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Nationalsozialismus
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Überfall auf Sowjetunion
"Russenbrot" aus Laub und Sägespänen
Am 22. Juni vor 85 Jahren begann der Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion. Ein Großteil der Bevölkerung sollte getötet, versklavt oder vertrieben werden: ein nie dagewesener Vernichtungskrieg.
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Antisemitismusforscherin warnt
Wie das Netz Jugendliche beim Holocaust täuscht
Viele Jugendliche begegnen dem Holocaust heute zuerst auf TikTok. Antisemitismusforscherin Monika Hübscher warnt: Was als kurzer Clip beginnt, kann historische Zusammenhänge verzerren und den Blick auf die NS-Verbrechen verändern.
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Zeitzeuge Pfarrer Karl Alt
Die letzten Stunden der Weißen Rose
Der ev. Münchner Pfarrer Karl Alt begleitete die verurteilten Mitglieder der Weißen Rose in den Tod - auch Sophie Scholl. In seinen Lebenserinnerungen hat er kurz nach dem Krieg darüber berichtet. Am 16. Juni vor 75 Jahren starb er.
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Spurensuche im Graubereich
Björn Mensing, Historiker und Pfarrer an der KZ-Gedenkstätte Dachau, spricht über seine Familiengeschichte in der NS-Zeit
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Graue Busse in den Tod
Vor 79 Jahren deckte der evangelische Pfarrer Paul Gerhard Braune den NS-Massenmord an behinderten Menschen auf.
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"Ein feste Burg"? Inanspruchnahmen Martin Luthers im nationalsozialistischen Deutschland
Wie standen die Nationalsozialisten zu Martin Luther? Wie die "Bekennende Kirche"? Und wie gehen wir heute mit den eifernden Tiraden in den antijüdischen Spätschriften des Reformators, aber auch in seinen "Türkenschriften" um?
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Kirchentreuer Judenhelfer
Er war ein "Gerechter unter den Völkern". Trotz staatlicher Verfolgung versteckte der württembergische evangelische Pfarrer Theodor Dipper in der NS-Zeit Juden. Vor 50 Jahren ist er gestorben.
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Wenn die Hitlerglocke zum Gebet ruft
Hakenkreuze, Adolf Hitlers Name und nationalistische Inschriften: Jahrzehntelang hingen die sogenannten Nazi-Glocken unbeachtet in evangelischen Kirchtürmen. Nach ihrer Wiederentdeckung sind nun vielerorts evangelische Gemeinden gezwungen, sich mit ihnen zu beschäftigen.
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Experte: Kirchlichen Widerstand gegen Hitler gab es nicht
Am 20. Juli 1944 versuchte eine Widerstandsgruppe um Claus Schenk Graf von Stauffenberg vergeblich, Adolf Hitler zu töten. Viele der Beteiligten waren überzeugte Christen. Von einem kirchlichen Widerstand würde der Experte Johannes Tuchel trotzdem nicht sprechen.
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Widerstand unter dem Kreuz
Viele der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 waren Christen und begründeten ihren politischen Widerstand mit christlichen Werten. Doch einen organisierten kirchlichen Widerstand im Dritten Reich hat es dennoch nie gegeben.
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Wie tief verstrickt die Verantwortlichen wirklich waren
Die Diakonie Neuendettelsau hat 1991 mit dem Buch "Warum sie sterben mussten" ihre Verstrickung in die "Euthanasie"-Verbrechen der Nazis aufgearbeitet. Später hat sie die Zeit bis 1955 in einem zweiten Buch beleuchtet. Doch es gibt immer noch Fragen.
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"Der Bischof hätte ein Zeichen setzen können"
Vor 75 Jahren starb der Kirchenjurist Friedrich von Praun in Nürnberg nach dem Verfahren vor einem NS-Gericht. Kirchenrat Björn Mensing hat den Fall recherchiert und spricht im Interview von Versäumnissen der Landeskirche
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Helfer der Unsichtbaren
Inmitten der Wirren des Zweiten Weltkriegs retten engagierte Christen Verfolgte vor dem Holocaust. Unter den Rettern ist auch auch Franz Kaufmann, der vor 75 Jahren, am 17. Februar 1944, im KZ Sachsenhausen erschossen wird.
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Die "entjudete" Bibel
Es ist ein dunkles Kapitel in der Geschichte der evangelischen Kirche in Deutschland: Im Jahr 1939 gründeten elf evangelische Landeskirchen im thüringischen Eisenach das "Institut zur Erforschung und Beseitigung des jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben".
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Christliches Leben im KZ Auschwitz-Birkenau
Menschen glaubten, Menschen liebten, Menschen beteten – auch im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Heimlich wurden dort Gottesdienste gefeiert, Beichten abgenommen, Babys getauft und Paare verheiratet. Und nicht allzu selten bezahlten die Gläubigen mit ihrem Leben dafür.
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Alle Meldungen: Nationalsozialismus
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Neonazi-Aufmarsch in Würzburg stößt auf Proteste
Gedenkgottesdienst für Opfer der Bombardierung Weimars vor 70 Jahren
Proteste gegen Neonazi-"Trauermarsch" in Weimar
Landesbischof kündigt weitere Forschung zur Kirche in NS-Zeit an
Lehrer nach Auschwitz-Äußerungen vom Dienst suspendiert
Gedenken an Holocaust-Opfer
Bentele: Erinnerung an NS-"Euthanasie"-Morde wichtiger denn je
Gedenken an verfolgte Homosexuelle
12.000 demonstrieren in Mannheim gegen Fremdenfeindlichkeit
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