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Zweiter Weltkrieg
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Keine Eltern, kein Zuhause
Die vergessenen Wolfskinder des 2. Weltkriegs
Keine Eltern, kein Zuhause, keine Identität: Nach 1945 irrten zehntausende sogenannte "Wolfskinder" durch Osteuropa. Acht Jahrzehnte nach dem Hungerwinter 1945/46 rückt ihr Schicksal neu in den Fokus, etwa auf der Leipziger Buchmesse.
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Pfarrer:innen im Widerstand
Geistliche in den Konzentrationslagern der Nazis
Tausende Geistliche wurden von den Nationalsozialisten in KZ's- und Vernichtungslager deportiert wegen ihres Glaubens, ihrer Überzeugungen oder Vorbildfunktion für ihre Gemeinde. Ihre Lebensgeschichten sind Mahnung und Glaubenszeugnis.
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Das Wunder von Dresden
"Geist der Verbundenheit ist geblieben"
Am 30. Oktober 2005 wurde die wiederaufgebaute Dresdner Frauenkirche eingeweiht. Im Gespräch mit evangelisch.de verrät Pfarrerin Angelika Behnke, was diesen Ort heute ausmacht und warum immer noch Mut und Hoffnung zu spüren sind.
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80 Jahre Kriegsende
Gedenkgottesdienst mit Friedrich Merz in Berlin
Mit einem ökumenischen Gottesdienst haben am Donnerstag die zentralen Gedenkveranstaltungen zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs begonnen.
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80 Jahre Kriegsende
Pferde-Friedenstreck startet in Berlin
Vor 80 Jahren endeten die Schoah und der Zweite Weltkrieg in Europa mit der Kapitulation des NS-Regimes. Zum Jahrestag am 8. Mai begann in Berlin eine Friedensfahrt, die über mehrere Monate hinweg für Verständigung werben will.
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Billig, schnell, schön
Die ikonische Architektur der Notkirchen
Um Ersatz für die im Zweiten Weltkrieg zerstörten Gotteshäuser zu schaffen, mussten schnell und kostengünstig neue Kirchen gebaut werden. Viele der zwischen 1947 bis 1953 erbauten Notkirchen sind auch heute noch im Dienst.
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80. Jahrestag des Bombenangriffs
Britischer Herzog von Kent bei Dresdner Gedenktag
Dresden hat am 80. Jahrestag des alliierten Bombenangriffs der Opfer des Zweiten Weltkriegs gedacht. Zu Gast war auch der 89-jährige britische Prinz Edward. Der Herzog von Kent mahnte wie andere Redner Versöhnung und Respekt an.
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80 Jahre nach Kriegsende
Weiter großes Interesse an NS-Gedenkstätten
Das Interesse an den NS-Gedenkstätten bleibt hoch. Millionen Besucher informierten sich 2024 an den authentischen Orten über Opfer und Täter der Schreckensherrschaft. Zum 80. Jahrestag der Befreiung planen viele besondere Veranstaltungen.
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Völkerverständigung in KZ-Außenstelle
Damals in Rabstejn - wie man aus Geschichte lernen kann
80 Jahre ist es her, dass im tschechischen Rabstejn KZ-Häftlinge am Bau einer unterirdischen Flugzeugfabrik der Nazis arbeiten mussten, viele starben. Jetzt soll hier ein Ort der deutsch-tschechischen Aussöhnung entstehen.
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Holocaust-Zeuge
Und dann kam er doch zurück
Albrecht Weinberg erlebte als Kind in Ostfriesland den Holocaust und ging nach dem Krieg nach New York. Im hohen Alter kann er endlich reden über das, was damals passiert ist.
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27.Mai, ARD, 20.15 Uhr
TV-Tipp: "24 h D-Day"
Die 45minütige Dokumentation schildert die "Operation Overlord", die Landung westalliierten Truppen aus Nordamerika und Großbritannien auf einem siebzig Kilometer breiten Küstenstreifen in der Normandie am 6. Juni 1944.
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Menschenversuche in NS-Zeit
Eine Frage der Ethik: Diskutieren oder schweigen?
Die Ärztin Adélaïde Hautval wird nach Auschwitz deportiert. Dort weigert sie sich, Josef Mengele bei seinen Menschenversuchen zu assistieren. Warum hat sie sich so entschieden?
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Das Schicksal der "Wolfskinder"
Alfred Schalkau irrte alleine durch Osteuropa
Keine Eltern, kein Zuhause, keine Identität: Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Alfred Schalkau als 9-jähriger von seiner Familie getrennt. Er war eines von rund 25.000 "Wolfskindern", die durch das zerstörte Osteuropa irrten.
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"Wir dulden ihn nicht"
Scholz: Antisemitismus vergiftet die Gesellschaft
Vor 85 Jahren gingen die Nationalsozialisten zur offenen Gewalt gegen die jüdische Bevölkerung über. Am Donnerstag erinnerte der Zentralrat der Juden an die Gewaltexzesse. Kanzler Olaf Scholz sicherte der jüdischen Gemeinschaft Schutz zu.
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75 Jahre Weltkirchenrat
Allianz gegen die Unordnung der Welt
Die historischen Wurzeln des Weltkirchenrates liegen im 19. Jahrhundert. In den 1930er Jahren beschlossen Kirchenvertreter aus aller Welt, einen Ökumenischen Rat der Kirchen zu gründen. Dazu kam es dann kurz nach dem Zweiten Weltkrieg.
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Deutsch-französiche Beziehungen
Schäuble würdigt friedensstiftende Nachkriegs-Arbeit der Kirchen
Kirchenvertreter erinnern an deutschen Überfall auf Sowjetunion
Präses Latzel würdigt deutsch-russisches Versöhnungsprojekte
Evangelische Kirche erinnert an Überfall auf Sowjetunion
Kirchen rufen bei Kriegsgedenken am 8. Mai zum Frieden auf
Meister: Jahrestag des Kriegsendes verpflichtet zum Frieden
Verschollen geglaubter Bonhoeffer-Brief an Gandhi aufgetaucht
Deutsche Kirche gibt Altarteile nach Danzig zurück
Deutsche und polnische Gemeinde feiern Gottesdienst über Skype
Erinnerung an Deserteure im Zweiten Weltkrieg
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