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Zweiter Weltkrieg
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Überfall auf Sowjetunion
"Russenbrot" aus Laub und Sägespänen
Am 22. Juni vor 85 Jahren begann der Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion. Ein Großteil der Bevölkerung sollte getötet, versklavt oder vertrieben werden: ein nie dagewesener Vernichtungskrieg.
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Keine Eltern, kein Zuhause
Die vergessenen Wolfskinder des 2. Weltkriegs
Keine Eltern, kein Zuhause, keine Identität: Nach 1945 irrten zehntausende sogenannte "Wolfskinder" durch Osteuropa. Acht Jahrzehnte nach dem Hungerwinter 1945/46 rückt ihr Schicksal neu in den Fokus, etwa auf der Leipziger Buchmesse.
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Pfarrer:innen im Widerstand
Geistliche in den Konzentrationslagern der Nazis
Tausende Geistliche wurden von den Nationalsozialisten in KZ's- und Vernichtungslager deportiert wegen ihres Glaubens, ihrer Überzeugungen oder Vorbildfunktion für ihre Gemeinde. Ihre Lebensgeschichten sind Mahnung und Glaubenszeugnis.
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"Wir klagen uns an"
Unter Druck kam im Oktober 1945 ein Schuldbekenntnis evangelischer Kirchenvertreter zustande. Es erwähnt weder den Massenmord an Juden noch das Wirken der "Deutschen Christen". Trotzdem ging es vielen evangelischen Christen zu weit.
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"Vater, Sohn und der Krieg"
Auf ihrer ungewöhnlichen Reise folgten Tom Licht und sein Vater Wilfried den Spuren des Großvaters, der 1941 im Zweiten Weltkrieg kurz vor Moskau gefallen war.
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Laternen für geplagte Seelen
Japan gedenkt der Opfer der Atombomben und mahnt eine Welt ohne atomare Waffen an. Die Abschaltung von Atomkraftwerken bedeutet das aber nicht - trotz Fukushima.
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Kirchen und Politiker erinnern an Weltkriegsende
Am 8. Mai 1945 kapitulieren die Nazis, der Zweite Weltkrieg in Europa ist endlich aus. Millionen Tote sind zu beklagen, derer nun am 70. Jahrestag gedacht wird. Neben dem Gedenken an die Millionen Opfer rücken Kirchen und Politiker heute das Verdienst der Befreier in den Fokus.
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"Ich möchte kämpfen für den Frieden"
Er wollte kein Soldat sein und niemals gegen sein Gewissen handeln: Ludwig Baumann. Der heute 93-jährige war Soldat der deutschen Wehrmacht und desertierte im Zweiten Weltkrieg. 70 Jahre nach dessen Ende fordert er: Nie wieder Krieg!
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Und ewig fallen die Bomben
Sie haben Bombenangriffe, Flucht und Vertreibung erlebt. Und die Erinnerungen Jahrzehnte lang verdrängt. Jetzt, im Alter, brechen die Traumata bei vielen Kriegskindern mit Macht hervor. Pflegekräfte stehen oft vor einem Rätsel.
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Mit dem Himmel verbunden
70 Jahre nach Kriegsende durchpflügt ein Suchtrupp die Wälder in Nordossetien, um Trümmer von Flugzeugen zu suchen. Besonders freuen sich die Freiwilligen, wenn sie menschliche Überreste finden: "Jeder Mensch ist eines Grabes würdig", sagen sie.
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"Dass Millionen verhungerten, sah er als logische Folge"
Hans-Joachim Riecke war Staatssekretär im NS-Staat und verantwortlich für den Hunger in der Sowjetunion. Nach dem Krieg gerierte er sich als "Welternährer". Der Historiker Wigbert Benz hat diese Biographie ausgearbeitet.
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Zweiter Weltkrieg: Viele Kirchenleute blieben stumm
Mit dem deutschen Überfall auf Polen begann vor 75 Jahren der Zweite Weltkrieg. Die Kirchen riefen zwar nicht mit "Hurra" zu den Waffen, hielten sich aber mit Kritik zurück. Nur einzelne Geistliche erhoben ihre Stimme - oft mit Konsequenzen.
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Tagebucharchiv: "In Kriegszeiten wird viel geschrieben"
Briefe, Erinnerungen und Tagebücher - das Deutsche Tagebucharchiv in Emmendingen sammelt diese Dokumente. Friedrich Kupsch arbeitet dort.
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Warschauer Aufstand: Die Suche nach dem deutschen Freund
Mit Schilderungen von Zeitzeugen hat Polen an den Warschauer Aufstand gegen die deutsche Besatzung im Zweiten Weltkrieg erinnert. Zum 70. Jahrestag versammelten sich ehemalige Untergrundkämpfer, Pfadfinder und Veteranen zu Gedenkveranstaltungen.
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Im Würgegriff der Wehrmacht
Die Belagerung Leningrads endete vor 70 Jahren. Mit rigoroser Härte kämpft die Wehrmacht gegen die Bewohner und ließ sie verhungern. 1943 gelingt er der Roten Armee die Belagerung aufzulösen.
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