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Christian Bartels

Christian Bartels ist freier Journalist, Experte für Medienthemen und Autor des preisgekrönten Blogs "Das Altpapier".

Alle Inhalte zu: Christian Bartels
18.07.2017 - 10:16
Christian Bartels
Zwei Medien-Probleme, die der #schorndorf-Trend zeigt. Fehlen "Faktenfinder" dort, wo sie gebraucht würden? Und gibt es eigentlich noch diese "Fake-News"? Dazu zwei Auffälligkeiten rund um das Emirat Katar. Außerdem: neue mena-watch.com-Kritik an ARD-/ZDF-Wortwahl; das NetzDG wird international (erst mal im Osten); was uebermedien.de "sehr peinlich" ist (aber der Süddeutschen Zeitung aktuell nur begrenzt hilft).
17.07.2017 - 09:28
Christian Bartels
... und was-mit-Türkei-Werbung als exklusives Geschäftsmodell einer renommierten süddeutschen Zeitung. Die Hamburger G20-Ereignisse werden immer umfassender umkreist: von links, von rechts und gar von Reichsbürgern? Und/ oder prägen einige wenige US-Konzerne die Öffentlichkeiten überall auf der Welt? Könnte die alte Frankfurter Schule dagegen helfen? Außerdem: wie ein Detektor zum Aufspüren von Peilsendern klingt.
11.07.2017 - 09:53
Christian Bartels
Der G20-Gipfel als "Social-Media-Gipfel" betrachtet. Darf das aufgelaufene Bildmaterial zu Fahndungszwecken dienen, z.B. auf Boulevardzeitungs-Titelseiten? Der alte Witwenschüttler-Kniff des In-den-Mund-Legens ist auch wieder da. Und bei der Huffington Post ist ein "Ponyhof" verschwunden. Außerdem: "Das Wunder von Hamburg"; und die ARD ist Facebooks plumper PR-Strategie auf den Leim gegangen.
10.07.2017 - 09:34
Christian Bartels
Sie steckt natürlich im Smartphone, das allerdings längst jeder immer dabei hat, egal in welcher Funktion. Heute alles zum Medienereignis des Jahres, als das sich die Begleiterscheinungen des Hamburger G20-Gipfels leider erwiesen. Mit dabei: Selfies von "Riot-Hipstern" und Chefreportern, "Ivanka Trump beim Zuprosten", bewährte Haudegen des Meinungsjournalismus, womöglich "unethisches Verhalten" von Bloggern, die sogenannten Nachrichtensender des Privatfernsehens und ein Beethoven-Kubrick-Vergleich, den Axel Springer gerne aufgreift.
04.07.2017 - 10:01
Christian Bartels
Jetzt möchte Heiko Maas an die teuersten Betriebsgeheimnisse des Datenkapitalismus. Außerdem: Lügen sich "Netzaktivisten" seit Jahren in die Tasche, bzw.: Ist Facebook denn nun ein Medium? (II). ProSiebenSat.1 hat nun schwarz auf weiß, dass es journalistisch-publizistisch gerade niemand ernst nimmt. Sowie: "Schade, dass es für eine Lizenz zum Twittern schon längst zu spät ist", und weitere Donald-Trump-Aufregung.
03.07.2017 - 10:06
Christian Bartels
Im Schatten der Ehe für alle wurde das NetzDG beschlossen. Erste Ideen von seinen "ungeahnten" Folgen. Möchte Israel es importieren? Das ZDF widersetzt sich mal einem Trend und wird wieder ein Stückchen staatsnäher. Der Prank des Wochenendes kommt von Pro Sieben und hat mit "Staatsknete" zu tun. Die Dokumentarfilmer erregen auf mehreren Bühnen Aufmerksamkeit, aber auch Befremden. Und ist ausgerechnet Europa ein "Lichtblick" fürs Internet?
27.06.2017 - 09:42
Christian Bartels
Facebook-Nutzer können sich auf eigene Fernsehserien ganz ohne Politik, News und Nacktheit freuen. Rechts von der FAZ stehende Leser können sich auf ein neues E-Paper freuen. Und bedrohte Journalisten auf einen UNO-Sonderbeauftragten. Außerdem: deutscher Seymour-Hersh-Streit zwischen der TAZ und Springer; wer einen Monat vor der Bundestagswahl die größte Gamescom aller Zeiten eröffnet.
26.06.2017 - 09:47
Christian Bartels
Heute mit einem Beweis, wieviel Luft nach oben die Medien- und Digitalgeräte-Kompetenz der Bundesregierung hat. Außerdem mit den jüngsten Wendungen zum NetzDG und dem mutmaßlichen neuen nordrhein-westfälischen Medien-Zampano. Er kommt von der FDP. Die Ausschläge in der Diskussion um Artes Antisemitismus-Doku werden heftiger, jetzt mit "Faktencheck"-Faktencheck sowie Kritik an "reingefallenen" Feuilletons. Außerdem: ein starkes Zeichen der ARD in Richtung Erdogan-Türkei.
20.06.2017 - 09:54
Christian Bartels
... könnte zumindest Gruner+Jahrs sonniges neues Glücks-Heft haben, wenn es auf die vielen Helmut-Kohl-Sonderhefte trifft. Nicht glücklich scheint die "Schlacht ums Facebook-Gesetz" für Heiko Maas auszugehen. Es unterlag 2:8 gegen das Grundgesetz. Dazu eine Achterbahnfahrt mit den Reportern ohne Grenzen. Außerdem: Der jüngste "Strukturwandel der Öffentlichkeit" hat mit völlig unterschiedlichen Relevanz-Begriffen zu tun. Sowie: die erste Kritik, die Artes Antisemitismus-Doku sehr schlecht findet.
19.06.2017 - 09:08
Christian Bartels
Der bislang letzte Bundeskanzler, der (vielleicht aus Versehen) sinnvolle Medien- und Netzpolitik betrieben hat, ist gestorben. Artes Antisemitismus-Doku, die bislang nur bild.de zeigen mochte, kommt ins ARD-Abendprogramm. Danach soll Sandra Maischberger talken – und davor Ursula von der Leyen. Heute wird's im Bundestag spannend für Heiko Maas' NetzDG. Und starten spannende Zeitungs-Fortsetzungskrimis jetzt auch wieder durch?
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