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Friedensnobelpreis
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Feministische Zeitgeschichte
Die "rote Bertha" erhielt den Friedensnobelpreis
Ihre politischen Gegner verunglimpften Bertha von Suttner als "Friedensbestie". Doch davon ließ sich die überzeugte Pazifistin nicht beeindrucken. Vor 120 Jahren, am 10. Dezember 1905, erhielt sie als erste Frau den Friedensnobelpreis.
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Friedensnobelpreis 2025
Friedensnobelpreis für venezolanische Oppositionsführerin
Der Friedensnobelpreis 2025 geht an Maria Corina Machado. Das norwegische Nobelkomitee ehrt die venezolanische Oppositionelle für ihren "unermüdlichen Einsatz" für die demokratischen Rechte des venezolanischen Volkes aus.
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Aktivisten aus Asien und Afrika
Alternative Nobelpreise für Klima und Freiheit
Der Alternative Nobelpreis ehrt seit 1980 mutige Persönlichkeiten und Organisationen. In diesem Jahr geht er an Initiativen für Klimaschutz und Menschenrechte sowie an eine Person, die Technologien im Sinne des Gemeinwohls einsetzt.
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Sinnbild des "guten Deutschen"
Albert Schweitzer: Theologe und Arzt
Er war Theologe, Kirchenmusiker und Missionsarzt im zentralafrikanischen Lambaréné. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der deutsch-französische Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer zum gefeierten Sinnbild des "guten Deutschen".
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Atombomben-Überlebende
Friedensnobelpreis für Nihon Hidankyo
Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr nach Japan: Die Organisation Nihon Hidankyo ist ein Zusammenschluss der Überlebenden der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki. Die Wahl kann als Überraschung gelten.
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Menschenrechtlerin ist inhaftiert
Iranerin Mohammadi erhält Friedensnobelpreis
Die Preisträgerin sitzt derzeit im iranischen Gefängnis, nur weil sie sich seit Jahrzehnten für Menschenrechte in der Islamischen Republik Iran engagiert. Ihr Mut ist Vorbild für viele Frauen, die im Iran für ihre Rechte aufstehen.
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Friedensnobelpreisträgerin
Scherbakowa: "Putin an die Wand drücken"
Die aus Russland stammende Friedensnobelpreisträgerin Irina Scherbakowa hat an den Westen appelliert, die Ukraine weiter mit allen Kräften zu unterstützen. Dies sei die einzige Perspektive, um einen Frieden zu erreichen.
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Friedensnobelpreis
Aktivisten in Russland, Ukraine und Belarus ausgezeichnet
Mit der Vergabe des Friedensnobelpreises an Organisationen aus Russland und der Ukraine sowie den Belarussen Bjaljazki wird der Einsatz für Menschenrechte in Kriegszeiten gewürdigt. Sie stünden für die friedliche Verständigung in der Region
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Aufstehen, aufeinander zugehen
Der äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed wurde mit dem Friedensnobelpreis 2019 ausgezeichnet. In Zeiten der gesellschaftlichen Spaltung eine kluge Entscheidung, findet chrismon-Redakteur Michael Güthlein.
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Versöhner in einem unruhigen Land
Der äthiopische Regierungschef Abiy Ahmed gilt als Hoffnungsträger in Afrika. Er steht für Frieden und politische Öffnung. Doch er stößt auf Widerstand.
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Die Stimme der Jesiden
Verleihung des Friedensnobelpreises am 10. Dezember in Oslo: Mit brutalen Vergewaltigungen wollten die Kämpfer des IS Nadia Murad innerlich und äußerlich zerstören. Doch sie lässt sich nicht zum Schweigen bringen.
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Laut für die Totgeschwiegenen: Denis Mukwege
Verleihung des Friedensnobelpreises am 10. Dezember in Oslo: Der Arzt hat Tausende schwer vergewaltigte und verstümmelte Frauen operiert. Denis Mukwege erkannte früh, dass sexuelle Gewalt als Kriegswaffe benutzt wird. Im Kongo und anderswo.
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Friedensnobelpreis für Ican: Der Wegbereiter kommt aus Malaysia
Er ist ein Geburtshelfer im doppelten Sinn: Der malaysische Arzt Ronald McCoy initiierte die "Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen" (Ican), die am Sonntag den Friedensnobelpreis erhält.
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"Moralische Führung übernehmen"
Wenn bei den Aktivisten der Internationalen Kampagne für ein Atomwaffenverbot (ICAN) an diesem Freitag die Sektkorken knallen, dann ist das das zweite Mal innerhalb weniger Wochen. Erst der Atomwaffenverbotsvertrag, jetzt der Friedensnobelpreis.
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Friedensnobelpreis geht an Malala und Satyarthi
Den Friedensnobelpreis 2014 bekommen Kailash Satyarthi aus Indien und die siebzehnjährige Malala Yousafzai aus Pakistan. Das Nobelkomitee in Oslo würdigte das Engagement der beiden gegen die Unterdrückung von Kindern und für das Recht auf Bildung.
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Hoffnungsträger in Afrika: Äthiopischer Premier erhält Nobelpreis
Friedensnobelpreis für Kampf gegen sexuelle Gewalt verliehen
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EU: Fünf Millionen Euro für Friedensnobelpreis-Projekte
Friedensnobelpreis für Kongolesen Mukwege und Jesidin Murad
Wolf Biermann und Herta Müller bei Gedenkgottesdienst für Liu Xiaobo
Rheinischer Präses fordert von EU Rückgabe des Friedensnobelpreises
Weltgebetstags-Komitee für Friedensnobelpreis vorgeschlagen
Anti-Atomwaffen-Kampagne erhält Friedensnobelpreis
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