindest nennenswerten Minderheiten in der Bevölkerung wichtig sind, in den Massenmedien gar nicht vertreten sind. Es ist deshalb überfällig, dass die Massenmedien die Bandbreite dessen, über was berichtet und debattiert wird, stark erweitern."

Die "Hoffnung ... , dass damit auch die Attraktivität von einer Gegenöffentlichkeit wie der, die ich untersucht habe, sinkt", die er damit verbindet, ist recht kompliziert gedacht. Und angesichts der von Storz ebenfalls geäußerten Beobachtung, dass "die Öffentlichkeit immer mehr zerfällt", scheint es nicht mehr sehr sinnvoll, überhaupt von einer Gegenöffentlichkeit im Singular zu reden, wie er es sonst auch tut Aber die Forderung nach Erweiterung der Berichterstattungs-Bandbreite in Massenmedien, vor allem in denen mit hohen Ansprüchen an sich als vierte Gewalt (und in denen, die von Rundfunkbeiträgen aller finanziert werden) sollte die zahllosen Journalismuszukunfts-Debatten beleben.

[+++] Was diese Sache komplizierter macht I: Vielleicht sind Meinungsfreiheit, die jeder Bürger besitzt, und die Pressefreiheit zurzeit "de facto dasselbe".

Das kommt zumindest im Interview der Journalistengewerkschaftszeitschrift journalist mit Udo Vetter, dem Rechtsanwalt, Blogger und vielleicht auch Journalist, heraus.

"Vor 30 oder 40 Jahren hatte ein Normalbürger kaum die Chance, einem großen Publikum seine Meinung zu sagen. Heute ist es anders. Der Abstand zwischen Bürger und Elitemedium hat sich radikal verkürzt",

bringt Vetter die Entwicklung seit der Ära auf den Punkt, als einer großen, von Gatekeepern, die es inzwischen nicht mehr gibt, streng umhegten Öffentlichkeit wirklich eine Gegenöffentlichkeit gegenüber stand.

Was das Zusammenfallen von Meinungs- und Pressefreiheit betrifft, arbeitet der Gesetzgeber aber daran, das wieder zu ändern, und zwar durch den neuen Straftatbestand namens Datenhehlerei. Es geht in dem instruktiven Interview auch darum, wie der "Straftatbestand der Datenhehlerei auf wundersame Art und Weise irgendwo auf Seite 19 oder 20 des Gesetzentwurfs für die Vorratsdatenspeicherung gewandert ist". Da "die aktuelle Fassung des Paragrafen Journalisten von einer Strafbarkeit ausnimmt", würde es dann wieder einen Unterschied zur Meinungsfreiheit geben. Was natürlich keine gute Entwicklung sei:

"Der geplante Tatbestand der Hehlerei birgt enorme rechtliche Risiken, weil Daten etwas extrem Flüchtiges sind. Dieser Straftatbestand, so wie er jetzt geplant ist, ist im Prinzip völlig uferlos. Es fehlt zum Beispiel jede Einschränkung, dass es sich bei der Weitergabe um wirklich wichtige Daten handeln muss. Dass sie für die Existenz einer Firma oder des Staates von extremer Bedeutung sein müssen."

Und auch, wie das Wording wirken würde, sollte man sich vorstellen. Wie die deutsche Öffentlichkeit, von der sich sicher noch sprechen lässt, auf Anklagen wegen Landesverrats reagiert, ist nun bekannt. Aber wenn Blogger künftig als "Datenhehler" angeklagt würden?

Was diese Sache komplizierter macht II: Gegenöffentlichkeiten funktionieren, wie vieles andere, längst nicht mehr national.

Der gestern auf der SZ-Medienseite erschienene Artikel darüber, wie russische Staatsmedien derzeit offenbar deutschen Radiosendern anbieten, bei ihnen Sendezeit einzukaufen, nämlich "eine Sendezeit von 1-2 Stunden pro Tag bzw. einige Nachrichtenblöcke von jeweils 20 Minuten zur Ausstrahlung unserer Inhalte auf Deutsch", steht inzwischen frei online. Dort sagt auch der Thüringer Landesmedienwächter, wie Radiosenderbetreiber auf solche Angebote reagieren müssen.  


Altpapierkorb

+++ "Noch am Montag ist sein Text über den Verein 'Hellersdorf hilft' erschienen, die Korrekturen besprach er mit der Redaktion telefonisch, von den Dolomiten aus ...": Dort ist der Tagesspiegel-Redakteur Claus-Dieter Steyer dann mit dem Fahrrad tödlich verunglückt (Checkpoint-Newsletter). +++

+++ Die Fernsehsaison geht wieder los. Viele TV-Kritiken auf den Medienseiten gedruckter Zeitungen. Z.B.: "Darf man über den untergegangenen Arbeiter- und Bauernstaat laut lachen?" Wird sogar da irgendwo behauptet, das dürfe man nicht? Nein, es ist wohl nur eine rhetorische Konstruktion Joachim Hubers vom Tagesspiegel, um eine knappe Kritik zur heute anlaufenden Spätabendserie "Sedwitz" (ARD, 23.30 Uhr) einzuleiten. +++  Die Frage könnte eher sein, wer denn darüber lachen kann. "Die ehemalige DDR ist kein grundsätzlich humorfeindliches Sujet, im Gegenteil. Es gibt viele lustige Fiktionen über sie, einige kommen sogar ohne Gehässigkeit und prinzipielle Geringschätzung des Ostens aus. 'Sedwitz' aber fehlt es an Präzision und an einer schlüssigen Idee" (Cornelius Pollmer, SZ-Medienseite). +++ "Unterhaltsam anzusehen ist das trotz aller Vorhersehbarkeit und obwohl so manche Pointe reichlich lahm ist" (Ursula Scheer, FAZ-Medienseite). +++

