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Beten - Zwiesprache mit Gott

Es ist ganz gleich, ob man sich mit dem Vaterunser oder mit seinen ganz eigenen Worten im Gebet an Gott wendet – Beten tut in jedem Fall gut. Dank für das Gute, Bitte um Beistand, Hoffnung und selbst Verzweiflung können Christinnen und Christen direkt zu Gott bringen. Mehr Gedanken und Anregungen zum Gebet finden Sie auf dieser Seite.
Glauben
22.09.2012 - 13:42
In allen Religionen ist das Gebet Ausdruck der Hinwendung eines Menschen zu Gott. Beten beschreibt den Vorgang, zu Gott über sich selbst und die Menschen, die einem wichtig sind, zu sprechen.
12.11.2013 - 00:00
Nach dem entsetzlichen Sturm auf den Philippinen fühlen sich viele Menschen hilflos. Was - außer spenden - kann man bei solchen Katastrophen für die Betroffenen tun? Beten zum Beispiel. Wir haben sieben gute Gründe dafür zusammengestellt.
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10.09.2012 - 13:59
Kinder brauchen Rituale. Und sie brauchen das Gefühl einer sicheren Hand, die sie hält. Sie selbst, ihr Kaninchen - und sogar Mama und Papa, obwohl die schon groß sind.
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07.09.2020 - 15:34
Hallo Herr Muchlinsky, immer mal wieder begegnet einem der Satz Jesu "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen", nicht nur im Gottesdienst, sondern auch schon mal bei einer privaten Zusammenkunft von mehrheitlich christlichen Menschen. Aber wann sind wir denn in Jesu Namen versammelt? Im Gottesdienst, wenn dies im Votum benannt wurde? Was ist, wenn das vergessen wurde? Wie ist das mit den anderen Zusammenkünften der Gemeinde? Ich bin schon gespannt auf Ihre Antwort und grüße herzlich Sabine S.
07.09.2020 - 15:33
Hallo Herr Muchlinsky, ich zweifele in letzter Zeit sehr am Glauben. Persönlich treibt mich meist die Frage um warum Gott solch ein Leid auf der Welt zulässt. Darauf haben Sie auch schon hier geantwortet, gehen aber in Ihrer Antwort nur auf durch Menschen erzeugtes Leid ein. Daher meine erste Frage: Wieso geschehen so viele Unglücke, bei denen keine Menschen die Ursache sind? Bsp.: Erdbeben, Überschwemmungen, Krankheiten etc. Ich schließe hier ausdrücklich von Menschen verursache Unglücke aus. Die zweite Frage ist: Wieso lässt Gott die Menschen dadurch leiden? Wieso holt er Menschen, die auf der Erde schreckliches Leid erfahren mussten, nicht zu sich. Grade kleine Kinder können ja ihren Anspruch auf ein "Platz im Paradies" noch nicht verwirkt haben. Und nun aber zu meiner letzten Frage: Wenn ich die Antwort zur oben verlinkten Frage heranziehen darf, dort schreiben Sie das der Mensch von Gott frei in seinen Entscheidungen ist. Und das andere Menschen, ggf. unter den frei Entschiedenen Taten anderer leiden müssen. Wieso Beten wir dann? Entweder Gott greift nicht ein, wie sie ja geschrieben haben, und dann ist das Beten "nutzlos" oder Beten hat einen Sinn, Gott erhört die Gebete und macht etwas. Dann ist die Frage wann hilft er und wann nicht? Vielen Dank schon einmal vorab für die Beantwortung meiner drei Fragen. Beste Grüße André
07.09.2020 - 15:33
Gottferne- Was kann das für den glaubenden Menschen bedeuten? Ich denke an Ps 22. Danke!
