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Bootsflüchtlinge
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Seenotrettung
Hunderte Flüchtlinge warten auf dem Mittelmeer
Mehr als tausend Flüchtlinge haben die Schiffe von Hilfsorganisationen in den vergangenen Tagen auf dem Mittelmeer gerettet. Die Überlebenden auf der "Sea-Watch 3" dürfen nun den italienischen Hafen Tarent anlaufen.
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Neue Kirchenpräsidentin sieht große Sehnsucht nach Änderungen
Dorothee Wüst tritt ihr Amt als Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche der Pfalz an. Im Gespräch zeigt sie sich selbstbewusst: Zwar stehe die schrumpfende Landeskirche vor großen Herausforderungen. Nichtsdestotrotz werde sie an gesellschaftlicher Relevanz nichts einbüßen.
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Kirchlich initiiertes Bündnis finanziert weiteres Rettungsschiff
Das Sterben auf dem Mittelmeer nimmt kein Ende - und die EU-Staaten sehen zu. Zivile Seenotretter wollen ein weiteres Schiff schicken. Das kirchlich initiierte Bündnis "United4Rescue" wird den Kauf und maßgeblich auch den Umbau des neuen Rettungsschiffs "Sea-Eye 4" finanzieren.
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Fragen und Antworten zum kirchlichen Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4"
Das erste überwiegend aus kirchlichen Spenden finanzierte Seenotrettungsschiff ist kurz vor seiner ersten Rettungsmission im Mittelmeer. Aus einer Petition der größten kirchlichen Laienbewegung, dem evangelischen Kirchentag, wird nun gut ein Jahr später Realität.
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"Wir schicken ein Schiff"
Kirchenschiffe stehen sonst auf festem Grund, doch bald wird ein schwimmendes Kirchenschiff im Mittelmeer Geflüchtete retten: Die "Sea-Watch 4" ist kurz vor ihrer ersten Mission. Gut ein Jahr haben die Vorbereitungen gedauert.
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Auf dem Weg zur Mission mit der "Sea-Watch 4"
Warten auf den Einsatz: Die "Sea-Watch 4" liegt noch in Spanien vor Anker. Die Crew beendet peu à peu die Quarantäne und die letzen Vorbereitungen an Bord laufen.
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Bedford-Strohm: "Sea-Watch 4" im August einsatzbereit
Das von der evangelischen Kirche mitinitiierte Rettungsschiff "Sea-Watch 4" soll im August zum ersten Einsatz im Mittelmeer auslaufen. Vor der Konferenz der EU-Innenminister hat Bundesinnenminister Seehofer seine Kollegen zu mehr Solidartät in der Fllüchtlinsgfrage aufgerufen.
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Seenot ist nicht erst, wenn Menschen um ihr Leben kämpfen
Seenotrettern wird immer wieder vorgeworfen, Migranten und Flüchtlinge vor der afrikanischen Küste abzuholen oder gar als "Taxi" nach Europa zu fahren. Interview über die rechtliche Bedeutung von Seenot.
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Noch kein Hafen für 101 Flüchtlinge auf der "Eleonore" in Sicht
Seit Montag kreuzt das deutsche Rettungsschiff mit Flüchtlingen an Bord im Mittelmeer. Malta und Italien verweigern die Einfahrt in ihre Hoheitsgewässer. Immerhin kam eine Hilfslieferung an - und Brüssel und Berlin verhandeln.
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Auf See für mehr Menschlichkeit
Acht Mal half die Marburger Ärztin Ruby Hartbrich auf Rettungsschiffen der Organisation "Sea-Watch" im Mittelmeer. Doch Europa sperrt sich gegen die Seenotrettung: Bei Hartbrichs letztem Einsatz im April durfte das Schiff den Hafen nicht verlassen.
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Lew Kopelew Preis ehrt "Lifeline"-Kapitän und Seenotrettungscrew
Der diesjährige Lew Kopelew Preis für Frieden und Menschenrechte geht an die Dresdner Seenotrettungsorganisation "Mission Lifeline" mit Kapitän Claus-Peter Reisch.
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Mit dem Telefon Leben retten
Mehr als 1.900 Kilometer Luftlinie trennen Frankfurt am Main und die Straße von Gibraltar. Dennoch helfen Ehrenamtliche von Hessen aus täglich, Bootsflüchtlinge im Mittelmeer zu retten. Ihr Werkzeug: Ein Telefon.
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Kein Vorhängeschloss vor Europa
Die spanischen Behörden improvisieren an der Südküste, errichten neue Aufnahmezentren für Flüchtlinge. Doch die Regierung warnt vor Übertreibung und Panikmache: Migration sei auch eine Chance.
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Erst retten, dann fragen
Seit einem Jahr darf die "Iuventa" im Mittelmeer keine Flüchtlinge mehr retten. Der Vorwurf: Zusammenarbeit mit Schleusern. Aber das sei Quatsch, sagt Kapitän Jonas Buja. "Wir sind wie die Feuerwehr. Die fragt auch nicht erst, warum etwas brennt."
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Zwischen Trotz und Hoffnung
Obwohl alle Schiffe festliegen, rüsten sich Ehrenamtliche der Initiative "Sea-Eye" für weitere Rettungsmissionen von Flüchtlingen im Mittelmeer. Die Zahl der Ertrunkenen steigt wieder.
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Alle Meldungen: Bootsflüchtlinge
Flüchtlinge der "Alan Kurdi" in Malta an Land gegangen
Lösung für Flüchtlinge auf Rettungsschiff "Alan Kurdi" in Sicht
"Sea Eye"-Schiff darf weiterhin keinen sicheren Hafen anlaufen
Forscher begrüßt Initiative "sichere Häfen"
"Sea-Eye"-Schiff startet neue Rettungsmission
"Sea-Eye": Kirchliche Spende sichert nächsten Einsatz
Rettungsschiff "Sea-Watch 3" im Hafen von Catania angekommen
"Sea-Watch" hofft auf Straßburger Gericht für Hafenerlaubnis
"Sea Watch 3" erreicht italienische Gewässer
EKD kritisiert Reduzierung von Rettungskräften im Mittelmeer
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