+++ Und in der SZ weckt Hans Hoff Spannung auf das neue "Literarische Quartett" mit Volker Weidermann, indem er Geschichten erzählt, die in vielen Jahrzehnten, wenn Weidermann hoch geehrt seinen Rücktritt ankündigt, wiedererzählt werden könnten: "Weidermann und ZDF-Redaktionschef Daniel Fiedler haben sich in einer Literatur-Jury kennengelernt, und als Fiedler Weidermann mit dem Ansinnen konfrontierte, das 'Literarische Quartett' neu zu beleben, war dessen spontane Antwort eine ornithologisch angehauchte. 'Meise?', antwortete er, aber schon kurz darauf begann Fiedlers Saat in Weidermann zu keimen ..." +++

+++ Besprechungen des neuen Google-Logos: "Google signalisiert als Marktführer mit seinem neuen Logo also den endgültigen Abschied vom World Wide Web und dem Computer, geht aber noch einen Schritt weiter. Denn seine Markenzeichenfamilie besteht neben dem Schriftzug auch aus einem vierfarbigen G und aus vier Punkten in den vier bekannten Google-Farben Blau, Rot, Gelb und Grün. Google versteht sich als digitaler Konzern mit Monopolanspruch auf die Zukunft insgesamt. Deshalb sind die Anwendungsmöglichkeiten dieser Punkte nahezu unbegrenzt. Sie können als prägnantes Logo auf Produkten jeder Größe und Form aufgebracht werden. Theoretisch könnte man selbst eine patentierte Zelle mit vier Farbpixeln als Produkt von Google kennzeichnen. Vielleicht sogar ein Atom? Man muss die Zukunft nur weit genug weiterdenken. Genau das ist ja der Wettbewerbsvorteil von Google" (Andrian Kreye im SZ-Feuilleton).  +++  Wer sich dafür interessiert, sollte aber auch die erste FAZ-Feuilletonseite (gedruckt) ansehen ... +++

+++ "Sind Blogger Journalisten?" heißt ein Artikel auf der FAZ-Seite 8 (Ressort "Staat und Recht"). Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte verstehe "den Begriff der 'Medienfreiheit' zunehmend weniger als Schutz der institutionellen journalistischen Medien, sondern als die Freiheit eines jeden, sich zur Verbreitung seiner Gedanken der Massenmedien (vor allem des Internets) zu bedienen. Doch ist diese Freiheit mit Verantwortung verbunden. Für Blogger hat dies zwei Seiten: Zum einen genießen sie Schutz wie traditionelle Medien, soweit sie zu Debatten von öffentlichem Interesse beitragen. Zum anderen stellt der EGMR jedoch an 'Bürger-Journalisten' ähnliche Anforderungen wie an professionelle Journalisten. In welchem Umfang Blogger im Einzelfall geschützt sind, bestimmt sich somit danach, ob sie ihre Sorgfaltspflichten erfüllen", erläutert Europarechtler Jan Oster von der Universität Leiden. +++

+++ "Ich habe einen Traum. Mein Traum ist der Albtraum von Claus Kleber" leitet Michael Hanfeld seine "In medias res"-Glosse auf der FAZ-Medienseite ein, mit Bezug auf die bekannte Zeit-Magazins-Rubrik. +++ Außerdem geht's schon wieder um Ashley Madison sowie um Fälschungen in der englischsprachigen Wikipedia. +++

+++ Der milliardenschwere, vor allem aus den Medien finanzierte englische Fußball war kürzlich hier Thema. Kann Bayern München mithalten? "Goal and Bayern Munich are delighted to announce a global media partnership that will include the mutual exchange of content across all digital platforms", teilte goal.com nun mit. Zum Hintergrund gehört, dass Bayern München überall Topthema ist und etwa bild.des erster Facebook-Instant Article (turi2.de) einem aus der Fußballnationalmannschaft bekannten Bayern München-Ersatzspieler galt. +++

+++ Eine "Posse um Schnelligkeit", mit der Berliner DuMont-Zeitungen "dem Wissenschaftsstandort Deutschland geschadet" haben? Jedenfalls erzählt kress.des Bülend Ürük sie. +++

+++ Und gerade nahm die Berliner Zentralredaktion der Funke-Zeitungen, zunächst nur für Berlin und Hamburg, ihre Arbeit auf. Der interessanteste Satz aus dem TAZ-Bericht darüber ist einer von deren Chef Jörg Quoos: "Jeder Politiker, der sich überlegt, wo ein Interview eine Wirkung entfaltet, ist bei uns an der richtigen Adresse." +++

Neues Altpapier gibt's wieder am Freitag.

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Pride. Das Wort bezeichnet eine Demonstration für die Rechte von Menschen, die gleichgeschlechtlich lieben und/ oder wegen ihres Geschlechts Unterdrückung erfahren. Wie viel der Begriff Pride über die Missstände in der Lebenssituation dieser Personen offenbart und welche Implikationen sich aus dem Wort zur Überwindung dieser Verhältnisse ergeben, ist von großer Bedeutung. Eine Begriffsannäherung.
Eigentlich nichts Schlimmes, klaro bissel nervig, aber geht schon auch schnell, könnte auch noch schneller gehen, wenn es regelmäßiger erledigt werden würde, dennoch wird es oft aufgeschoben, „frisst ja schließlich kein Brot“ und steht ja auch quasi unsichtbar zwischen Schrank und Wand versteckt, weil nicht so hübsch anzusehen. --> ALTGLAS
Der Vorsitzende der Atheisten in Kenia ist zurückgetreten – aus einem interessanten Grund