07.09.2020 - 15:33
Sehr geehrter Herr Muchlinsky, Ich wundere mich etwas über eine Formulierung die ich neuerdings des Öfteren höre, häufiger als bei uns noch in der katholischen Kirche aber auch bei uns ist sie mir schon begegnet. Die Kernaussage ist ein jedes Mal wir hätten Christus geopfert. Beim Rosenkranzbeten gab es neulich eine Zeile die dies wörtlich aussagte, aber auch in den evangelischen Gottesdiensten gibt es Formulierungen und Liederzeilen die das implizieren. Jetzt wundere ich mich doch sehr. Wir haben Christus geopfert? Das ist für mich nicht nur unvorstellbar sondern auch unmöglich. Er hat sich doch für uns hingegeben, hat für uns freiwillig gelitten und sich für uns dem Tod preisgegeben. Ich finde den Gedanken oder die Worte wir hätten ihn geopfert nicht passend, zumindest verstehe ich sie nicht. Vielleicht können Sie mir das ja erklären. Mit dankbaren Grüßen El
07.09.2020 - 15:32
Lieber Herr Muchlinsky, mich beschäftigt seit einiger Zeit die Frage nach dem Inhalt meiner Gebete. Ausgangspunkt war für mich die Aussage Jesu: "Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden" (Mt. 6,7). Andererseits gibt es doch oftmals das Bedürfnis Gott alles anzuvertrauen, was mich bewegt, glücklich macht oder besorgt? Soll ich dabei eine bestimmte Form(el) oder eine Art "Gliederung" befolgen? Und: Kann ich das Gebet nicht ebenso als bloße Anwesenheit vor Gott in der Stille begreifen? Und wie verhält es sich mit vorformulierten Gebeten (bspw. aus dem EG), sind diese auswendig zu lernen oder hat es die gleiche "Qualität", diese betend abzulesen? Über Ihre Antworten rund um diese Fragen, würde ich mich freuen. Liebe Grüße Marco
07.09.2020 - 15:31
Sehr geehrter Herr Muchlinsky, das Vater Unser beginnt mit den Worten: Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name........ Welcher Sinn steckt im kollektiven Vortragen dieser Zeilen, wenn dieser Name nicht eingefügt und somit geheiligt wird? Wird nicht vielmehr niemand geheiligt, wenn ich diesen Namen nicht benenne?
07.09.2020 - 15:30
Ich wollte in der Kirche beten, kam an die Gebetsbank und die fiel mir entgegen. Was könnte dies heißen?
07.09.2020 - 15:30
Und führe uns nicht in Versuchung Gott führt uns doch in keine Versuchung? ER prüft uns, aber das ist doch keine Verführung! Verführung wäre etwas Böses , Sünde zu begehen
07.09.2020 - 15:29
Sehr geehrter Herr Muchlinsky, ich habe zur Zeit viel Stress und viel zu tun und in diesen Zeiten beherrscht mich die Panik und ich sehe nur noch meine Verzweiflung. Ich versuche zwar zu beten und mich an Gott zu wenden. Aber es fällt mir in solchen Momenten schwer, mich Gott ganz und gar anzuvertrauen und mein Vertrauen und meine Hoffnung darauf, dass alles gut wird, aufrecht zu erhalten. Wie kann man gerade in schwierigen Zeiten sein Gottesvertrauen beibehalten? Haben Sie Tipps und Tricks? Danke schon einmal
07.09.2020 - 15:28
Guten Tag Herr Muchlinsky, ich habe eine (hoffentlich nicht zu dumme) Frage, die mich sehr beschäftigt. Bitte entschuldigen Sie, falls ich mich irgendwie falsch ausdrücke... Ich habe zu Gott gebetet und ihn gebeten mir beim Studium zu helfen, weil ich irgendwie weiß, dass ich es alleine nicht schaffe. Ich habe versprochen, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zu fasten. Dieses Versprechen habe ich nicht geschafft einzuhalten. In der Bibel steht ja ungefähr, dass man lieber nichts versprechen soll, anstelle es zu brechen. Wird Gott mir vergeben, wenn Ich ihn darum bitte? Muss Ich mit "Sorgen" um mein Studium machen? Wie gesagt: bitte entschuldigen Sie meine simple/falsche Ausdrucksweise. Viele Grüße und vielen Dank für ihre Mühe!! Richard L.
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