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Havariekommando in Cuxhaven
Rund-um-die-Uhr-Hilfe bei Unglücken auf See
Wenn auf hoher See ein Unglück geschieht, sind Seeleute zunächst auf sich allein gestellt. Doch das Havariekommando in Cuxhaven organisiert rund um die Uhr Hilfe - auch für die Seele. Polizeiseelsorger Christ über komplexe Herausforderungen
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Seenotrettung SOS Humanity
Neues Rettungsschiff fürs Mittelmeer
Die Seenotrettungsorganisation SOS Humanity schickt ein weiteres Schiff zur Rettung Geflüchteter ins Mittelmeer. Die "Humanity 2" soll ab 2026 vor allem in den Gewässern vor der Küste Tunesiens eingesetzt werden.
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Kult auf der Theke
Sammelschiffchen der Seenotretter wird 150 Jahre alt
Sie stehen in Gaststätten, Geschäften, Museen, auf der Zugspitze und sogar tief unter der Erde in einem Schaubergwerk: Die kultigen Sammelschiffchen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger sind nicht nur an der Küste präsent.
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Neue Kirchenpräsidentin sieht große Sehnsucht nach Änderungen
Dorothee Wüst tritt ihr Amt als Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche der Pfalz an. Im Gespräch zeigt sie sich selbstbewusst: Zwar stehe die schrumpfende Landeskirche vor großen Herausforderungen. Nichtsdestotrotz werde sie an gesellschaftlicher Relevanz nichts einbüßen.
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Bedford-Strohm kritisiert Blockade von Rettungsschiffen
Die Corona-Pandemie hat das Thema Migration und Flucht aus dem Fokus der politischen Debatte verdrängt. Doch nach wie vor leiden Geflüchtete in Lagern an den Außengrenzen Europas und sterben auf ihrem Weg über das Mittelmeer.
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Kirchlich initiiertes Bündnis finanziert weiteres Rettungsschiff
Das Sterben auf dem Mittelmeer nimmt kein Ende - und die EU-Staaten sehen zu. Zivile Seenotretter wollen ein weiteres Schiff schicken. Das kirchlich initiierte Bündnis "United4Rescue" wird den Kauf und maßgeblich auch den Umbau des neuen Rettungsschiffs "Sea-Eye 4" finanzieren.
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Nach Kritik an Seenotrettung verlässt Pfarrer seine Nürnberger Gemeinde
Die evangelische Kirche engagiert sich in der Seenotrettung von Flüchtlingen. Ein Nürnberger Pfarrer kritisierte solche Einsätze scharf. Das hat jetzt Konsequenzen.
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"Sea Watch 4" - wie geht es weiter für die Bootsflüchtlinge?
Einen Monat lang war die Journalistin und Pfarrerin Constantanze Broelemann mit dem Rettungsschiff "Sea-Watch 4" auf dem Mittelmeer im Einsatz. Im Magazin "chrismon" zieht sie Bilanz und erzählt, wie es für die 300 Bootsflüchtlinge weitergeht.
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Dekane nennen Seenotrettung "einzig menschliche Lösung"
Evangelische Dekan:innen in Nürnberg haben mit einem gemeinsamen Statement auf Kritik an der Seenotrettung aus den eigenen Reihen reagiert. "Unter gar keinen Umständen darf man Menschen ertrinken lassen. Aus christlicher Sicht ist diese Forderung bedingungslos".
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"Sea-Watch 4" nach expliziter Fehlersuche in Palermo festgesetzt
Nach einer elfstündigen Inspektion des Rettungsschiffes fanden die italienischen Kontrolleure nach ihrer Ansicht 22 Mängel, die vor einem neuen Auslaufen der "Sea-Watch 4" behoben werden müssen. Die Festsetzung ist keine Überraschung für die Crew, schildert Constanze Broelemann aus Palermo. Die Behörden hätten schon in der Vergangenheit die Praxis der expliziten Fehlersuche gewählt, um Schiffe von Nichtregierungsorganisationen (NGO) an die Kette zu legen.
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Evangelische Kirche kritisiert Festsetzung der "Sea-Watch 4"
Die evangelische Kirche kritisiert die Festsetzung des deutschen Seenotrettungsschiffs "Sea-Watch 4" in Palermo als humanitäres Armutszeugnis.
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Die Sea-Watch-Crew kämpft mit den Behörden
Philipp Hahn, Einsatzleiter der "Sea-Watch 4" bemüht sich, dass das Rettungsschiff bald wieder auslaufen kann. Doch die italienischen Behörden tun ihrerseits alles, damit genau das nicht passiert. Ein Update zur Situation an Bord der Bündnisschiffes.
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An Bord mit dem Team von "Ärzte ohne Grenzen"
Sie sind seit Beginn der Mission mit uns an Bord, das Team von "Ärzte ohne Grenzen". Die Organisation ist für den medizinischen Teil der Rettungsoperation der "Sea-Watch 4" zuständig. Wie verlief die Mission in Zeiten von Covid-19? Was waren die Herausforderungen von medizinischer, aber auch menschlicher Seite? Warum ist der Pull-Faktor kein Argument gegen die Seenotrettung und was hat die Mission mit dem Hashtag #BlackLivesMatter zu tun?
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"Sea-Watch 4" erreicht Hafen von Palermo
Das Rettungsschiff "Sea-Watch 4" hat den Hafen von Palermo erreicht. Am Mittwochnachmittag kam es in der sizilianischen Hafenstadt an, wie ein Sprecher von Sea-Watch bestätigte.
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Kurschus rät bei Integration weiterhin zu langem Atem
Mit Blick auf die Flüchtlingskrise 2015 wirbt die westfälische Präses Annette Kurschus dafür, die positiven Auswirkungen stärker in den Blick zu nehmen. Die Krise habe vielerorts dazu geführt, "klüger und besser zu werden"sagte Kurschus im Interview.
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Alle Meldungen: Seenot
Rettungsschiff "Sea-Eye 4" in Rostock getauft
"Astral" rettet weitere Flüchtlinge im westlichen Mittelmeer
Online-Gottesdienst für Geflüchtete
Gottesdienst zum Mithören am Ewigkeitssonntag
Seenotretter helfen 3.400 Menschen auf Nord- und Ostsee
"Sea-Watch 4" darf in Palermo einlaufen
Sea-Eye will noch in diesem Jahr weiteres Rettungsschiff einsetzen
"Sea-Watch 4" rettet 150 Menschen von Banksy-Schiff
"Sea-Watch 4" eilt "Louise Michel" zur Hilfe
Street-Art-Künstler Bansky sponsort Rettungsschiff im Mittelmeer
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