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Überfall auf Sowjetunion
"Russenbrot" aus Laub und Sägespänen
Am 22. Juni vor 85 Jahren begann der Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion. Ein Großteil der Bevölkerung sollte getötet, versklavt oder vertrieben werden: ein nie dagewesener Vernichtungskrieg.
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Keine Eltern, kein Zuhause
Die vergessenen Wolfskinder des 2. Weltkriegs
Keine Eltern, kein Zuhause, keine Identität: Nach 1945 irrten zehntausende sogenannte "Wolfskinder" durch Osteuropa. Acht Jahrzehnte nach dem Hungerwinter 1945/46 rückt ihr Schicksal neu in den Fokus, etwa auf der Leipziger Buchmesse.
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Pfarrer:innen im Widerstand
Geistliche in den Konzentrationslagern der Nazis
Tausende Geistliche wurden von den Nationalsozialisten in KZ's- und Vernichtungslager deportiert wegen ihres Glaubens, ihrer Überzeugungen oder Vorbildfunktion für ihre Gemeinde. Ihre Lebensgeschichten sind Mahnung und Glaubenszeugnis.
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Das Geheimnis der Erlösung ist Erinnerung
In der Dreifaltigkeitskirche in Warschau fand ein Gedenk- und Friedensgottesdienst zu "80 Jahre Deutscher Überfall auf Polen und Beginn des Zweiten Weltkrieges" statt. Die Predigt im Wortlaut.
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Helfer der Unsichtbaren
Inmitten der Wirren des Zweiten Weltkriegs retten engagierte Christen Verfolgte vor dem Holocaust. Unter den Rettern ist auch auch Franz Kaufmann, der vor 75 Jahren, am 17. Februar 1944, im KZ Sachsenhausen erschossen wird.
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Geistliche in den Konzentrationslagern der Nazis
Tausende Geistliche wurden von den Nationalsozialisten in Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert - wegen ihres Glaubens, ihrer Überzeugungen oder ihrer Vorbildfunktion für ihre Gemeinde. Ihre Lebensgeschichten sind Mahnung und Glaubenszeugnis zugleich.
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Die Konzentrationslager der Nazis
980 Konzentrationslager gab es im Deutschen Reich und in den besetzten Gebieten. Die Nazis ermorderten dort Millionen Menschen, beuteten sie durch Zwangsarbeit aus und missbrauchten sie in medizinischen Versuchen.
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Kriegskinder erzählen
"Was haben meine Eltern erlebt, als sie so alt waren wie mein Sohn heute? Was hat sie zu denen gemacht, die sie heute sind?" Diesen Fragen gehen die Fotografin Frederike Helwig und die Autorin Anne Waak in dem Projekt "Kriegskinder" nach.
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Ein Friedhof der Großmütter und Babys
Dänemark taucht beim Gedenken an die Tragödien des Zweiten Weltkrieges nur selten auf. Doch auf den Gräberfeldern des nördlichen Nachbarn ruhen mehr als 14.000 deutsche Flüchtlinge sowie deutsche, britische und australische Soldaten.
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"Umsiedlung" in den Tod
Auf Anweisung der Besatzer muss der Judenrat des Warschauer Ghettos ab Juli 1942 Listen derer zusammenstellen, die in die Vernichtungslager deportiert werden sollen: täglich mehr als 6.000 Menschen. Im Frühjahr 1943 greifen die Juden zu den Waffen.
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Kriegsende in den Kirchen: "Die Schuld wurde ausgeblendet"
Deutschland in der Stunde Null: Die Kirchen haben großen Zulauf, zu den Verbrechen und der eigenen Verstrickung in der NS-Zeit schweigen sie aber.
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Organisierte Barbarei
In einer Villa am Wannsee machen sich Anfang 1942 Männer Gedanken darüber, wie man am effektivsten Juden umbringen könnte. Die Konferenz ist Symbol für den staatlich geplanten, bürokratisch organisierten Genozid. Doch das Morden begann viel früher.
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Als die Boote in die andere Richtung fuhren
Vor über 70 Jahren flohen europäische Vertriebene über das Mittelmeer in den Nahen Osten - ausgerechnet nach Aleppo.
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Die Geschichte meines Vaters
Der Sohn hat die Tagebücher seines Vaters in einem Buch herausgegeben. Das Besondere: der Vater, ein evangelischer Pfarrer der Bekennenden Kirche, schrieb sie auf Zigarettenpapierchen in russischer Kriegsgefangenschaft.
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Die Geschichte der Garnisonkirche
1732 wurde sie geweiht, 1945 brannte sie aus, 1968 wurde sie gesprengt: Die Garnisonkirche in Potsdam. Heute wird darüber gestritten, ob man sie wieder aufbauen soll oder nicht.
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Früherer Krupp-Chef Berthold Beitz gestorben
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