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Seenotrettung
Hunderte Flüchtlinge warten auf dem Mittelmeer
Mehr als tausend Flüchtlinge haben die Schiffe von Hilfsorganisationen in den vergangenen Tagen auf dem Mittelmeer gerettet. Die Überlebenden auf der "Sea-Watch 3" dürfen nun den italienischen Hafen Tarent anlaufen.
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Neue Kirchenpräsidentin sieht große Sehnsucht nach Änderungen
Dorothee Wüst tritt ihr Amt als Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche der Pfalz an. Im Gespräch zeigt sie sich selbstbewusst: Zwar stehe die schrumpfende Landeskirche vor großen Herausforderungen. Nichtsdestotrotz werde sie an gesellschaftlicher Relevanz nichts einbüßen.
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Kirchlich initiiertes Bündnis finanziert weiteres Rettungsschiff
Das Sterben auf dem Mittelmeer nimmt kein Ende - und die EU-Staaten sehen zu. Zivile Seenotretter wollen ein weiteres Schiff schicken. Das kirchlich initiierte Bündnis "United4Rescue" wird den Kauf und maßgeblich auch den Umbau des neuen Rettungsschiffs "Sea-Eye 4" finanzieren.
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Mehrheit der Deutschen für Flüchtlingsfähren im Mittelmeer
71 Prozent der Befragten sind nach einer repräsentativen "Stern"-Umfrage dafür, regelmäßige Fährverbindungen über das Mittelmeer für eine legale Einwanderung von Flüchtlingen einzurichten.
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Seenotrettung: Es fehlt am politischen Willen
Schiffe und Experten sind im Mittelmeer genug vorhanden – doch auf dem EU-Gipfel fehlt der politische Wille, die Seenotretter einzusetzen.
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Das Herz öffnen für andere Menschen
"Manchmal braucht es nur eine Minute Unterbrechung und Schweigen, um Nähe und Barmherzigkeit wachsen zu lassen", sagt Pfarrer Jost Mazuch aus Köln in seinen "Gedanken zur Woche" im Deutschlandfunk. Es geht um die 800 Menschen, die am vergangenen Wochenende im Mittelmeer ertrunken sind.
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"Wir dürfen die Menschen nicht ertrinken lassen"
Was kann man bloß tun, um zu helfen? Um solche Katastrophen wie am Wochenende im Mittelmeer zu verhindern? Man kann beten, spenden, an Politiker appellieren... Harald Höppner und seinen Freunden reicht all das nicht. Sie fahren selbst mit einem alten Fischkutter aufs Mittelmeer, um Flüchtlinge aus dem Wasser zu holen.
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"Ich will nicht länger tatenlos zusehen!"
Ein Brandenburger will aus eigenem Engagement das tun, was die EU nicht hinkriegt: Mit seinem Kutter "Sea-Watch" will Harald Höppner Flüchtlinge retten. Am Tag nach der jüngsten Flüchtlingskatastrophe ist das Schiff in Hamburg ausgelaufen, ab Mai wird es im Mittelmeer kreuzen.
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Flüchtlingsboot kentert: Bis zu 700 Tote befürchtet
Nach der bislang wohl schwersten Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer fordern Politiker und Menschenrechtler Konsequenzen. Die EU müsse die Seenotrettungsoperation für Flüchtlinge wieder aufnehmen, fordert auch der UN-Flüchtlingskommissar.
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Alle Meldungen: Bootsflüchtlinge
Kirche fordert deutsche Flagge für Rettungsschiff "Aquarius"
2018: Fast 75.000 Migranten kamen über das Mittelmeer
Über hundert Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken
"Seebrücke"-Demonstration in Duisburg
Proteste gegen "Identitäre Bewegung" in Dresden
Hunderte Demonstranten bei "Seebrücke"-Demonstration
UNHCR: Italien muss "Diciotti"-Flüchtlinge an Land lassen
Hilfsorganisationen fordern Europa zum Handeln auf
Seenotrettungsschiff "Aquarius" kann in Malta anlegen
"Aquarius"-Betreiber fordern rasche Zuweisung eines sicheren Hafens
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