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Havariekommando in Cuxhaven
Rund-um-die-Uhr-Hilfe bei Unglücken auf See
Wenn auf hoher See ein Unglück geschieht, sind Seeleute zunächst auf sich allein gestellt. Doch das Havariekommando in Cuxhaven organisiert rund um die Uhr Hilfe - auch für die Seele. Polizeiseelsorger Christ über komplexe Herausforderungen
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Seenotrettung SOS Humanity
Neues Rettungsschiff fürs Mittelmeer
Die Seenotrettungsorganisation SOS Humanity schickt ein weiteres Schiff zur Rettung Geflüchteter ins Mittelmeer. Die "Humanity 2" soll ab 2026 vor allem in den Gewässern vor der Küste Tunesiens eingesetzt werden.
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Kult auf der Theke
Sammelschiffchen der Seenotretter wird 150 Jahre alt
Sie stehen in Gaststätten, Geschäften, Museen, auf der Zugspitze und sogar tief unter der Erde in einem Schaubergwerk: Die kultigen Sammelschiffchen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger sind nicht nur an der Küste präsent.
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Nach langer Suche: "Sea-Watch 4" darf Hafen in Palermo anlaufen
Elf Tage nach der ersten Rettungsaktion wird das Schiff "Sea-Watch 4" voraussichtlich am Mittwoch die 353 Migranten den italienischen Behören übergeben können. Für evangelisch.de schreibt die Pfarrerin und Journalistin Constanze Broelemann in ihrem Blog, wie die Nachricht auf dem von der Evangelischen Kirche mitfinanziertem Schiff ankam.
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Mit nun 354 Menschen an Bord sucht "Sea-Watch 4" einen sicheren Hafen
Am vergangenen Samstag (29.8.) hat die Crew der "Sea-Watch 4" weitere 150 Menschen an Bord genommen. Sie war der manövrierunfähigen "Louise Michel" zu Hilfe geeilt. Nun sucht das von der Evangelischen Kirche initiierte Seenotrettungsschiff fieberhaft nach einem sicheren Hafen. Für evangelisch.de ist die Journalistin und Pfarrerin Constanze Broelemann an Bord und schreibt in ihrem Blog:
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Warten auf einen sicheren Hafen
Die "Sea-Watch 4" ist mit 200 Menschen an Bord fast voll. Ein sicherer Hafen in Europa ist angefragt. Die Stimmung an Deck schwankt zwischen ausgeglichen und angespannt, schreibt Constanze Broelemann. Sie ist für evangelisch.de an Bord des Bündnisschiffes.
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Verletzter Junge von der "Sea-Watch 4" evakuiert
Ein verletzter Jugendlicher ist am Mittwoch von der italienischen Küstenwache von Bord der "Sea-Watch 4" im Mittelmeer in ein italienisches Krankenhaus gebracht worden. Der Junge habe schwere Treibstoffverbrennungen erlitten, teilte die Organisation Sea-Watch auf Twitter mit.
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"Sea-Watch 4" sucht mit rund 200 Geretteten sicheren Hafen
Innerhalb von 48 Stunden hat die Crew der "Sea -Watch 4" mit drei Rettungsaktonen über 200 Menschen aus dem Meer geborgen. Ein sicherer Hafen ist nun angefragt. Das überwiegend aus kirchlichen Spenden finanzierte Rettungsschiff fährt zurück Richtung Norden. Für evangelisch.de ist die Journalistin und Pfarrerin Constanze Broelemann an Bord und schreibt dazu in ihrem Blog "Seenotizen":
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Zweite Rettungsaktion der "Sea-Watch 4" in weniger als 24 Stunden
Beim ersten Morgenlicht des 23. August entdeckte die Morgenwache der "Sea-Watch 4" ein kleines schwarzes Boot in internationalen Gewässern, etwa 31 Seemeilen von der libyschen Küste entfernt. Es ist für das von der Evangelischen Kirche initiierte Seenotrettungsschiff bereits der zweite Rettungseinsatz binnen 24 Stunden. Für evangelisch.de ist die Journalistin und Pfarrerin Constanze Broelemann an Bord und schreibt in ihrem Blog:
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Rettung in Sicht - Die "Sea-Watch 4" vor Libyen im Einsatz
Seit Freitag, 21.8.2020, patrouilliert die "Sea-Watch 4" in der Rettungszone vor Libyen. Bereits am Samstag hatte das mit kirchlichen Spenden organisierte und zum Rettungsschiff umgebaute frühere Forschungsschiff sieben Menschen an Bord genommen. Dann folgten mehrere Rettungseinsätze kurz hintereinander, bei denen insgesamt über 200 Flüchtlinge aus dem Mittemeer gerettet wurden.
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"Sea-Watch 4" rettet erneut rund 100 Menschen aus Seenot
Das zivile Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4" hat erneut rund 100 Menschen vor Libyens Küste aus Seenot gerettet. Laut der Organisation Sea-Watch führte das Schiff Montag früh die dritte Rettungsoperation binnen 48 Stunden aus und hat nun über 200 Gerettete an Bord.
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"Sea-Watch 4" rettet knapp 100 Menschen aus Seenot
Seit Freitag patrouilliert die "Sea-Watch 4" in der Rettungszone vor Libyen. Am Sonntag barg sie 97 Menschen von einem überfüllten Schlauchboot. Bereits am Samstag nahm sie Gerettete von einem anderen Schiff an Bord.
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"Sea-Watch 4" nimmt erste Gerettete an Bord
Die "Sea-Watch 4" hat am späten Samstagnachmittag sieben Menschen gerettet, die etwa 45 Seemeilen vor der libyschen Küste in internationalen Gewässern in Seenot geraten waren. Die erste Rettungsaktion lief souverän ab, schreibt Constanze Broelemann, die für evangelisch.de an Bord des von der Evangelischen Kirche initiierten Schiffs ist.
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Ready to rescue
Das von der Evangelischen Kirche initiierte Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4" hat sein Einsatzgebiet im Mittelmeer erreicht. Bereits auf dem Weg in die Suchzone vor Libyen wurde die Crew über einen Notruf informiert, berichtet Journalistin Constanze Broelemann, die für evangelisch.de an Bord des Rettungsschiffs ist.
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"Ohne uns würden noch mehr Menschen sterben"
Der französische Seenotretter Arnaud Banos bekräftigt die Notwendigkeit der zivilgesellschaftlichen Seenotrettung. "Wenn wir nicht hier sind, ist es niemand. Ohne uns würden noch mehr Menschen sterben", sagte er auf dem Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4".
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Alle Meldungen: Seenot
Bedford-Strohm betont Notwendigkeit des Kirchen-Engagements bei Seenotrettung
"Sea-Watch 4" nimmt erste Gerettete an Bord
"Sea-Watch 4" in Rettungszone vor Libyen eingetroffen
EKD-Ratsvorsitzender kritisiert Verantwortungslosigkeit Europas bei der Seenotrettung
Präses Rekowski: Deutschland muss EU-Flüchtlingspolitik voranbringen
EKD-Ratsvorsitzender für mehr Kooperation mit anderen Akteuren
"Sea-Watch 4" soll Anfang August auslaufen
Sea-Watch erhält das Karl-Steinbauer-Zeichen
Kirchliches Flüchtlingsschiff heißt "Sea-Watch 4"
Ratsvorsitzender überrascht von Reaktionen wegen Morddrohungen
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