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Kommentar
Der äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed wurde mit dem Friedensnobelpreis 2019 ausgezeichnet. In Zeiten der gesellschaftlichen Spaltung eine kluge Entscheidung, findet chrismon-Redakteur Michael Güthlein.
Der äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed, aufgenommen am Sitz des Europäischen Rates in Brüssel
Der äthiopische Regierungschef Abiy Ahmed gilt als Hoffnungsträger in Afrika. Er steht für Frieden und politische Öffnung. Doch er stößt auf Widerstand.
Nadia Murad, spricht am 01.12.2016 in Stuttgart  im Landtag vor den Abgeordneten.
Verleihung des Friedensnobelpreises am 10. Dezember in Oslo: Mit brutalen Vergewaltigungen wollten die Kämpfer des IS Nadia Murad innerlich und äußerlich zerstören. Doch sie lässt sich nicht zum Schweigen bringen.
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