Evangelische Kirchen und die Saarbrücker Landesregierung haben mit Blick auf die Wahlergebnisse in Brandenburg und Sachsen eine klare Abgrenzung zu Menschenfeindlichkeit und Extremismus betont.
Opferberater werben für eine "neue Kultur der Solidarität" mit den Opfern rechter und rassistischer Gewalt. Gerade nach den kräftigen Zugewinnen der AfD bei den jüngsten Wahlen befürchten sie, dass Worten künftig noch häufiger Taten folgen könnten.
Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung ist tief besorgt über den rauer werdenden Ton in der Gesellschaft. Dieser Ton sei oft voller Hass und Verachtung für andere Menschen, sagte Jung am Sonntag in einem Gottesdienst.
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