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Sea-Watch 4
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Im August 2020 läuft das mit kirchlichen Spenden finanzierte Seenotrettungsschiff "Sea-Watch 4" zu seiner ersten Mission aus.
Seenotrettung mit Sea Watch
Krieg gegen Unschuldige im Mittelmeer
Wie sehen Menschenrechtsverletzungen von oben aus? Die Wiener Comedian Stefanie Sargnagel startete mit einem Sea-Watch-Team auf Lampedusa, um Ausschau nach Schiffbrüchigen zu halten. Und nach Rettern...
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Podcast "Echt gefragt - der Deeptalk"
Ehrenamtlich Geflüchtete retten
Stefen Seyfert ist Jurist, in seiner Freizeit rettet er seit dem Jahr 2016 Geflüchtete auf dem Mittelmeer. Warum?
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Evangelische Theologin warnt
Seenotretter fürchten Ausbleiben von Spenden
Erneut wurden Hunderte Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet. Nach Angaben von Hilfsorganisationen sind mehrere Boote in Not. Das Mittelmeer sei zu einem "Massengrab" geworden, sagen Seenotretter.
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Hilfsinitiativen fordern:
"Konsequenzen nach Schiffsbruch vor Griechenland"
Mehr als 180 Organisationen und Initiativen haben zum Weltflüchtlingstag eine lückenlose Aufklärung des Bootsunglücks vor der griechischen Küsten mit mutmaßlich Hunderten Toten gefordert.
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Seenotrettung geht weiter
"Sea-Watch 5" in Hamburg getauft
In Hamburg ist die "Sea-Watch 5" getauft worden. Das dritte Schiff von United4Rescue wird im dänischen Hirtshals und Flensburg zum Flüchtlingsschiff umgebaut. Ab Frühjahr 2023 wird es auf dem Mittelmeer Bootsflüchtlinge aus Seenot retten.
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Beauftragter der EKD
Stäblein bekräftigt Engagement für Flüchtlinge
Der Berliner Bischof Christian Stäblein hat das Engagement der Kirche für geflüchtete Menschen unterstrichen: "Als Kirche bieten wir Schutz und setzten uns für Geflüchtete ein, wohl wissend, dass das auch uns verändert."
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Dank an die zivilen Seenotretter
ZDF-Fernsehgottesdienst aus Palermo
Jedes Schiff braucht einen Hafen und jeder Mensch sicheren und festen Boden unter den Füßen. Der ZDF-Fernsehgottesdienst mit EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford Strohm und Pastorin Sandra Bils wurde deshalb in Palermo übertragen.
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Kirchlich initiiertes Bündnis finanziert weiteres Rettungsschiff
Das Sterben auf dem Mittelmeer nimmt kein Ende - und die EU-Staaten sehen zu. Zivile Seenotretter wollen ein weiteres Schiff schicken. Das kirchlich initiierte Bündnis "United4Rescue" wird den Kauf und maßgeblich auch den Umbau des neuen Rettungsschiffs "Sea-Eye 4" finanzieren.
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Nach Kritik an Seenotrettung verlässt Pfarrer seine Nürnberger Gemeinde
Die evangelische Kirche engagiert sich in der Seenotrettung von Flüchtlingen. Ein Nürnberger Pfarrer kritisierte solche Einsätze scharf. Das hat jetzt Konsequenzen.
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"Sea Watch 4" - wie geht es weiter für die Bootsflüchtlinge?
Einen Monat lang war die Journalistin und Pfarrerin Constantanze Broelemann mit dem Rettungsschiff "Sea-Watch 4" auf dem Mittelmeer im Einsatz. Im Magazin "chrismon" zieht sie Bilanz und erzählt, wie es für die 300 Bootsflüchtlinge weitergeht.
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Dekane nennen Seenotrettung "einzig menschliche Lösung"
Evangelische Dekan:innen in Nürnberg haben mit einem gemeinsamen Statement auf Kritik an der Seenotrettung aus den eigenen Reihen reagiert. "Unter gar keinen Umständen darf man Menschen ertrinken lassen. Aus christlicher Sicht ist diese Forderung bedingungslos".
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"Sea-Watch 4" nach expliziter Fehlersuche in Palermo festgesetzt
Nach einer elfstündigen Inspektion des Rettungsschiffes fanden die italienischen Kontrolleure nach ihrer Ansicht 22 Mängel, die vor einem neuen Auslaufen der "Sea-Watch 4" behoben werden müssen. Die Festsetzung ist keine Überraschung für die Crew, schildert Constanze Broelemann aus Palermo. Die Behörden hätten schon in der Vergangenheit die Praxis der expliziten Fehlersuche gewählt, um Schiffe von Nichtregierungsorganisationen (NGO) an die Kette zu legen.
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Evangelische Kirche kritisiert Festsetzung der "Sea-Watch 4"
Die evangelische Kirche kritisiert die Festsetzung des deutschen Seenotrettungsschiffs "Sea-Watch 4" in Palermo als humanitäres Armutszeugnis.
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"Sea-Watch 4" in Palermo in Hafen eingelaufen
Dem Seenotrettungsschiff blieb keine andere Wahl, als in den italienischen Hafen zu fahren. Auf dem spanischen Rettungsschiff "Open Arms", das vor Palermo liegt, war es wieder zu Unruhen gekommen. Am frühen Morgen sprangen erneut Menschen über Bord. Die Crew der "Sea-Watch 4" half erneut.
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"Sea-Watch 4" assistiert Küstenwache bei einer Seenotrettung
Heute am frühen Morgen setzte das spanische Rettungsschiff "Open Arms" einen Notruf in der Nähe der italienischen Küste ab. Die Situation mit zu diesem Zeitpunkt 275 Menschen an Bord war ausser Kontrolle geraten. Die Crew der "Sea-Watch 4" bot umgehend Hilfe an.
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Alle Meldungen: Sea-Watch 4
Bedford-Strohm aus Palermo: Seenotrettung ist Akt der Nächstenliebe
Bedford-Strohm: Bei Seenotrettung kann jeder etwas tun"
"Sea-Eye 4" darf italienischen Hafen Pozzallo ansteuern
Bedford-Strohm: Feilschen um Flüchtlingsaufnahme "unwürdig"
"Sea-Watch 4" hat nach zweitem Einsatz über 120 Gerettete an Bord
Bedford-Strohm wünscht sich "Sea-Watch 4" ohne Antifa-Fahne
Gericht hebt Blockade der "Sea-Watch 4" auf
Rettungsschiff "Sea-Eye 4" in Rostock getauft
Bundesamt entschärft Regeln für Kirchenasyl wieder
Präses Kurschus ruft zum Gedenken an ertrunkene Flüchtlinge auf
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