Heinrich Bedford-Strohm sitzt vor einem Laptop, auf das er schaut.
Extremistische Inhalte
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, hat vor einer Gefährdung des gesellschaftlichen Zusammenhalts durch Hetzreden im Internet gewarnt.
Evangelische Kirchen und die Saarbrücker Landesregierung haben mit Blick auf die Wahlergebnisse in Brandenburg und Sachsen eine klare Abgrenzung zu Menschenfeindlichkeit und Extremismus betont.
Opferberater werben für eine "neue Kultur der Solidarität" mit den Opfern rechter und rassistischer Gewalt. Gerade nach den kräftigen Zugewinnen der AfD bei den jüngsten Wahlen befürchten sie, dass Worten künftig noch häufiger Taten folgen könnten.
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