Neuer Präsident der pfälzischen Synode gewählt

Neuer Präsident der pfälzischen Synode gewählt
Die Synode der Evangelischen Kirche der Pfalz hat den Kaiserslauterer Hermann Lorenz zu ihrem neuen Präsidenten gewählt.

Der 67-jährige Rechtsanwalt im Ruhestand erhielt 50 von 61 Stimmen. Sieben Synodale stimmten mit Nein, vier Stimmzettel waren ungültig. Er wolle Diener, nicht Herrscher der Synode sein, sagte Lorenz am Freitag bei seiner Vorstellungsrede in Speyer. Lorenz war seit Mai 2013 Vizepräsident der Landessynode, der er in der dritten Legislaturperiode angehört.

Zum Abschluss der konstituierende Sitzung der pfälzischen Landessynode am Samstag in Speyer beschäftigen sich die Synodalen mit dem Wandel des Pfarr- und Dekansamts.

Meldungen

Top Meldung
Zur deutschen Delegation gehören der EKD-Ratsvorsitzende, Heinrich Bedford-Strohm, der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster und der Vorsitzender des Zentralrats der Sinti und Roma, Romani Rose (von rechts).
Es ist ein einmaliges Gedenken: Vertreter der evangelischen Kirche und des Zentralrats der Juden erinnern gemeinsam mit Sinti und Roma an die Schoa und an den Völkermord an den Sinti und Roma - in Auschwitz, dem Ort des Zivilisationsbruchs.