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René Martens

René Martens ist freier Journalist und Autor für das Altpapier, Deutschlands ältestes Medien-Watchblog.

Alle Inhalte zu: René Martens
19.07.2017 - 10:55
René Martens
Ein paar Tage nach dem vielbetwitterten Stadtfest von Schorndorf stellt sich nun „die Frage nach den wirklichen Abläufen“ - und wie so oft in solchen Fällen darüber hinaus die Frage, was korrigierende Darstellungen und nachträglich bekannt gewordene Fakten noch ausrichten können. Außerdem: Twitter ist „eine Art Volksempfänger für die AfD“, und Polizisten sind „keine Glaskugelleser“. Und ein neuer Hashtag: #FreePeter.
06.07.2017 - 11:04
René Martens
Auf der Agenda heute: der mangelnde Druck Deutschlands und Europas in Sachen Deniz Yücel; auf Gewaltdarstellungen fixierte Journalisten; die bisher überzeugendste Begründung dafür, warum man nicht mehr für den Freitag arbeiten sollte; die „angreifbaren bis falschen“ Zahlen, mit denen ein ProSieben-Sat1-Vorstandsmitglied in einem Interview aufwartet.
30.06.2017 - 11:36
René Martens
Der medienpolitische Mikrotrend der Stunde: Maximal verlagsaffine Politiker werden Minister. Innerhalb von zwei Tagen wurden jedenfalls gleich drei Posten in Landesregierungen entsprechend besetzt. Außerdem: Was den „Waffen-und-Wiesen-Metaphorikern aus dem Silicon Valley“ entgegenzuhalten wäre; was sich über den Bundestags-Wahlkampf bei Instagram sagen lässt; inwiefern der bereits viel kritisierte „Faktencheck“ des WDR „den Journalismus und dessen Glaubwürdigkeit massiv beschädigt“ hat.
21.06.2017 - 09:45
René Martens
Sollte die medienpolitische Macht der Staatskanzleien eingedämmt werden? Will die ARD heute „an unbequemen Filmemachern ein Exempel statuieren“ (FAZ)? Was würde aus der Fußball-Branche werden, wenn noch einmal etwas mit der Kirch-Pleite Vergleichbares passierte? Was war an der Zeitschrift Tempo gut? Außerdem: Wenn Rechtsradikale eine „Volksfront“ entdecken, die von „der taz bis zur FAZ“ reiche.
14.06.2017 - 10:42
René Martens
Ist „Auserwählt und ausgegrenzt“ „unausgewogen im besten Sinne“ oder schwächt der Film mit “seinen Unschärfen seine eigene Haltung“? Unterschiedliche Einschätzungen gibt es auch dazu, dass ab 2018 nicht mehr 18 von 125 Champions-League-Spielen im Free TV laufen, sondern gar keine. Außerdem steht die Frage im Raum, ob es dem Journalismus möglicherweise gut täte, wenn Redaktionen künftig weniger Journalistenschüler einstellten.
07.06.2017 - 10:20
René Martens
Ist es für eine Nachrichtenagentur legitim, sich mit undemokratischen Machthabern zu arrangieren, um überhaupt aus einer Region berichten zu können? Welche Rollen spielen die Medien in der Sache Tuchel vs. Watzke? Ist die Berichterstattung dazu gar "ein Sündenfall des Sportjournalismus"? Außerdem auf der Agenda: die Feigheit von WDR und Arte; die Digitalstrategie des Verlags, der in den USA nicht mehr als „Axel Who?“ gilt.
06.06.2017 - 11:19
René Martens
Sollten wir Facebook „als Staat“ begreifen? Will Theresa May „eine Büchse der Pandora“ öffnen? Ist „House of Cards“ mittlerweile „nur noch banal“? Außerdem: Was die Ermordungen von Journalisten über das zukünftige Repressions-Level eines Landes aussagen. Was Reiseblogger mit Profifußballern gemeinsam haben. Was kirchliche Medien mit Corporate Publishing gemeinsam haben.
31.05.2017 - 00:13
René Martens
Wie könnte „eine zeitgemäße Form von Gegenöffentlichkeit“ aussehen? Wer ist eigentlich "die Lieblingsfeuilletonistin der AfD"? Bleibt im neuen Dominik-Graf-Film „vieles rätselhaft (und nicht nur auf die gute Art)“? Außerdem aus gegebenem Anlass: ein Blick in ein Nachbarland, in dem die Meinung, dass sich die öffentlich-rechtlichen Sender im Internet ausdehnen sollen, weiter verbreitet ist als hier zu Lande; die Ursprünge des medialen Bildes von Afrika als hoffnungsloser „Katastrophen-Kontinent“.
24.05.2017 - 11:04
René Martens
Heute auf der Agenda: ein offener Brief an Angela Merkel in Sachen #FreeDeniz; der Wunsch, dass die Spiegel-Titelgrafiker bald mal „Trump mit Hitlerbärtchen zeigen“; Verachtung für das de facto „kriminelle“ Verhalten britischer Journalisten. Außerdem: Die Welt erfindet erfundene Gesprächspartner, und ein Schriftsteller hat ein Social-Media-Projekt gegen die sozialen Medien konzipiert.
17.05.2017 - 09:57
René Martens
War es ein Fehler, den öffentlichen Raum im Internet ganz der Privatwirtschaft zu überlassen? Dürfen die Figuren in einem gesellschaftlich sehr relevanten Spielfilm holzschnittartig sein? Muss man Menschen, die für Spiegel-Inhalte Geld ausgeben, die Lesezeit von Artikeln mitteilen? Außerdem: Warum es stets angebracht ist, misstrauisch zu sein, wenn Journalisten mit dem Formulierungsversatzstück „er/sie gilt als …“ aufwarten.
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