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Bootsflüchtlinge
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Seenotrettung
Hunderte Flüchtlinge warten auf dem Mittelmeer
Mehr als tausend Flüchtlinge haben die Schiffe von Hilfsorganisationen in den vergangenen Tagen auf dem Mittelmeer gerettet. Die Überlebenden auf der "Sea-Watch 3" dürfen nun den italienischen Hafen Tarent anlaufen.
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Neue Kirchenpräsidentin sieht große Sehnsucht nach Änderungen
Dorothee Wüst tritt ihr Amt als Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche der Pfalz an. Im Gespräch zeigt sie sich selbstbewusst: Zwar stehe die schrumpfende Landeskirche vor großen Herausforderungen. Nichtsdestotrotz werde sie an gesellschaftlicher Relevanz nichts einbüßen.
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Kirchlich initiiertes Bündnis finanziert weiteres Rettungsschiff
Das Sterben auf dem Mittelmeer nimmt kein Ende - und die EU-Staaten sehen zu. Zivile Seenotretter wollen ein weiteres Schiff schicken. Das kirchlich initiierte Bündnis "United4Rescue" wird den Kauf und maßgeblich auch den Umbau des neuen Rettungsschiffs "Sea-Eye 4" finanzieren.
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De Maizière warnt vor Vertrauensverlust in Flüchtlingsretter
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat sich kritisch zum Vorgehen von Nichtregierungsorganisationen (NGO) bei der Rettung von Flüchtlingen vor der italienischen Küste geäußert.
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Festung Europa: Stille Zeugnisse der Flucht übers Meer
Der Fluchtweg für tausende Menschen Richtung Europa führt von Bodrum an der türkischen Küste über das Mittelmeer zur griechischen Insel Kos. Die Utensilien ihrer Flucht nach Europa bleiben im Ferienparadies zurück. Der Fotograf Lars Berg schildert seine Erlebnisse.
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Bedford-Strohm: Sterben im Mittelmeer nicht vergessen
Auf Sardinien sagte Bedford-Strohm, man dürfe das Sterben von Menschen im Mittelmeer nicht vergessen, nur weil in Deutschland derzeit weniger Flüchtlinge ankämen.
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"Auf dem Boot sind wir alle nur eines: Menschen!"
Die Journalisten Andreas Kuno Richter und Christian Büttner haben zwei Wochen lang die Crew der Sea-Watch 2 begleitet, um eine TV-Dokumentation über das private Flüchtlingshilfsschiff zu drehen. Sie erzählen uns, wie sie dabei vor der afrikanischen Küste selbst zu Helfern wurden.
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Tausend Leben
Beinhahe tausend Bootsflüchtlinge sind bei der jüngsten Katastrophe im Mittelmeer wohl ums Leben gekommen. Tausend Leben - jedes mit Hoffnungen und Ängsten, Plänen und Problemen, Familie und Freunden, Erinnerungen und Träumen. Lasst uns diese Menschen nicht vergessen!
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Vom Flüchtling zum Retter
Es begann mit einer Telefonnummer an der Zellenwand: Der eritreische Priester Mussie Zerai wurde vom Flüchtling zum Retter.
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"Sea-Watch"-Kapitän kritisiert EU-Rettungsmission "Triton"
"Es gibt keine Schiffe dort, wo die Flüchtlingsboote untergehen", sagte Kapitän Ingo Werth dem Hörfunksender NDR-Info.
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EKD-Militärbischof Rink: Staaten müssen Schleppern das Handwerk legen
Kriegerische Konflikte im Nahen Osten, in Afrika und auch in Europa prägen derzeit die außenpolitische Lage. Sigurd Rink ist der erste hauptamtliche Militärbischof der EKD und seit einem Jahr im Amt. Im Interview spricht er über sein erstes Amtsjahr, die Rettung von Flüchtlingen und warum er einen Einsatz gegen Schlepper für notwendig hält.
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Gedenkfeier für ertrunkene Flüchtlinge vor Lampedusa
Was kann in Deutschland gegen das Flüchtlingssterben im Mittelmeer getan werden? Antworten auf diese Frage suchen Politiker und Kirchenleute aus Nordrhein-Westfalen diese Woche an den EU-Außengrenzen in Süditalien.
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Mehr als 3.500 Bootsflüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet
Bundeswehr brachte am Samstag 939 Männer, 327 Frauen und 145 Kinder aus vier Booten in Sicherheit.
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Göring-Eckardt und Bischof Meister kritisieren Flüchtlingspolitik
Die Länder der EU müssten sich stärker um die Ursachen für Flucht kümmen statt Schlepper zu bekämpfen, foderten Katrin Göring-Eckardt und Landesbischof Ralf Meister bei einer Podiumsdiskussion in Hannover.
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"U are most welcome" - Wie Uganda Flüchtlinge aufnimmt
Von Europa aus könnte man den Eindruck gewinnen, halb Afrika sei auf der Flucht über das Mittelmeer. Aber das stimmt nicht. Das eigentliche Flüchtlingsdrama findet in Afrika selbst statt.
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Alle Meldungen: Bootsflüchtlinge
Bootsflüchtlinge warten in Italien auf Aufnahme in Deutschland
Bis zu 170 Tote bei Unglücken im Mittelmeer befürchtet
Seemannsmission sieht Flüchtlingsretter auf Handelsschiffen in seelischer Not
Flüchtlinge von Rettungsschiffen im Mittelmeer dürfen an Land
Kirche dringt auf Hilfe für aus Seenot gerettete Flüchtlinge
EU-Staaten sollen Flüchtlinge von deutschen Schiffen aufnehmen
Sea-Watch: Deutschland soll 32 gerettete Bootsflüchtlinge aufnehmen
Hilfsorganisationen retten 344 Flüchtlinge auf dem Mittelmeer
Mehr als 2.000 Migranten 2018 im Mittelmeer gestorben
"Sea-Watch 3" verlässt Malta
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