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Nationalsozialismus
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Demonstrationen in Gera
Seit 90 Wochen im Widerstand
In Gera ziehen wöchentlich Neonazis durch die Stadt. Janusz Riese und das Aktionsbündnis "Gutes für Gera" halten mit Kultur und Musik dagegen. Ein Besuch
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Politiker und Kirchenmann
Gustav Heinemann: Der evangelischen Kirche verpflichtet
Gustav Heinemann, der dritte Bundespräsident, war ein engagierter evangelischer Christ. Neben hohen politischen Ämtern hatte er nach 1945 auch wichtige kirchliche Funktionen inne. Vor 50 Jahren ist er verstorben.
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Überfall auf Sowjetunion
"Russenbrot" aus Laub und Sägespänen
Am 22. Juni vor 85 Jahren begann der Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion. Ein Großteil der Bevölkerung sollte getötet, versklavt oder vertrieben werden: ein nie dagewesener Vernichtungskrieg.
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Organisierte Barbarei
In einer Villa am Wannsee machen sich Anfang 1942 Männer Gedanken darüber, wie man am effektivsten Juden umbringen könnte. Die Konferenz ist Symbol für den staatlich geplanten, bürokratisch organisierten Genozid. Doch das Morden begann viel früher.
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Anna Maria Mühe als Beate Zschäpe: "Das hat mich sehr aufgewühlt"
Anna Maria Mühe im Interview über ihre Rolle als Beate Zschäpe im ARD-Dreiteiler über die Mordserie des NSU, die Geheimhaltung bei den Dreharbeiten und ein Lächeln der Angeklagten beim Prozess in München.
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"Fritz Bauer ist für mich ein Held"
Das TV-Drama "Die Akte General" am 24. Februar in der ARD würdigt den ehemaligen hessischen Generalstaatsanwalt Fritz Bauer, der unermüdlich gegen die Vertuschung nationalsozialistischer Verbrechen kämpfte.
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Oberlausitz: Erinnerung an die Krankenmorde in der NS-Zeit
Am Totensonntag wird in Großschweidnitz in der Oberlausitz (Landkreis Görlitz) an die Krankenmorde in der NS-Zeit erinnert. Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet starben in dort in einer so genannten Landesheilanstalt.
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Neubeginn zwischen Schuld und Trümmern
Vor 70 Jahren wurde die Evangelische Kirche in Deutschland gegründet: Die Anzüge waren abgenutzt, das Essen karg. Aber mitten im zertrümmerten Deutschland wagten 120 Männer aus 28 Landeskirchen einen Neuanfang.
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"Unart"
In der Evangelischen Gedenkkirche Plötzensee zeigt Jürgen Erbach Fotos von "Untaten an Unorten". Gemeinsam mit zwei Bronzefiguren des mittelhessischen Künstlers Heinrich Janke, "Die Betende" und "Der Gebeugte", hatte er sich auf die Reise zu Schauplätzen der Gräueltaten Nazi-Deutschlands gemacht.
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Christoph Markschies: Die Nazis und die Bibel
Beschäftigten sich die Nazis mit der Bibel? Ja, sagt Kirchenhistoriker Christoph Markschies. Sie betrieben sogar eine "Entjudung" der Heiligen Schrift.
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Pietistische Mission nannte Juden zur NS-Zeit einen "Fluch"
Die evangelikale Liebenzeller Mission hatte laut neuen Forschungsergebnissen während des Nationalsozialismus einen rassistischen Umgang mit Juden, selbst wenn sie zum Christentum übergetreten waren.
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Neonazis jagen Flüchtlinge im Kirchenasyl
Der Evangelische Kirchenkreis Dortmund gewährt einer Flüchtlingsfamilie Kirchenasyl. Aus gutem Grund hält der Kirchenkreis den Aufenthaltsort der Familie geheim: Neonazis hatten zu einer "Fahndungsaktion" aufgerufen.
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Bloß "Kinder ihrer Zeit"?
In Heidelbergs ältester Kirche St. Vitus setzten sich die Gemeinde und Gäste mit der Rolle der Handschuhsheimer Kirchengemeinden in der Zeit des Nationalsozialismus auseinander.
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Heimliche Helden der Nazizeit
"Einen ewigen Namen" will er ihnen geben: Ein polnischer Pater hat die Namen von mehr als 1.000 Priestern und Nonnen recherchiert, die in der NS-Zeit für andere ihr Leben riskierten. Seine Motivation zieht er auch aus der eigenen Familiengeschichte.
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"Dass Millionen verhungerten, sah er als logische Folge"
Hans-Joachim Riecke war Staatssekretär im NS-Staat und verantwortlich für den Hunger in der Sowjetunion. Nach dem Krieg gerierte er sich als "Welternährer". Der Historiker Wigbert Benz hat diese Biographie ausgearbeitet.
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Merkel würdigt Stauffenbergs Widerstand gegen Hitler
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Hunderttausende protestieren beim Christopher Street Day gegen Diskriminierung
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