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Krieg und Frieden
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Krieg gegen den Terror, Drogenkrieg, Drohnenkrieg. Die Welt ist voll davon. Stell dir vor, es ist Frieden und alle wollen dorthin. Seit dem Zweiten Weltkrieg waren nicht mehr so viele Menschen auf der Flucht vor Tod und Zerstörung.
Kolumne: Evangelisch Kontrovers
Soll Deutschland in KI-gestützte Waffen investieren?
In Russland und der Ukraine, aber auch andernorts, investieren Länder in Waffensysteme, die teils von künstlicher Intelligenz gesteuert werden. "Killer-Roboter" sind für viele eine scheußliche Vorstellung.
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Filmfestspiele Venedig
Nahost-Doku "Naza" überzeugt in Venedig
Zu den Höhepunkten des diesjährigen Filmfestival von Venedig gehört die einzige dokumentarische Arbeit im Wettbewerb: "Naza" thematisiert gezielte Tötungen von palästinensischen Zivilisten durch israelische Streitkräfte.
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Ausschreitungen mit Verletzten
Eskalation bei Demonstration gegen Rheinmetall
Nach Ausschreitungen bei einer Demonstration in Köln am Samstag melden Polizei und Demonstrierende zahlreiche Verletzte. Das Protestbündnis kritisiert übermäßige Polizeigewalt, die Polizei spricht von Angriffen mit Stahlkugeln und Schlägen.
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Sorge um Palmyra: Und was ist mit Tadmor?
Nach dem Einmarsch des "Islamischen Staat" im syrischen Palmyra steht ein Weltkulturerbe vor der Zerstörung. Eine Erinnerung an eine Zeit, als die antiken Gebäude Palmyras auch schon in Trümmern lagen, aber die Menschen von Tadmor noch lebten.
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Sie kommen in Booten - aber nicht übers Mittelmeer
Nicht nur über das Mittelmeer kommen Flüchtlinge in wackeligen Booten, um ein besseres Leben zu finden. Auch der Golf von Bengalen, an dessen Küste Bangladesh, Myanmar, Thailand, Malaysia und Indonesien liegen, ist eine beliebte Strecke für Menschenschmuggel. Die Rohingya, laut den UN die meist verfolgte Minderheit der Welt, suchen dort nach einem besseren Leben.
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Dschihad-Rückkehrer: "Kaum Kenntnis vom Islam"
Allein in Berlin gibt es laut Verfassungsschutzbericht rund 300 gewaltbereite Salafisten. Mehr als 90 von ihnen haben die Stadt in Richtung Syrien oder Irak verlassen. Ein Drittel von ihnen kehrte desillusioniert aus dem "Dschihad" zurück. Seit Anfang April kümmert sich nun eine spezielle Auffang- und Beratungsstelle um ihre Zukunft.
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Kirchen und Politiker erinnern an Weltkriegsende
Am 8. Mai 1945 kapitulieren die Nazis, der Zweite Weltkrieg in Europa ist endlich aus. Millionen Tote sind zu beklagen, derer nun am 70. Jahrestag gedacht wird. Neben dem Gedenken an die Millionen Opfer rücken Kirchen und Politiker heute das Verdienst der Befreier in den Fokus.
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"Ich möchte kämpfen für den Frieden"
Er wollte kein Soldat sein und niemals gegen sein Gewissen handeln: Ludwig Baumann. Der heute 93-jährige war Soldat der deutschen Wehrmacht und desertierte im Zweiten Weltkrieg. 70 Jahre nach dessen Ende fordert er: Nie wieder Krieg!
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In seiner Hand sind die Tiefen der Erde
Der 8. Mai sei "ein Tag der Dankbarkeit", sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, in seiner Predigt in der Versöhnungskirche in Dachau. Die Kirchen müssten aber auch den "Weg in die Tiefen" gehen und sich ihrer Schuld stellen.
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Und ewig fallen die Bomben
Sie haben Bombenangriffe, Flucht und Vertreibung erlebt. Und die Erinnerungen Jahrzehnte lang verdrängt. Jetzt, im Alter, brechen die Traumata bei vielen Kriegskindern mit Macht hervor. Pflegekräfte stehen oft vor einem Rätsel.
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Mit dem Himmel verbunden
70 Jahre nach Kriegsende durchpflügt ein Suchtrupp die Wälder in Nordossetien, um Trümmer von Flugzeugen zu suchen. Besonders freuen sich die Freiwilligen, wenn sie menschliche Überreste finden: "Jeder Mensch ist eines Grabes würdig", sagen sie.
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Seenotrettung: Es fehlt am politischen Willen
Schiffe und Experten sind im Mittelmeer genug vorhanden – doch auf dem EU-Gipfel fehlt der politische Wille, die Seenotretter einzusetzen.
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Sie kandidiert aus Liebe
Christiane Bender hat sich entschieden, für den Kirchenvorstand zu kandidieren. Sie ist nicht seit Jahren engagiert, sie zählt sich nicht zu den schon immer hoch Verbundenen. Sie sagt aber: Sie sei Christin und müsse etwas tun. Wenn nicht jetzt und hier, dann wo und wann?
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Armenier und Türken: Der Konflikt reicht bis Köln
Der Konflikt um den Völkermord an Armeniern vor 100 Jahren wird überall da ausgetragen, wo Armenier und Türken aufeinandertreffen – auch in Köln, dem Sitz der größten armenischen Kirchengemeinde Deutschlands.
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"Ich will nicht länger tatenlos zusehen!"
Ein Brandenburger will aus eigenem Engagement das tun, was die EU nicht hinkriegt: Mit seinem Kutter "Sea-Watch" will Harald Höppner Flüchtlinge retten. Am Tag nach der jüngsten Flüchtlingskatastrophe ist das Schiff in Hamburg ausgelaufen, ab Mai wird es im Mittelmeer kreuzen.
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Hilfswerk: Zahl der Kindersoldaten im Südsudan auf traurigem Rekord
"Weiße Rose"-Gedenkgottesdienst ruft Christen zum Widerstand auf
Dresden gedenkt der Opfer des Krieges
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